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Diagnose Depression: "Jüngere Menschen sind verwundbarer geworden"

CorbisDieser Befund verblüfft: In keiner Altersgruppe sind Depressionen in Deutschland so weit verbreitet wie unter den 18- bis 29-Jährigen - das hat eine groß angelegte Patientenbefragung des Robert Koch-Instituts ergeben. Nicht einmal die Hälfte der Kranken wird überhaupt behandelt.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...838843,00.html
  1. #190

    Zitat von Scheidungskind Beitrag anzeigen
    Das Memorandum stellt die Erfahrungen eines ganzen Berufsstandes von Praktikern dar, deren Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt werden.

    Zum Stand von Studien:
    Dass der Cortisolspiegel bei Krippenkindern dauerhaft erhöht ist, wurde mittlerweile durch mehreren Studien bestätigt:
    The dark side of preschool - peers, social skills and stress

    Zu dauerhaften Schäden hoher Stressbelastung in frühester Kindheit:

    Aus ethischen Gründen sind Versuche mit chronischer Stressexposition an Kindern nicht möglich. Versuche an Primaten legen jedoch eine erhöhte Stress-Vulnerabilität im Erwachsenen-Alter aufgrund früher Stresserfahrungen nahe:
    Postnatal experiences and genetic effects on squirrel monkeys... [Horm Behav. 1999] - PubMed - NCBI
    Early environmental Early environmental regulation of glucocorticoid feedback sensitivity in young adult monkeys.[J Neuroendocrinol. 2000] - PubMed - NCBI
    Die Teilnehmer an der empirischen NICHD-Studie über die weitere Entwicklung von Krippenkindern sind nun die menschlichen Versuchskaninchen. Sie sind jedoch Stand heute erst 20 Jahre alt.

    Was nun? Mit der Eröffnung der Krippen warten, bis sie 40 sind und gesicherte Erkenntnisse vorliegen?

    Oder kann man bei Kindern das Risiko ohne Weiteres eingehen?

    Wie hätten Sie es denn gern? Die Menschen erst mit 18 der Welt und dem damit verbundenen Stress aussetzen? Ihre Studie ist hanebüchener Unsinn und längst empirisch widerlegt, zumal man eine Studie an Affen nicht so ohne Weiteres auf Menschen übertragen können.
    Ich würde mal behaupten, der Stress von dem Sie hier reden, entsteht nicht im Kindergarten, sondern in einer Welt mit einem overkill an input, viel zu vielen Reizen in der Umgebung und solchen Dingen. Durch ein Zusammenleben mit anderen ganz sicher nicht, sonst wären ja fast alle DDR-Bürger psychisch labile Wesen.
  2. #191

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Kenntnisse der Physiologie, der Nerven, Hormone, Transmitter etc. sind ganz sicher nicht schädlich für einen Psychologen. Es könnte nur sein, daß er sich umorientiert. Nur keine Ahnung haben ist kein ausreichendes Qualifizierungsmerkmal. In dem beschriebenen Fall lassen sich eine Reihe von bekannten Verlaufsformen ausschließen, weil sämtliche äußeren Muskeln betroffen sind, und wegen des rasanten Krankheitsfortschritts.
    ...
    Eine bestimmte Form von Muskelschwund wird durch Mutationen des Membranproteins Dysferlin verursacht. Dysferlin ist ein Reparaturprotein, das bei Verletzungen der Muskelzellmembran in Funktion tritt."
    Sie werden es nicht glauben, aber Psychologen belegen tatsächlich während ihres Studiums Fächer wie Biologische Psychologie, Neurologie, Neurobiologie, Psychopharmakologie etc. Außerdem sehe ich nicht den Sinn Ihrer aus dem Internet kopierten Zitate hier. Ich habe Ihnen nur versucht mitzuteilen, dass ein Muskelschwund nicht durch Stress ausgelöst wird. Ebensowenig wie Krebs, wie Sie vorher geschrieben hatten.
  3. #192

    Was unserer Welt zugrundeliegt...

    Zitat von Gertrud Stamm-Holz Beitrag anzeigen
    ...Morgen werde ich dann ein Referat über Physik halten. Davon habe ich definitiv keine Ahnung, werde aber Ihre vorherigen Begriffen elegant einbauen und so hoffen, dass ich damit nicht auffliege.
    Verstehe ich nicht, warum sie sich entsetzt abwenden. Bin ich ihnen nicht wissenschaftlich genug? Auch die Wissenschaftlichkeit hat ihre Grenzen. Die Wissenschaft liefert zwar Muster die sie in der Welt entdeckt hat, kann aber nur bis zu ihrer zeitbedingten Grenze Antworten und Erklärungen geben.

