Was ist jetzt die Nachricht? Um welche Nachforderungen geht es? Und warum?
Solche Medungen online zu stellen ist ohne weitere Erläuerungen wertlos.
REUTERSFür Lance Armstrong wird seine Überführung als Dopingsünder auch finanziell immer problematischer. Nun verlangt eine Versicherungsgesellschaft zwölf Millionen Dollar vom früheren Rekordsieger der Tour de France. Zudem drohen dem US-Amerikaner rechtliche Konsequenzen.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/do...-a-864595.html
Was ist jetzt die Nachricht? Um welche Nachforderungen geht es? Und warum?
Solche Medungen online zu stellen ist ohne weitere Erläuerungen wertlos.
Endlich fordert jemand Geld von diesem Kriminellen zurück! Jetzt dürften weitere folgen und am Ende steht dann hoffentlich der Bankrott des Lance Armstrong! Nicht nur als Strafe sondern auch als Abschreckung. Bislang galt ja: Betrügen und Geld scheffeln so lange es geht, wenn man auffliegt und genug abkassiert hat, beendet man die Kariere und pfeift La Paloma am Strand.
..das reicht in anderen Publikationen doch auch?!
@HEK
Gut, der Text ist kurz, aber was ist daran denn nicht zu verstehen? SCA hat Erfolgsprämien an Armstrong ausgezahlt. Nach Dopinggerüchten verweigerte die Versicherung 2004 die Zahlung der Prämien und wurde in einem Verfahren schließlich dazu gezwungen die Summe doch zu zahlen. Da Armstrong nun des Dopings überführt wurde, will die Versicherung das Geld zurück.
Ferner steht im Text, dass Armstrong im Rahmen des Schiedsverfahrens offenbar Falschausssagen getätigt hat, da er ja Doping bestritt. Daher drohen Armstrong rechtliche Schritte.
US Postal hat mit der betroffenen Versicherung einen Vertrag abgeschlossen, so dass diese im Erfolgsfall die Prämienzahlung an Armstrong übernimmt. Da Armstrong nachweislich betrogen hat - was die betroffene Versicherung ja bereits 2004 unterstellte - will sie nun ihr Geld zurück. Absolut legitim.
Was die Werbeverträge angeht. In der Regel wird eine Anti-Doping Klausel eingebaut, da Doping auch den Ruf des Werbepartners beschädigen kann. Die Werbepartner zahlen eine Prämie für sportliche Leistung, nicht für Betrug.
Das den meisten Unternehmen es herzlich egal war wissen wir alle. Aber weisen Sie denen mal nach, dass die einen gedopten Armstrong unterstützen wollten.
Dazu müssen die Armstron jetzt erst mal nachweisen, dass er bei den betreffenden Rennen wirklich gedopt hat. Diese Beweise (positive A- und B-Proben) gibt es bis jetzt nicht! Es existieren Zeugenaussagen, aber ob die sich exakt auf die betreffenden Rennen beziehen lassen, ist wohl sooo klar nicht. Es würde mich wundern, wenn Armstrong die Forderung einfach akzeptiert.