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Diplomatendepeschen: USA sollen syrische Opposition finanziert haben

Das US-Außenministerium hat*laut "Washington Post" Gegner von Syriens Präsidenten*Assad mit Millionensummen unterstützt. Ein TV-Sender soll davon besonders profitiert haben, berichtet die Zeitung unter Berufung auf von WikiLeaks veröffentlichte Diplomatenkabel. Der Sender dementiert.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...757627,00.html
  1. #1

    passt ins Bild

    und wird in Libyen ähnlich gewesen sein
  2. #2

    Geld regiert die

    Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann. (Marcus Tullius Cicero)
  3. #3

    naja

    Die USA-Hasser und Kommunisten-Freunde stehen schon in den Startlöchern, um wieder gegen die USA herzuziehen. In einem chinesischen Forum wäre so etwas ja normal, aber in einem deutschen?? Unglaublich wieviel Unterstützung Despoten wie Assad in einem Land wie Deutschland genießen!
  4. #4
  5. #5

    keine überraschung

    es sollte niemand überrschen

    http://rt.com/news/democracy-usa-social-media/

    http://video.foxnews.com/v/4649676/t...ylist_id=87937
    die Frage kann meiner Ansicht nach nur sein, ob es legitim ist für einen fremden Staat sich in die innere Angelegenheiten eines anderen Staates einzumischen und wo die Grenzen sind.....
  6. #6

    Rechtstaatlichkeit

    Ich erwarte von Europa und von den USA ein Minimum an rechtstaatlichkeit und keine Bestechung von unzufriedenen Menschen damit sie dann gegen ihre eigene Regierung protestieren und die Nato wieder bomben kann.
    Was da jeden Tag über die Machenschaften der USA ans Licht kommt und was Frankreıch und England ın Libyen aufziehen ist wirklich furchtbar.
    Und die Presse verbreitet dazu einseitige Darstellungen und unterstützt das Unrecht medial.
    Wo lebe ich nur?
    Aber jetzt wird immer klarer wer dıe Unrechtstaaten sing.
  7. #7

    da kann man annehmen diese Transferleistungen

    wurden wohl nicht nur dort geleistet und wurden jetzt zur teuer. Daher die zeitgleichen Aufstände im Arab. Raum. USA ist faktisch pleite und kann sich die Transferzahlungen nicht mehr leisten. Da musste jetzt Futter bei die Fische
  8. #8

    is ja was ganz neues

    Das konnte ja nun wirklich niemand erwarten, dass ein Land (machen ja weißgott nicht nur die USA so) seinen Gegner mit Finanzierung von dessen Gegnern schaden will. Bzgl den USA hat das auch reichlich dokumentierte Tradition.. Man muss schon froh sein, wenn's nur finanzieller Druck ist.. und wenn das nicht hilft - na man sieht's ja allerorten!
    Übrigens ist der Verweis auf die Schlechtigkeit der entsprechenden Diktatoren müßig, die wurden ja größtenteils auch nur auf Geheiß oder zumindest mit Duldung der hohen Herren auf der Nordhalbkugel installiert.. Neokolonialismus wohin man sieht, kein Wunder dass es den meisten Trikont-Ländern dreckig geht
  9. #9

    Das sieht

    Zitat von RaMaDa Beitrag anzeigen
    Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann. (Marcus Tullius Cicero)
    Das sieht man ja am besten unseren Politikern


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