z.b. handgemalte poster der arirang spiele. Auch ist es interessant sich die deutschsprachigen reisefuehrer zu kaufen (ausgabedatum 1990) die anscheinend an DDR besucher gerichtet sind die dann nie gekommen sind.
Solche soldaten und schockbilder sieht man in nordkorea eher selten. Am anti-imperialistischsten sind da schon die buecher "Japanische kriegsverbrechen damals und heute" (heute?) und die rhetorik beim besuch der USS Pueblo und im Koreakriegsmuseum.
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