Nö.
Richtig. Genau die meinte ich natürlich. Und die gibt es auch längst, sie haben nur momentan einen schlechteren Wirkungsgrad als die H2-betriebenen, bei leider genauso exorbitant hohem Preis.Brennstoffzellen machen (wenn überhaupt) eben nur als Teil einer geschlossenen Wasserstoffwirtschaft (oder alternativ z.B. Methan-, Methanol- Wirtschaft) Sinn.
Richtig. Aber die direkte Umsetzung von Methan in einem Verbrennungsmotor hat andere Nachteile: Notwendigkeit der Krücke "Getriebe" wegen der völlig unzureichenden Drehzahlbereiche, dito Kupplung, da diese Motoren nicht aus dem Stand anzufahren in der Lage sind, Gewichtsprobleme etc.Ob das effizienter ist, als die direkte Umsetzung von Wasserstoff (Methan, Methanol) in V-Motoren, muss sich zeigen.
So wie bei der Bahn wird sich (wenn man jetzt mal von der Oberleitung absieht, die prinzipbedingt unmöglich ist bei Autos) das Prinzip durchsetzen, dass zuerst ein flüssiger Energieträger in Strom gewandelt, und mit dem Strom elektrisch gefahren wird. Dazu eine Pufferbatterie und wir können auch noch die Rekuperation machen.
Doch, von Herrn Zetsche!Dass die Verwendung von Wasserstoff, der aus oder durch fossile Energieträgern erzeugt wurde, ökologisch keinen Sinn macht, ist selbstverständlich und wird auch wohl nicht ernsthaft behauptet, oder?
Der verschweigt die zu 95% praktisch ausschließlich fossile Herkunft seines Wasserstoffs...

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