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Dieseltuning bei der BMW M GmbH: Bauer-Power

Dieselmotoren in Sportwagen galten lange als verpönt. Demnächst tritt*jedoch erste*Auto des BMW-Haustuners M GmbH*mit Ölbrenner an. Die Kiste geht wie die Sau - warum also genau hat das noch mal so lange gedauert?

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...808796,00.html
  1. #1

    naja...

    .... das mit dem C 30 AMG lag wohl eher an dem grottenschlechten C-Coupe als am Dieselmotor. Das C-Coupe war auch mit Benziner ein Flop, sah furchtbar aus und war ein Ladenhüter. Ich hatte mal ein C-Klasse Coupe als 220 CDI als Leihwagen, der hatte erst 1000 km runter. Die Fensterheber und das Schiebedach quietschten beim öffnen, und als ich rückwärts fahren wollte (dazu musste man den Schalthebel hochziehen) hatte ich den Hebel in der Hand.
  2. #2

    Seltsam, dass sich ein Diesel in diesem Segment nicht durchsetzt. Das Funktionsprinzip, dass eine vollständige Verbrennung bei jeder Drehzahl/Befüllung sicherstellt, ist eigentlich ideal.
    Vielleicht liegt es an den Turboladern, die an der Ampel dann doch nicht so schnell den Druck aufbauen. Ein Elektro-AddOn könnte ihr im Wortsinne dem Auto auf die Sprünge helfen.
  3. #3

    "Lange galt in der PS-Branche ein ungeschriebenes Gesetz: Wenn die M GmbH, der Haustuner von BMW, ein Auto der Bayern in die Finger nahm, dann nur, wenn es einen Saugmotor unter der Haube und den Antrieb im Heck hatte. Dann aber zwirbelten die Münchner Werkstuner plötzlich auch die Geländewagenmodelle X5 und X6 auf und verpassten dem neuen M5 ein V8-Aggregat mit - Sakrileg! - Turbolader. "

    Der M1 war als R4 Turbo konzipert.. Whoops, Spiegel "Recherche" vom feinsten. :P
  4. #4

    Zitat von Oberleerer Beitrag anzeigen
    Seltsam, dass sich ein Diesel in diesem Segment nicht durchsetzt.
    In diesem Fahrzeugsegment überwiegen die Nachteile beim Diesel:
    - Geringerer nutzbarer Drehzahlbereich
    - Schwerer Motor und damit schlechtere Gewichtsverteilung
    - Geringere Literleistung

    Der Verbrauchsvorteil des Diesels ggü. einem Benziner ist bei Preise von 100.000 EUR nicht wirklich entscheidend.
  5. #5

    das ist so nicht richtig

    Zitat von Schnellleser Beitrag anzeigen
    In diesem Fahrzeugsegment überwiegen die Nachteile beim Diesel:
    - Geringerer nutzbarer Drehzahlbereich
    - Schwerer Motor und damit schlechtere Gewichtsverteilung
    - Geringere Literleistung

    Der Verbrauchsvorteil des Diesels ggü. einem Benziner ist bei Preise von 100.000 EUR nicht wirklich entscheidend.
    Ein M5 ist sowieso kein Sportwagen, auch mit 560 PS Benziner nicht, dazu ist er zu groß und zu schwer und bringt die Kraft mangels Allrad kaum auf die Straße. Der M550 Diesel ist kaum langsamer, wenn man mal von der abgeregelten Topspeed absieht. Dafür verbraucht er 3,5 Liter weniger Sprit schon nach Norm, bei Tempo 200 dürfte der Diesel mindestens 5 Liter weniger schlucken, da Benziner bei hohen Geschwindigkeiten überproportional saufen. Das führt dazu, dass der M5 ständig an der Tankstelle steht und deshalb auf der Autobahn langsamer als der M550d ist. Zudem kann man den 550d auch bei Nässe und Schnee fahren, wo der M5 kaum noch voran kommt.

    Der 550d xdrive ist also eigentlich der bessere, schnellere und wohl auch kostengünstigere M5.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dieselmotoren in Sportwagen galten lange als verpönt. Demnächst tritt*jedoch erste*Auto des BMW-Haustuners M GmbH*mit Ölbrenner an. Die Kiste geht wie die Sau - warum also genau hat das noch mal so lange gedauert?

    Dieseltuning bei der BMW M GmbH: Bauer-Power - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto
    Das mit dem Bandwurmnamen stimmt schon irgendwie.
    Man kann dabei aber trotzdem auf richtige Schreibweise achten. ;-)

    Das dürfte xDrive heissen und nicht xXdrive.
  7. #7

    "die Kiste geht wie die Sau"

    können Motor-"Journalisten" nur die Proll-Ausdrucksweise oder will die Zielgruppe nur einen solchen Schwachsinn lesen.Schreiben Sie es wenigstens im Text, nicht in der Headline damit "normale Menschen" beim Durchblättern von SPON sowas nicht lesen müssen.
  8. #8

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    Ein M5 ist sowieso kein Sportwagen, auch mit 560 PS Benziner nicht, dazu ist er zu groß und zu schwer und bringt die Kraft mangels Allrad kaum auf die Straße. Der M550 Diesel ist kaum langsamer, wenn man mal von der abgeregelten Topspeed absieht. Dafür verbraucht er 3,5 Liter weniger Sprit schon nach Norm, bei Tempo 200 dürfte der Diesel mindestens 5 Liter weniger schlucken, da Benziner bei hohen Geschwindigkeiten überproportional saufen. Das führt dazu, dass der M5 ständig an der Tankstelle steht und deshalb auf der Autobahn langsamer als der M550d ist. Zudem kann man den 550d auch bei Nässe und Schnee fahren, wo der M5 kaum noch voran kommt.

    Der 550d xdrive ist also eigentlich der bessere, schnellere und wohl auch kostengünstigere M5.
    wie bereits erwähnt, bei fahrzeugen in dieser preisklasse kümmert sich der käufer echt einen dreck um den verbrauch bei tempo 200 !! der benziner hat auf jeden fall die sportliche motorcharakteristik. außerdem ist ein m5 mehr "sportwagen" als manch anderes fahrzeug mit diesem titel. ich kann mich erinnern, dass sogar mal ein slk 200k als solcher betitelt wurde...
  9. #9

    Zwangsmassnahme bei M GmbH gegen ALPINA

    Da ja der Tuner ALPINA seit Jahren gewisse M BMWs in den Schatten stellt und Nischen füllt die es ja nicht gab, ist ja BMW selber gezwungen was zu machen.

    Wegen fehlenden BMW M7 War ja BMW sogar jahrelang gezwungen den ALPINA B7 in den US Showrooms anzubieten um was gegen AMG zu haben........... Eine ziemliche Bankrot-Erklärung.

    ALPINA war Vorreiter bei den sportlichen 4WD Limousinen und sportlichen Diesel Limousinen und den im Ausland beliebten Sportlimousinen mit Automatikgetrieben.......... Da hat BMW zünftig geschlafen


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