DPANach Informationen des SPIEGEL erhält der milliardenschwere Großkonzern Aldi seit Jahren Subventionen aus Steuergeldern. Die Zuschüsse aus der Staatskasse werden für Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter verwendet. Die Regierung schweigt dazu bisher, die Opposition ist empört.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831609,00.html
Gut
Dann am konkreten Beispiel:
Quimod baut sein Chipwerk in Dresden wenn es die Aufbauhilfe XY bekommt
Alternativ in Südostasien, denn dort kostet es sogar noch weniger trotzt fehlender Aufbauhilfe
Und Beispiel 2:
Wer einen umweltfreundlichen Heizkessel einbaut bekommt 2500 Euro Zuschuss
Sowohl Arbeiter als auch Milliardär
Wennes nach Ihnen geht würde keiner mehr irgendwas bekommen
Sie dürfen ja gerne gegen jedes und alles sein..
Aber die BKF-Schulungen beim ADAC werden selbstverständlich durch diesen selber durchgeführt.
Natürlich nicht durch den Bundesverein, sondern meist durch einen regionalen.
Gegebenenfalls auch unter Beschäftigung eines externen Mitarbeiters.
Statt anderen immer wieder Nichtwissen zu unterstellen, sollten Sie besser mal öfters Ihre persönlichen Wissensdefizite durch einfaches "vorher" googlen ausgleichen.
Und nochmals: Ich finde es gut, dass das BAG z.B. Sicherheitsschulungen für GKF fördert.
Und ich finde es auch gut, wenn sich Firmen wie Aldi daran beteiligen.
Der Spiegel hätte aus den Fakten also genauso gut einen positiven Artikel Richtung Aldi schreiben können.
Aber aus mir nicht bekannten Gründen ist ja derzeit Aldi-Bashing angesagt.
... sollte man nicht über die Inanspruchnahme von Subventionen diskutieren. Jeder Einzelunternehmer, jedes Großunternehmen kann bei Erfüllung der Kriterien Subventionen erhalten.
Sollte man nicht eher hinterfragen, wie halten es die Inhaber dieser Unternehmen mit Grundgesetz Artikel 14, Absatz (2) "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit
dienen"?
Man darf Bertold Brecht nicht vergessen:
"Erst kommt das Fressen (Mitnehmen), dann die Moral."
für mich der Inhalt vieler Kommentare. Da wird verteidigt das Konzerne mit Milliardengewinne Subventionen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter erhalten. Gut und besser ausgebildete Mitarbeiter steigern die Gewinne der Konzerne beträchtlich und müssen selbstverständlich von den Firmen finanziert werden. Jede Subvention ist unverständlich und steigert nur die Wut der Bürger auf diesen Staat. Schade, dass der Spiegel diese Information im Wirtschaftsteil und nicht als Aufmacher auf der ersten Seite gebracht hat. Dann würden einige Kommentatoren erleben wie der viel zitierte Bürger darüber denkt.
So langsam sind wir jetzt aber bei der Michmädchen-Ökonomie angelangt.
Wie meine Vorredner schon sagten, ist ein elementarer Bestandteil eines Darlehens der Zinssatz, welcher bei der KfW naturgemäß unter dem Marktniveau liegt. Ebenso müssen Darlehen oft nicht zu 100 %, d. h. vollständig, getilgt werden.
Und jetzt zum Thema "Zurückzahlen" bzw. "Tilgung":
Das ist gerade bei der KfW ein ganz wunder Punkt. Nach meiner Kenntnis haben die Gebrüder Lehman immer noch nicht zurückgezahlt. Haben Sie schon einmal etwas von Ausfallwahrscheinlichkeit gehört? In informierten Kreisen spricht man auch von Kreditrisiko. Die KfW hält gerne dort den Kopf hin, wo andere Banken (aus Vernunftsgründen) nicht mehr bereit sind, das Risiko zu tragen. Aber mit Steuergeld kann man das ja machen. Und lenken Sie jetzt nicht vom Thema ab, in dem Sie auf das Thema "Bankenrettung" im Zuge der Euro-Krise umschwenken.
Weshalb Sie mir auf meinem Hinweis (KfW = riesen Förderklitische in Form einer Bank) erklären, dass man das Darlehen einer Bank zurückzahlen muss, erschliesst sich mir dennoch nicht so wirklich. Nur weil das Darlehen an die KfW zurückbezahlt werden muss, ist die KfW nun also eine Universalbank, die weder selbst andere subventioniert noch vom Staat finanziell unterstützt wird??? - Da sind wir wieder beim Milchmädchen...
Wenn Sie gegen jede Subvention sind, ist das Ihre Sache.
Aber Sie sollten solche Unwahrheiten lassen, dass Sie für die Bürger sprechen.
Jede Art und Form einer Subvention ist für sich zu betrachten.
Und nur mit Hintergrundwissen kann man dann (auch für sich) entscheiden, ob diese sinnvoll ist oder nicht.
Und hier geht es um den gew. Güterkraftverkehr per LKW.
Und jetzt nehmen wir daraus mal das zusätzliche Sicherheitstraining.
Selbstverständlich nutzt ein vermiedener Unfall auch dem Unternehmen.
Allerdings ist gesamtwirtschaftliche Nutzen doch bedeutend höher.
Prinzipiell hat im Endeffekt eh die Gesellschaft (also wir alle) für die entstehenden Schäden aufzukommen.
Sei es über Krankenkasse, Versicherungsprämien, Preise, im Stau stehen, etc..
Das Unternehmen profitiert nur solange von der Zusatzausbildung, wie der Fahrer dort tätig ist.
Der Fahrer und die Gesellschaft aber solange, wie er den Job ausübt..
Was spricht also dagegen, dass sich die Gesellschaft an dieser Massnahme/Zusatzausbildung beteiligt?
Übrigens macht Aldi keine Milliardengewinne..
Eine Vermögensschätzung ist etwas anderes und beinhaltet jede einzelne Filiale, die gesamte Firmenstruktur und das Handelsprinzip, was oft nur einen fiktiven Wert darstellt.