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Dienstwagen-Privileg: Mein E-Bike, sponsored by Fiskus
Je größer ein Dienstwagen, umso mehr Steuern lassen sich damit sparen. Dieses Privileg gilt ab sofort auch für Fahrräder - und lohnt sich besonders für die Edelräder. Wenn der Arbeitgeber mitspielt, kann man sich nun extragünstig ein E-Bike oder Rennrad zulegen.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-872059.html
- #1 11.12.2012 14:22 von
Dienstwagen?
Die Dienstwagen verbrauchen jeh nach Größe massenhaft Sprit und der private Anteil sollte mal als geldwerter Vorteil versteuert werden. Klar erkennt man einen Dienstwagen an der Größe und der überhöhten Geschwindigkeit mit der die Karossen über die Autobahnen fegen.
Es geht den Bürgern doch viel zu gut und alle jammern auf hohem Niveau! - #2 11.12.2012 14:45 von
Gib Kette!
Viel zu lange hat es gedauert, vernuenftige Fortbewegung so zu wuerdigen und steuerlich gleichzustellen mit der unvernuenftig und zu viel gefoerderten petromobilen Massentraegheit!
- #3 11.12.2012 15:22 von
Finde ich gut
Die steuerliche Gleichstellung des Rades ist zu begrüßen.
Auch die damit verbundenen Spritspar- und (bei icht E-Rädern) Fitnesseffekte sind positiv.
Genervt bin ich allerdings von der kostenlosen (!) Möglichkeit das Fahrrad in Zügen und S-Bahnen mitzunehmen.
1 Mensch mit Rad blockiert drei Sitzplätze und mindestens zwei Stehplätze, Gänge weden zugestellt, andere Fahrgäste machen sich -besonders im Winter -an den Rädern schmutzig.
Entscheiden Sie sich bitte für EIN Verkehrsmittel. - #4 11.12.2012 15:22 von
Ich hätte dann gern das...
Grace One.
- #5 11.12.2012 15:26 von
Rechenfehler im Rechenbeispiel!
Versicherung in drei Jahren, also 36 Monaten a 9,90 € macht 356,40 € und nicht 780.-€. , mal eben um über 400.- verrechnet! Außerdem gehört einem das Fahrrad nach 3 Jahren privaten Nutzen, das Firmenrad muss man zurückgeben oder sich gegen weitere 20.- ein neues besorgen lassen oder das alte weiterfahren oder es dem Chef abkaufen.
Die Mär vom ach so geförderten Firmenfahrzeug ist wohl nicht tot zu kriegen. Das rechnet sich immer nur bei Neufahrzeugen weil die steuerliche Anrechnung des geldwerten Vorteils von einem Prozent der Listenneupreises im MONAT bei älteren Fahrzeugen keinen bzw. kaum mehr Vorteile bringt. - #6 11.12.2012 15:33 von
wenn ich Spiegelleserin57 und nur_einer lese
komm ich ins Grübeln. Ihr könnt keine Radfahrer sein. Das wäre schlimm. Bitte, bitte ihr müsst einfach Benzinjunkis, solche sein mit ganz ganz dicken SUV's oder VANs oder sowas die immer allein fahren und so..
- #7 11.12.2012 16:12 von
Fahrräder
man könnte auch deutsche Fahrradhersteller in Bildern darstellen, um Werbung fürs Fahrradfahren zu machen
- #8 11.12.2012 16:30 von
Fahrrad zum Berufspendeln, na ja ...
Meine Erfahrung mit dem Fahrrad als Transportmittel zum Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsstätte über viele Jahre (privates Rennrad, 17-80 km pro Tag):
1) nur durchführbar, wenn man an der Arbeitsstätte nach der Ankunft duschen und sich umziehen kann; 2) geringe Transportkapazität, 3) die Kosten für Verschleissteile und Wartung sind deutlich höher als man ein gelegentlicher Radfahrer erwarten würde, 4) ein Teil dessen, was man an der Tankstelle spart, gibt man für den zusätzlichen Lebensmittelkonsum aus, 5) bei schlechtem Wetter eher ätzend.
Ich habe es wegen des regelmässigen Sports gemacht, zu dem ich ansonsten kaum Zeit gehabt hätte. In dieser Hinsicht hat es Spass gemacht. Aus rein praktischen Aspekten war das Pendeln mit dem Auto in meinem Fall deutlich besser. Eine nüchterne Bilanz jenseits aller ökologischer Aspekte und der Euphorie mancher zum Fahrrad. - #9 11.12.2012 16:36 von
geht das auch für Hometrainer
falls man von zuhause arbeitet?
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