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Dopingfall Armstrong: Versicherer will zwölf Millionen Dollar zurück

REUTERSFür Lance Armstrong wird seine Überführung als Dopingsünder auch finanziell immer problematischer. Nun verlangt eine Versicherungsgesellschaft zwölf Millionen Dollar vom früheren Rekordsieger der Tour de France. Zudem drohen dem US-Amerikaner rechtliche Konsequenzen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/do...-a-864595.html
  1. #1

    Schwache Meldung

    Was ist jetzt die Nachricht? Um welche Nachforderungen geht es? Und warum?
    Solche Medungen online zu stellen ist ohne weitere Erläuerungen wertlos.
  2. #2

    Sehr gut

    Endlich fordert jemand Geld von diesem Kriminellen zurück! Jetzt dürften weitere folgen und am Ende steht dann hoffentlich der Bankrott des Lance Armstrong! Nicht nur als Strafe sondern auch als Abschreckung. Bislang galt ja: Betrügen und Geld scheffeln so lange es geht, wenn man auffliegt und genug abkassiert hat, beendet man die Kariere und pfeift La Paloma am Strand.
  3. #3

    überschrift und BILD

    ..das reicht in anderen Publikationen doch auch?!
  4. #4

    Sie sagen es.

    Zitat von HEK Beitrag anzeigen
    Was ist jetzt die Nachricht? Um welche Nachforderungen geht es? Und warum?
    Solche Medungen online zu stellen ist ohne weitere Erläuerungen wertlos.
    Aber das zeigt, dass Sie das Prinzip noch nicht ganz verstanden haben. Es geht schließlich nicht um werthaltige Meldungen, sondern um die Platzierung von Werbebannern jeglicher Art, und da würden "schwierige" Texte doch nur von ablenken. Also bitte: keine zu "hohen" Erwartungen.
  5. #5

    Rudolph Augstein...

    Zitat von atemlos9 Beitrag anzeigen
    Aber das zeigt, dass Sie das Prinzip noch nicht ganz verstanden haben. Es geht schließlich nicht um werthaltige Meldungen, sondern um die Platzierung von Werbebannern jeglicher Art, und da würden "schwierige" Texte doch nur von ablenken. Also bitte: keine zu "hohen" Erwartungen.
    ... würde sich im Grabe umdrehen. Was ist aus seinen Imperium geworden! Warum hat man es so abgewirtschaftet!? Ist schon bitter.
  6. #6

    Die Nachricht ...

    Zitat von atemlos9 Beitrag anzeigen
    Aber das zeigt, dass Sie das Prinzip noch nicht ganz verstanden haben. Es geht schließlich nicht um werthaltige Meldungen, sondern um die Platzierung von Werbebannern jeglicher Art, und da würden "schwierige" Texte doch nur von ablenken. Also bitte: keine zu "hohen" Erwartungen.
    ... muss, inkl. Bild und Werbung, schließlich auf ein IPhone-Display passen.
  7. #7

    Zitat von Stelzi Beitrag anzeigen
    Endlich fordert jemand Geld von diesem Kriminellen zurück! Jetzt dürften weitere folgen und am Ende steht dann hoffentlich der Bankrott des Lance Armstrong! Nicht nur als Strafe sondern auch als Abschreckung. Bislang galt ja: Betrügen und Geld scheffeln so lange es geht, wenn man auffliegt und genug abkassiert hat, beendet man die Kariere und pfeift La Paloma am Strand.
    Nur verhält es sich so, dass viele Unternehmen jahrelang von der Werbung mit diesem Krimenellen profitiert haben indem sie ihren Bekanntheitsgrad und damit auch ihren Profit gesteigert haben. Mit welchem Rechte verlangen die da also etwas zurück?
  8. #8

    Zwar kurz, aber es steht doch da?

    @HEK

    Gut, der Text ist kurz, aber was ist daran denn nicht zu verstehen? SCA hat Erfolgsprämien an Armstrong ausgezahlt. Nach Dopinggerüchten verweigerte die Versicherung 2004 die Zahlung der Prämien und wurde in einem Verfahren schließlich dazu gezwungen die Summe doch zu zahlen. Da Armstrong nun des Dopings überführt wurde, will die Versicherung das Geld zurück.
    Ferner steht im Text, dass Armstrong im Rahmen des Schiedsverfahrens offenbar Falschausssagen getätigt hat, da er ja Doping bestritt. Daher drohen Armstrong rechtliche Schritte.

    Zitat von Romanum Beitrag anzeigen
    Nur verhält es sich so, dass viele Unternehmen jahrelang von der Werbung mit diesem Krimenellen profitiert haben indem sie ihren Bekanntheitsgrad und damit auch ihren Profit gesteigert haben. Mit welchem Rechte verlangen die da also etwas zurück?
    US Postal hat mit der betroffenen Versicherung einen Vertrag abgeschlossen, so dass diese im Erfolgsfall die Prämienzahlung an Armstrong übernimmt. Da Armstrong nachweislich betrogen hat - was die betroffene Versicherung ja bereits 2004 unterstellte - will sie nun ihr Geld zurück. Absolut legitim.
    Was die Werbeverträge angeht. In der Regel wird eine Anti-Doping Klausel eingebaut, da Doping auch den Ruf des Werbepartners beschädigen kann. Die Werbepartner zahlen eine Prämie für sportliche Leistung, nicht für Betrug.
    Das den meisten Unternehmen es herzlich egal war wissen wir alle. Aber weisen Sie denen mal nach, dass die einen gedopten Armstrong unterstützen wollten.
  9. #9

    Keine Beweise

    Zitat von Tobur Beitrag anzeigen
    @HEK

    Gut, der Text ist kurz, aber was ist daran denn nicht zu verstehen? SCA hat Erfolgsprämien an Armstrong ausgezahlt. Nach Dopinggerüchten verweigerte die Versicherung 2004 die Zahlung der Prämien und wurde in einem Verfahren schließlich dazu gezwungen die Summe doch zu zahlen. Da Armstrong nun des Dopings überführt wurde, will die Versicherung das Geld zurück.
    Ferner steht im Text,.....
    Dazu müssen die Armstron jetzt erst mal nachweisen, dass er bei den betreffenden Rennen wirklich gedopt hat. Diese Beweise (positive A- und B-Proben) gibt es bis jetzt nicht! Es existieren Zeugenaussagen, aber ob die sich exakt auf die betreffenden Rennen beziehen lassen, ist wohl sooo klar nicht. Es würde mich wundern, wenn Armstrong die Forderung einfach akzeptiert.


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