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Dokumente im Internet: WikiLeaks plant Enthüllung*über US-Großbank

Die von WikiLeaks veröffentlichten US-Botschaftsdepeschen rütteln die Welt auf - schon kündigt die Internet-Plattform neue Enthüllungen an. Als nächstes will*Gründer Julian Assange Zehntausende interne Dokumente aus einer großen US-Bank ins Netz stellen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...731903,00.html
  1. #10

    Go, Assange, go!

    Vermutlich waren die Vergewaltigungsvorwürfe nur der erste Versuch, ihn für einige Jahre aus dem Spiel zu nehmen und hinter Gittern verschwinden zu lassen. Wenn er sich dort aus Scham in der Zelle erhängt, und niemand Fremdverschulden nachweisen kann oder will...solche Dinge passieren ja, da kann man noch so gut aufgepaßt haben...

    Ein Mann, der es nicht scheut, sich viele (und mächtige) Feinde zu machen. Wenn man die falschen Leute sauer fährt, ist ein Menschenleben nicht viel wert. Insofern wünsche ich Assange, daß er noch für geraume Zeit gesund und auf freiem Fuß ist, und den Mächtigen ein fieser Dorn im Hintern.
  2. #11

    Harte Landung voraussehbar

    Zitat von endbenutzer Beitrag anzeigen
    Man darf gespannt sein, wann sich die ersten melden und auch die Veröffentlichungen für eine strafbare Handlung halten.

    Ich ann nur hoffen, dass richtig brisantes Material dabei ist. Es ist Zeit, den Banken eins vor den Latz zu knallen.
    Vor wenigen Jahrzehnten wären WL Enthüllungen Grund für militärische Konflikte. Nun Banken im Visier. Da graben sich die Wiki Leute ihr eigenes Grab und das nicht nur virtuell.
  3. #12

    Straftaten

    Zitat von endbenutzer Beitrag anzeigen
    Man darf gespannt sein, wann sich die ersten melden und auch die Veröffentlichungen für eine strafbare Handlung halten.

    Ich ann nur hoffen, dass richtig brisantes Material dabei ist. Es ist Zeit, den Banken eins vor den Latz zu knallen.
    Es geht nicht um "Ansichten". Es ist Fakt, dass dies alles strafbare Handlungen sind. Aber aus Deinem Text liest man ja raus, dass Du es gut findest, dass geheime Informationen ohne Rücksicht auf Verluste veröffentlicht werden. Selbst wenn dies im Nahen Osten oder in Korea eventuell zu Krieg oder zumindest Toten führen kann...
  4. #13

    Keine Blamage, reine Berechnung

    Zitat von Bre-Men Beitrag anzeigen
    Nach diesem jahrelangen copy & paste Journalismus kommen jetzt mal wieder facts auf den Tisch. Das ganze ist eine große Blamage für Spiegel und Co.
    Nein, dass ganze ist ein überzeugender Hinweis darauf, dass Politik und Medien gezielt zusammenarbeiten und nur bestimmte Informationen an das Volk weitergeben, um Ihre Macht zu sichern.

    Wieviele Mitarbeiter der US-Regierung hatten Zugriff auf das System aus dem die Nachrichten stammen? Und von denen wäre keiner bereit gewesen, ein paar Details an die Journalisten weiterzugeben? Ziemlich unwahrscheinlich.

    Nein, die großen Verleger haben sich ganz bewusst gegen eine Veröffentlichung dieser Informationen entschieden um Ihre Bilderberger-Kollegen aus der Politik zu schützen.
  5. #14

    .

    Zitat von Klartext007 Beitrag anzeigen
    wie kriminelle Voyeuristen wie Assange in ihrem Größenwahn die Welt aus den Angeln heben möchten. Nichts anderes steckt hinter den Motiven des wegen Vergewaltigung international gesuchten WikiLeaks-Gründers. Ein trauriges Bild, dass auch noch so viele Beifall klatschen. Absurderweise zuvorderst diejenigen, die sofort auf die Barrikaden gehen, wenn´s um die eigenen Persönlichkeitsrechte geht!
    Kriminell ist wenn diese Bank-Herrschaften mit dem ihnen anvertrautem Geld herumschachern und die Wirtschaft, und damit die Menschen die für dieses Geld mal gearbeitet haben, an den Rand des Ruins bringen.
    Jemand der mal endlich aufdeckt wie dieses organisierte Verbrechen funktioniert, ist kein Voyeur und schon gar kein Krimineller.

    Und glauben sie wirklich an diese in die Welt gesetzten Vergewaltigungsvorwürfe? Wenn ja bescheinige ich ihnen wirklich fast grenzenlose Naivität.
  6. #15

    Geplante Enthüllung von WikiLEaks über Großbanken.

