pixelkonsumDas meiste Sexspielzeug fand Anja Koschemann gruselig oder lächerlich, also bastelte sie selbst welches. Am Gemüsestand fand sie die hübschesten Vorlagen. Die vergnüglichen Früchte baut sie aus Silikon nach und verkauft sie in alle Welt: Bananen, Gurken, Auberginen - aber keinen Spargel.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...846645,00.html
feiert mal wieder fröhliche Urständ.
Wie man an den Posts so sieht.
Die Dame verdient ihr Geld damit.
Nur weil andere keine Ideen haben oder zu klein kariert sind
muss sich diese Frau ja wohl nicht dem Jammertal hingeben.
Und wenigstens Made in Germany und nicht wieder aus China.
Ach ja und für die ganzen Sofakartoffeln die sich vor eingebildeter Depression nicht aus dem Haus trauen oder sonst keine Lust haben.
Die Frau bezahlt Steuern damit andere sitzen bleiben können.
Ein Dildo in Form von Maiskolben ist nicht "gruselig" - im Gegensatz zu den normalen, in Penisform?..
Na ja, jeder nach seiner Facon...
Soll hier wirklich der Eindruck erweckt werden, dass Frau Koschemann die erste war, die Dildos in Form von Obst und Gemüse herstellte? Was mich auch interessieren würde: Fand sie die klassische am Phallus orientierte Formgebung nun gruselig oder lächerlich?
Mich wundert, dass sie das als Einzelkämpferin in D durchbekommt. Üblicherweise sind doch Zertifikate und Produktprüfungen so aufwendig und teuer, dass das nur eine größere Firma stemmen kann. Von wegen selbst angemischtes Silikon und Farbe draufsprühen...
Ob gruselig oder lächerlich sei dahingestellt. Sextoys bleiben Sextoys. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Aber warum wird ausgerechnet dieser Anbieter mit unentgeltlicher Werbung begünstigt? Denn nichts anderes ist dieser Artikel.....