Hat diese Herr Franke keine Hobbys?
Was bezweckt er mit seinen ständigen Klagen gegen Sportler deren Karriere schon lange vorüber ist?
Das es im Spitzensport Doping gibt ist ja keine bahnbrechende Erkenntnis, und das jemand rnd. 3500km mit dem Rad in 3 Wochen fährt, und dabei ein Stundenmittel von mehr als 40 km/h hält und dabei ohne
Medikamente bleiben kann ist einfach utopisch.
Vielmehr als die Sportler sollten sich die Medien und auch wir als Zuschauer fragen ob es immer höher, schneller und weiter sein muss.
Ein 100 Meter Finale ist auch spannend wenn der Sieger 10,22s braucht, und die Tour verliert nicht an Reiz wenn die Fahrer mal einen Bummeltag einlegen, oder vor schweren Etappen mal die Beine hoch nehmen.
Aber das geht ja nicht, es müssen Zwischensprints gefahren werden, für jeden Pups muss es ein Trikot oder eine Punktwertung geben, um das zu verhindern, weil die Macher glauben wir als Zuseher wollten das so.
Ich habe für die Sportler mehr Verständnis als für Leute wie Franke, die nur den Anwälten zu viel Geld verhelfen.
Haben wir nicht alle mit "Ulle" gefiebert?
Wer erinnert sich noch an den Antritt auf der Fahrt nach Andorra?
Das war und ist immer noch eine tolle Leistung, auch wenn 5% davon auf Epo zurück gehen, selbst wenn es 10% sind, ist es immer noch zu 90% der Fahrer der die Pedale tritt.
Nach 13 jahren da noch drauf rumzureiten ist eigentlich nur noch peinlich, und bringt mich zur Ausgangsfrage, hat der Franke keine Hobbys?