    Das Gute daran ist, dass sich auch die "finanziell" mächtigsten nicht mehr sicher sein können mit Ihren Lügen durchzukommen.
    Es wird zuviel getrickst und getäuscht.

    Andererseits ist eben auch nicht alles für die Öffentlichkeit bestimmt. Da wird man auch eben verantwortungsvoll handeln müssen, denn wenn alles öffentlich wird gibt es keine Vertraulichkeit mehr.
    Da sollte man einfach mal bei sich anfangen, oder soll wirklich alles auf den Tisch der Öffentlichkeit?

    Ich glaube das wird nicht wirklich schön sein.
    Aber mehr transparenz bei öffentlichen Institutionen wäre schon gut. Wenn wir der Staat sind dann sind es meine Dokumente und die sollten auch zugänglich sein, und das im Internet.
    In der Privatwirtschaft kann es nicht so gelten, aber wenn die Systemrelevanz da ist ergo too big to fail, dann muss auch die Überprüfung durch den Staat stärker werden.

    Der kleine Miniladen geht einfach pleite, juckt den Staat nicht. Die Großbank fordert Hilfe und muss sie bekommen, also im Umkehrschluss eben auch stärkere Überwachung der Großkonzerne (gilt ja nicht nur für Banken) und im Ernstfall Verstaatlichung wie im Fall HRE geschehen ist.

    Wenn die Unternehmensführung und die Eigentümeraufsicht nicht funktioniert und es droht das gesamte System in den Abgrund zu reißen, dann ist eben auch das Eigentumsrecht verfallen.

    LG
  7. #16

    Go, Assange, go!

    Zitat von nurmeinsenf Beitrag anzeigen
    Vermutlich waren die Vergewaltigungsvorwürfe nur der erste Versuch, ihn für einige Jahre aus dem Spiel zu nehmen und hinter Gittern verschwinden zu.....
    Sehr treffend formuliert.
  8. #17

    Nur her damit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die von WikiLeaks veröffentlichten US-Botschaftsdepeschen rütteln die Welt auf - schon kündigt die Internet-Plattform neue Enthüllungen an. Als nächstes will*Gründer Julian Assange Zehntausende interne Dokumente aus einer großen US-Bank ins Netz stellen.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...731903,00.html
    Nur her damit, ich will das wissen. Wir alle wissen das in Wirklichkeit das Geld die Welt regiert, aber nur an konkreten Beispielen wird das deutlich. Allgemeinplätze hinterlassen keine Wirkung.

    Schon die US-Botschafter Dossiers waren aus Staatsbürger- und vor allem "Bezahlersicht" eine sehr informative Lektüre. Insbesondere so "Nebenkriegsschauplätze" wie die gesammelten Informationen über die (korrupte) Regierung Erdogan (mit islamistischen Tendenzen) in der Türkei waren ein Leckerbissen.
    Da erfährt man vom Interesse der USA an einer Aufnahme der Türkei in die EU und das aus reinen sicherheitspolitischen Interessen (Stabilisierung eines wichtigen NATO-Partners), wer die Zeche eines eventuell Kuhhandels, stattgefunden auf dem Altar der Außenpolitik, dann eventuell bezahlt, dreimal dürfen wir raten?

    Welche deutsche Partei hat im übrigen die Aufnahme der Türkei in die EU als Ziel im Parteiprogramm?
  9. #18

    kein Titel

    Zitat von Konradii Beitrag anzeigen
    Es geht nicht um "Ansichten". Es ist Fakt, dass dies alles strafbare Handlungen sind. Aber aus Deinem Text liest man ja raus, dass Du es gut findest, dass geheime Informationen ohne Rücksicht auf Verluste veröffentlicht werden. Selbst wenn dies im Nahen Osten oder in Korea eventuell zu Krieg oder zumindest Toten führen kann...
    Ich erinnere mich gut an "geheime Informationen" über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak, die zu einem Krieg geführt haben. Ich bin nicht sicher, ob die Wahrheit über diese Dokumente den Krieg verhindert hätten, aber mindestens eine scheinbare Legitimation wäre schon mal weggefallen.
  10. #19

    Nicht ganz

    Zitat von nichtwaehler_007 Beitrag anzeigen
    Die Tastsache, dass sich die Angriffe von Wikileaks nahezu allein gegen die Regierung und Konzerne in den USA richten, zeigt eindeutig die ideologische Borniertheit der Aktivisten. Würden sie alle Staaten weltweit ins Visier nehmen, wären sie.....
    Wie Sie das so schreiben klingt es so als würde Assange persönlich in die Bank einbrechen und die Dokumente stehlen. Es kommt doch immer drauf an von wem mal solche Dokumente zugespielt bekommt und wenn das nunmal eher Amerikanische Quellen sind dann können die Wikileaks Leute doch nichts dafür.








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