Biografien, die von der Norm abweichen sind selbstverständlich zu akzeptieren, wenn sich die Verhaltensweise an der Norm orientiert. Ist das jetzt wieder böse ?
DPAJérôme spielt für Jogi Löw. Kevin-Prince gilt als der Brutalo, der Ballack umgeholzt hat. Und George? Kennt kaum jemand. Das Buch "Die Brüder Boateng" porträtiert die drei Kicker - und ist ein Plädoyer für eine deutsche Multikulti-Mannschaft. Nummer zwei der elf besten Bücher zur Fußball-EM.
http://www.spiegel.de/kultur/literat...835912,00.html
Biografien, die von der Norm abweichen sind selbstverständlich zu akzeptieren, wenn sich die Verhaltensweise an der Norm orientiert. Ist das jetzt wieder böse ?
Dieses Blog wird immer flacher. Ich dachte auch auf diese Art von marktschreierisch geschriebenen Artikeln ("Darum geht's", "Das taugt's") hätte die Blödzeitung ein Patent. Is aber wohl nicht so, wahrscheinlich überschneiden sich die Zielgruppen mittlerweile sogar... Bei der Überschrift wäre allerdings noch Luft nach oben ;-)
biografien die von der norm abweichen könnten ja auch vergehen aus der jugend enthalten... so die ein oder andere schulhofschlägerei mit vielleicht nicht so glimpflichen ausgang... der man sich aber manchmal stellen muss wenn man aus bestimmten vierteln und sozialen schichten stammt...
könnte ein spieler mit jugendstrafen in der akte für die nationalelf spielen?
ich denke nicht dass da die öffentliche meinung mitspielen würde... egal wie einwandfrei sich der kerl später verhalten hat...
Der Möchtegernbrasilianer von heute wurde so, weil er leider eben nur Sommersprossen abbekommen hat und schon früh auf dem Bolzplatz von seinen deutschen Spielkameraden immer nur als letzter in die Mannschaft gewählt wurde. Und das nur deshalb, weil er nach jedem unabsichtlichen Kopfball erstmal weinen musste. Das hat er diesen fiesen Deutschen nie verziehen, die sich immer was auf ihre Härte eingebildet haben, und beschlossen, selber keiner mehr sein zu wollen. Wie gut, das jetzt wo zu den Sommersprossen auch noch ein Bäuchlein hinzugekommen ist, auf dem heimischen Bolzplatz echte braune Spieler sind. die nach seiner Auffassung schon deshalb ganz anders sein müssen als der Albtraum seiner Jugend, weil sie anders ausschauen. Schon wittert er die Chance, seinen fiesen Spielkameraden von damals zu beweisen, dass man auch ohne Härte, dafür aber mit spielerischer Eleganz, erfolgreich sein könne. Tja Pech gehabt, lieber Fußballxenophiler! Auch ein Boateng spielt eben nur deutsch. Da hilft auch keine Wunschhautfarbe.
"Kevin-Prince Boateng wurde auch dem nur beiläufig an Fußball Interessierten zum Begriff, als er im englischen Pokalfinale 2010 Michael Ballack so foulte, dass der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft die WM in Südafrika verpasste."
Stellen wir uns mal vor, es wäre anders gewesen und Ballack hätte "gespielt". Wir hätten die sc hönsten und vielleicht sogar besten Spiele einer deutschen Mannschaft nicht sehen können, weil es dank Ballack nicht dazu gekommen wäre... möge er nie wieder in einem TV-Spiel zu sheen sein
"Kevin wuchs im sozial schwachen Wedding auf, Jérôme im bürgerlichen Wilmersdorf"
mit Jerome anschaue, empfinde ich diesen Satz alles andere als schmeichelhaft für Wilmersdorf
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