* dass sie das mal aufgeschrieben haben. Sonst wäre das längst gewusste wieder in vergessenheit geraten.
Stefan Herbke Schlitten schnappen und den Hang hinab: Rodeln wird immer beliebter. Experte Stefan Herbke erklärt die Faszination des Sports, sagt, wo Deutschlands schönste Bahn liegen und worauf man bei Rodeln mit Kindern achten sollte.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...-a-870750.html
* dass sie das mal aufgeschrieben haben. Sonst wäre das längst gewusste wieder in vergessenheit geraten.
Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht! Irgendwie war mir so als wäre ich früher auch Rodeln gegangen. Meine Kinder auch. Und das man dazu vorher erst mal ein Buch lesen soll um zu wissen wie anstrengend das sein kann, ist mir nie richtig aufgegangen. Ob nun Rodeln oder Schlitten fahren, ist mit Kindern immer eine tolle Sache. Das kann jeder Papa auch ohne Führerschein vom Experten ;-)
Also wirklich... Sie haben aber pädagogisch garnichts verstanden^^.
Selbstverständlich gehört ein Kind heute auf dem Rodel in Protektoren eingepackt. Schußsichere Weste für den Fall von Terroranschlägen, hochwertiger Motorrad-Integralhelm mit selbstverdunkelndem Sichtschutz und Antarktistauglische Hightechstiefel. Sonst sind Sie als Vater wirklich unverantwortlich. *gg
Fragen Sie mich bitte nicht wie ich (wir?) die 70er überlebt haben. Jeans, Gummistiefel, angeknackter Holzschlitten den schon Opa benutzt hat... und nichteinmal ein Handy mit aktivierter GPS Ortung... wirklich ein Wunder dass es uns noch gibt...
Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist wo genau Sie herkommen. Wenn in Ihrer Region ein fünf Meter hohes Hügelchen schon als „Berg“ durchgeht, finde ich solche Sicherheitstipps zum Schlittenfahren auch völlig übertrieben.
Aber bei einer 14 km langen Rodelbahn, die man mit einem 30er-Schnitt hinunter braust, sieht das schon wieder anders aus. Da kann man sich nicht nur ein paar harmlose Prellungen, Schürfwunden und im schlimmsten Fall mal ein gebrochenes Bein oder Arm zuziehen, bei den Geschwindigkeiten kann es auch fataler ausgehen, wenn man auf einen Baum drauffährt oder ein paar Hundert Meter mit dem Gesicht über die vereiste Piste rutscht.
Die Kommentare sind total blöd. Na klar wird man am Hügel hinterm Haus weiter rodeln wie bisher. Aber der Autor schreibt über Rodeln als alternativen Wintersport in Wintersportgebieten, in denen es offenbar lange, schöne, extra angelegte Rodelbahnen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade gibt, in denen man vermutlich auch mit höherer Geschwindigkeit unterwegs sein kann - abgesehen davon, dass man dort nicht allein rodelt. Als meine Tochter noch klein war, habe ich ihr auf der Eisbahn auch schon einen Helm angezogen, und was Unfälle betrifft: ich sehe jedes Jahr mit Belustigung, wie die Eltern unseres Viertels scheinbar außerstande sind, dem einen Baum auf unserer Rodelpiste auszuweichen, weil sie überhaupt nicht wissen, wie man den Schlitten steuert (bestimmt werden sie demnächst verlangen, diesen Baum zu fällen). Nicht nur frage ich mich, wie die im Autoverkehr unterwegs sind, sondern ich würde ihr Kind ebenfalls in Schaumstoff einwickeln, falls die mal auf einer steileren Piste unterwegs sein sollten.
Also ich hätte schon Lust, mal eine dieser schönen Pisten zu befahren und die Aussicht zu genießen. Zusammen mit meinen Kindern würde es mir auch viel Spaß machen. Skifahren kann ich nämlich nicht, es ist mir auch zu aufwändig, finanziell und was den Ausrüstungskram betrifft.
also die Bahn in Hindelang ist wirklich der Hammer und für kleine Kinder nicht zu empfehlen. Macht Riesenspaß, aber bei entsprechendem Wetter (also vereister Bahn) kann man bei den engen Kurven leicht gegen einen Baum knallen. Ich war vor 5 Jahren oder so da, da wurde die Bahn gestreut!