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Dividende trotz Schuldenkrise: Griechische Notenbank schüttet 100 Millionen an Aktion

APDas Land hängt am Tropf der Euro-Partner, seine Zentralbank hat gewaltige Schulden bei anderen Notenbanken. Dennoch gönnt die Bank of Greece ihren Aktionären eine satte Dividende. Insgesamt schüttet sie fast 100 Millionen Euro aus.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...827142,00.html
  1. #120

    Lüge dich reich

    Zitat von iffel1 Beitrag anzeigen
    Die Europäer merken noch immer nicht, dass ihnen die Griechen seit Beitritt zur EU auf der Nase herumtanzen und sie beschwindeln.
    Auch sitzt Griechenland noch immer auf seinen 8 Milliarden schweren Goldbeständen und auch die verkaufen sie nicht, denn die Euopäer sind ja so blöd und löhnen weiter. Griechenland muss raus aus dem Euro und raus aus der EU - da haben sie nie hingehört mit ihren geschwindelten Zahlen beim Beitritt !
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    Die Griechen haben nicht nur gelogen, sie tun es immer noch.
    Und dafür werden sie auch noch belohnt. Fazit: Lüge dich reich.
  2. #121

    Genau!

    Zitat von exHotelmanager Beitrag anzeigen
    Nun, so ungewöhnlich ist dieses Konstrukt nicht. Die Bank of England ist ebenfalls ein privatrechtliches Unternehmen und so unbedeutend für den Finanzmarkt nicht, dass man sie als "Anomalie" bezeichnen könnte.

    Ich finde es auch nicht verwerflich, dass eine Aktiengesellschaft, ob griechisch oder nicht, eine Dividende auschüttet. Genaugenommen ist dies das Unternehmensziel. Was sollte die Bank nach Ansicht des SPIEGEL den mit den Gewinnen unternehmen?

    Diesem Artikel fehlt es erheblich an Substanz.
    Richtig! Gewinne muessen ausgeschuettet werden. Nicht die Bank ist verantwortlich, wenn der Staat falsch wirtschaftet und Beamte sich zu reichlich bedienten oder auch Vetternwirtschaft betrieben wurde. Das System muss geaendert werden, weniger Ausgaben, spaetere Renteneintritt, effizienteres Steuersystem mit mehr Gerechtigkeit und besserer Nachverfolgung von reichen Altsteuerschuldnern etc. Mir tuen die vielen kleinen Leute leid, die ihr ganzes Leben fleissig waren und jetzt unter der Misere leiden muessen, fuer die sie nicht verantwortlich sind. Ich hoffe, dass das Land nicht kollabiert und schnell auf die Beine kommt. Fuer die EU-Stuetzungsgelder sollte griechisches Staatseigentum voruebergehend in EU-Besitz uebergehen.
  3. #122

    Nanana

    was sind diese 100 mio gegenüber den exorbitanten Summen, die quer über den Atlantik fliessen.
    Alle Rettungsschirme waren nichts als die Sicherung der anstehenden Zinszahlungen an internationale Banken und Hedgefonds.
    Beim kleinen Griechen ist bisher NICHTS angekommen ausser existenzbedrohender Kürzungen.
    Die EU-Milliarden landen leider beim falschen Adressaten, und der schmeisst eine Sektparty nach der anderen.
  4. #123

    Zitat von RaMaDa Beitrag anzeigen
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    Die Griechen haben nicht nur gelogen, sie tun es immer noch.
    Und dafür werden sie auch noch belohnt. Fazit: Lüge dich reich.

    Genau: jeder Grieche besitzt nämlich Aktien der Notenbank und jeder Grieche fährt Ferrari.
  5. #124

    Zitat von hienstorfer Beitrag anzeigen
    Die Griechen treiben es wirklich an die Spitze!

    Was hätte man in Deutschland darüber gesagt, wenn nach der Rettung - durch das Geld des kleinen Mannes - die HypoReal Estate eine Dividende gezahlt hätte....
    Nun, gerade rechtzeitig im letzten Moment - ein purer Zufall? - wer's glaubt ;) - hatte Ackermann sieben Milliarden faule Kredite bei der HypoReal geparkt, als "Rettung", versteht sich. Daher wurde die damals in roten Zahlen befindliche Deutsche Bank zum Teil saniert. Auch wurde damals in der seriösen Wirtschaftspresse berichtet, dass der Mehrheitseigner der HypoReal wohl keine Verluste in Kauf nehmen musste.

    Tja, die Griechen haben gelernt! Im neuen kapitalistischen System der "freien" Märkte werden halt Verluste verstaatlicht, die Gewinne bleiben selbstverständlich privat. Der ESM wird dafür sorgen, dass dies diskret und reibungslos läuft, ohne dass der Michel sich jedes Mal über die hohen Beträge aufregen muss. ;-))
  6. #125

    Berichtigung

    Zitat von Celestine Trueheart Beitrag anzeigen
    Nun, gerade rechtzeitig im letzten Moment - ein purer Zufall? - wer's glaubt ;) - hatte Ackermann sieben Milliarden faule Kredite bei der HypoReal geparkt, als "Rettung", versteht sich. Daher wurde die damals in roten Zahlen befindliche Deutsche Bank zum Teil saniert. Auch wurde damals in der seriösen Wirtschaftspresse berichtet, dass der Mehrheitseigner der HypoReal wohl keine Verluste in Kauf nehmen musste.

    Tja, die Griechen haben gelernt! Im neuen kapitalistischen System der "freien" Märkte werden halt Verluste verstaatlicht, die Gewinne bleiben selbstverständlich privat. Der ESM wird dafür sorgen, dass dies diskret und reibungslos läuft, ohne dass der Michel sich jedes Mal über die hohen Beträge aufregen muss. ;-))
    Sorry, es waren 8,5 Milliarden Euro
    Ist die HRE die "Bad Bank" der Deutschen Bank ?
  7. #126

    Fast richtig

    Zitat von götterbote2012 Beitrag anzeigen
    Genau: jeder Grieche besitzt nämlich Aktien der Notenbank und jeder Grieche fährt Ferrari.
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    Nee, jeder Grieche besitzt aber Deutsche Steuergelder und manche fahren auch Lamborghini.








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