Ein schöner Artikel über eine schöne Musikrichtung. Es ist wichtig sich auch ein wenig mit dem Rastafari auseinander zu setzen, den finde ich schon etwas kritisch, denn die wenig Gläubigen sind zwar friedfertig und wirken immer recht lieberal (grade weil sie in Friedensbewegungen und bei Gleichberechtigungsforderungen für Schwarze, sehr aktiv sind), aber die Religion an sich hat Elemente die viele, grade in Europa, bei anderen Religionen scharf kritisieren. zu nennpatriachalischen wären da z.B. die Rechte der Frau, denn es ist schon recht patriachalisch mit Männern an der Spitze und die etwas unterschwellige Homophobie. Es wirkt auch alles recht krude mit dem alttestamentlichen Zeug und dieser ganzen Kaiser-Sache. Dann muss man wieder zugeben, dass Rastafari so dezentral ist, das nicht jeder Raster an das selbe glaubt wie der andere. Das ist eine gute Voraussetzung für Reformation.
Zwei letzte Sätze zum "neuen" Album, ich denke das ist grade die Sorte von Musik und der Künstler, bei dem es eigentlich so sein sollte, dass alle Menschen freien Zugang zu ihr haben sollten, und durch digitale Downloads wäre es zumindest schonmal für viele möglich. Ob ich mir das kaufe mache ich klar vom Preis abhängig, denn das meiste davon hab ich schon im Regal stehen und da muss man nich nochmal 20€ blechen.
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