REUTERSDer schwer belastete ehemalige Radprofi Lance Armstrong bestreitet weiter, gedopt zu haben und will seine Unschuld möglicherweise mit technischer Hilfe beweisen. Nach den Doping-Enthüllungen gerät auch der Radsport-Weltverband stärker in Erklärungsnöte.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/do...-a-861210.html
Unser Drogenexperte und Betrugsexperte weis sicher schon, welche Drogen bei einem Lügentest einzunehmen sind.
Er wird so lange alles abstreiten, bis alle Widersacher als Lügner im
Gefängnis gelandet sind.
Haarprobe würde helfen, die Wahrheit herauszufinden.
interessiert dies den noch,die Kohle hat er im Sack und ob sein Name noch in irgendwelchen Ranglisten geführt werden ist eh egal und der der ihn in solchen Listen "beerben" würde,wäre Jan Ulrich und das spricht ja dann für sich...
Er wird solange gegen das Ergebnis des Detektors twittern, bis die Amis Ihre Gestze ändern. Und Spanien gratuliert.
Als ob ein wissenschaftlich eher zweifelhafter, da in seinem Ausgang auch in gewissem Grad durch antrainiertes Verhalten beeinfkussbarer, Test aussagekräftiger wäre als validierte biochemisch-analytische Methoden... Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass Doping nicht nur die Muskeln stärkt, sondern auch die Hirnleistung mindert, dann wäre er jetzt erbracht. Alle bisherigen ertappten Radsport-Doper meinten immer, ihre Beteuerungen seien glaubwürdiger als mehrfach abgesicherte wissenschaftliche Untersuchungen - für mich ein klares Indiz für geistige Schädigung durch Doping...
Mag ja sein das sich Lance Armstrong in bezug auf das Doping im Sinne der Usada in einen oder mehren Fällen möglicherweise nicht korrekt verhielt dennoch ist es vollkommen abwegig einer Organisation wie dieser nach Jahren das Recht einzuräumen im Nachhinein da eigene Radsportwertungen aufstellen zu wollen und schon gar nicht ist die Usada berechtigt menschliche Existenzen vernichten zu dürfen auch wenn es nur ein Radsportler ist.
Das ganze System und das Ganze Gebahren solcher Antidopingagenturen schaden dem Sport mehr als SIe nützen.