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Diskriminierung im US-Wahlkampf: Schwuler Sprecher von Romney gibt auf

Getty ImagesRichard Grenell war nur zwei Wochen im Amt. Jetzt hat der außenpolitische Sprecher des designierten US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney seinen Rücktritt verkündet: Kritik von Erzkonservativen an seiner Homosexualität habe ihn zu diesem Schritt bewogen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...830909,00.html
  1. #1

    Ich sag mal so

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Richard Grenell war nur zwei Wochen im Amt. Jetzt hat der außenpolitische Sprecher des designierten US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney seinen Rücktritt verkündet: Kritik von Erzkonservativen an seiner Homosexualität habe ihn zu diesem Schritt bewogen.

    Schwuler Sprecher von US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney gibt auf - SPIEGEL ONLINE
    Das hätte er sich aber auch denken können, weil ein

    schwuler konservativer außenpolitischer Sprecher?
    geht drüben genauso wenig wie ein
    konservativer schwuler außenpolitischer Sprecher
    Was für ein Land!
  2. #2

    Das...

    ...zeigt einmal mehr, daß die GOP für weltoffene Menschen derzeit absolut unwählbar ist.
  3. #3

    Hinterwäldler

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Richard Grenell war nur zwei Wochen im Amt. Jetzt hat der außenpolitische Sprecher des designierten US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney seinen Rücktritt verkündet: Kritik von Erzkonservativen an seiner Homosexualität habe ihn zu diesem Schritt bewogen.

    Schwuler Sprecher von US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney gibt auf - SPIEGEL ONLINE
    Die Konservativen in Amerika machen mir Sorgen........
  4. #4

    Zitat von renegade24 Beitrag anzeigen
    Die Konservativen in Amerika machen mir Sorgen........
    Warum? Das Problem scheint nicht die Homosexualität Richard Grenells zu sein, sondern sein Eintreten für die Homo-Ehe. Gegen die ist nämlich auch Romney.
  5. #5

    .

    Für den Sprecher finde ich es schade, für die Partei gut. Ich hoffe, die Republikaner werden dadurch an Stimmen verlieren. Dass eine hinterwäldlerische Partei, die der Meinung ist, Homosexualität würde zu Zoophilie führen, eine Bewegung mit dem homoerotisch konnotierten Beinamen hervorbringt, finde ich dann doch sehr amüsant. Obama mag nicht perfekt sein, doch was die Republikaner in den letzten Jahren so anstellen, finde ich nur noch peinlich.
  6. #6

    Zitat von munkelt Beitrag anzeigen
    Warum? Das Problem scheint nicht die Homosexualität Richard Grenells zu sein, sondern sein Eintreten für die Homo-Ehe. Gegen die ist nämlich auch Romney.
    Die Schwulenehe ist kein kritisches Thema, das ist keine Frage von Krieg und Frieden, damit wird kein Haushaltsloch gestopft und keine Arbeitsplätze geschaffen. Trotzdem bestehen die Republikaner auf Gleichschaltung zu diesem Thema. Ein solches Maß an Engstirnigkeit und Verlangen nach totalitärem Einheitsdenken ist ein Symptom für die kranke Weltanschauung, die mittlerweile von dieser Partei vertreten wird.
  7. #7

    Zitat von munkelt Beitrag anzeigen
    Warum? Das Problem scheint nicht die Homosexualität Richard Grenells zu sein, sondern sein Eintreten für die Homo-Ehe. Gegen die ist nämlich auch Romney.
    Natürlich. Und NPDler sind auch keine Nazis, sie mögen bloß keine Ausländer...
  8. #8

    Ein rückwärtsgewandtes Land....

    Homophobe und Eveangelikale, häufig in Personalunion, marodieren dieses so schöne Land. Ich sehe es ihm Orkus der Geschichte versinken.
  9. #9

    bin mal gespannt, wann die nächsten zurücktreten, weil sie - obwohl die heile Familie permanent demonstriert wird - mit einem Callgirl erwischt wurden oder mit Pornos auf dem PC (Hetero versteht sich) oder die andere Fraktion, die dann reumütig und mit dem angetrauten Weib vor die Kameras treten, um mit tränenerstickter Stimme Besserung zu geloben! Was für eine Bigotterie drüben überm Teich!


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