    Wer darüberhinaus etwas erfahren will, kann versuchen den Äther zu sehen, den Raum der allem Zugrunde liegt, auch der Materie, auch dem "Nichts".
  4. #193

    Psychische Gesundheit 4

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Es wird das Nervensystem geschädigt oder seine Zentrale. Grund ist Streß, also Überbeanspruchung, oder ein Schock, den man früher Unglück nannte. Es sind sehr ähnliche Beanspruchungen. Im Regelfall folgen organische Krankheiten, erwiesenermaßen Krebs, aber auch Schäden am Kreislauf, Infektionen. Der Körper hat keine Luist sich zu wehren.
    Dem kann ich zustimmen. Krankheiten treten oft dann auf, wenn die Schutzhüllen der Persönlichkeit dauerhaft angegriffen werden, oder einmalig durchstoßen werden. Andererseits haben sie auch mit ihrem Bemutterungs-Problem recht, in sofern eine übermäßige Bemutterung insbesondere von Jungen dazu führt, das diese zu instabile Sphären ausbilden können; das Mana fließt dann unkontrolliert in alle möglichen Richtungen hinaus, es kann nicht in der Sphäre der Persönlichkeit gehalten werden. Es gibt Theorien, nach denen auch ein einzelnes hartnäckig klaffendes Loch in der Sphäre dazu führt, das Mana verloren geht, darauf hin die Lebenskraft schwindet. Und alles nur weil weibliche Energien und männliche Energien nicht verstanden werden? Ich beschäftige mich übrigens sowohl mit Astrophysik als auch mit Astrologie. Ich wollte schon immer alles wissen. Heute weiß ich allerdings, das man nicht alles wissen sollte. Zum Beispiel warum jemand ablehnend reagiert. Man muss positiv denken, wenigstens zum Schluss eines Gespräches. Manchmal kann es sein, das das Gespräch dann erst richtig anfängt interessant zu werden.....
  5. #194

    also

    Zitat von coraccorioredannae Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht, warum sie sich entsetzt abwenden. Bin ich ihnen nicht wissenschaftlich genug? Auch die Wissenschaftlichkeit hat ihre Grenzen.
    Sie sind ganz simpel kein bisschen beim Thema.
    Natürlich hat Wisschenschaft auch ihre Grenzen. Sie allerdings kümmern sich weder um den Thread, noch um irgendwas um Substanz.
    Sorry.
  6. #195

    Zitat von 01099 Beitrag anzeigen
    Wie hätten Sie es denn gern? Die Menschen erst mit 18 der Welt und dem damit verbundenen Stress aussetzen?
    Mir gehts darum, den Kleinsten nicht in den 3 Jahren der empfindlichsten Phase ihres Lebens Dinge zuzumuten, die sie Risiken aussetzen, die nicht nötig sind. Wir sind reich genug, um auch denen die nach uns kommen ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Aber offenbar hat uns der Reichtum - oder nur der Kampf darum - kalt gemacht.

    Zitat von 01099 Beitrag anzeigen
    Ihre Studie ist hanebüchener Unsinn und längst empirisch widerlegt, zumal man eine Studie an Affen nicht so ohne Weiteres auf Menschen übertragen können.
    Sie sind herzlich eingeladen, Links, Bücher, und andere Quellen einzustellen, die Ihre Thesen belegen. Ihre persönliche Empirie gilt nicht.

    Zitat von 01099 Beitrag anzeigen
    Ich würde mal behaupten, der Stress von dem Sie hier reden, entsteht nicht im Kindergarten, sondern in einer Welt mit einem overkill an input, viel zu vielen Reizen in der Umgebung und solchen Dingen.
    Stress entsteht in uns. Seine Entstehung und Verarbeitung ist individuell verschieden - je nach Wahrnehmung, Einstellung und Empfindlichkeit gegenüber Stessoren.

    Zitat von 01099 Beitrag anzeigen
    Durch ein Zusammenleben mit anderen ganz sicher nicht, sonst wären ja fast alle DDR-Bürger psychisch labile Wesen.
    1. Habe ich behauptet, fast alle Kinder, die in einer Krippe betreut werden, endeten als seelisches Wrack? Es gibt die sog. Resilenz, die genetisch bedingt ist und viele Menschen immun macht - ohne dass man dies für den Einzelnen vorhersagen könnte.

    2. Glauben Sie ernsthaft, Sie können jeden, der psychisch labil ist, erkennen? Viele Menschen mit psychischen Krankheiten verbergen ihr Leiden und viele Krankheiten verlaufen schubweise mit langen Phasen ohne erkennbare Symptome. Hätten Sie angenommen, dass Depressionen in Frankreich - laut WHO - mehr als doppelt so verbreitet sind, wie in Deutschland?

    3. Nicht nur psychische Labilität ist ein Leiden, auch eine grundsätzlich pessimistischere oder ängstlichere Gefühlsfärbung ist eine Einschränkung der Lebensqualität, die niemand berechtigt ist, einem Menschen per Erziehungsform aufzunötigen. Mit Krippenbetreuung geschieht genau die mit hoher Wahrscheinlichkeit.
  7. #196

    Psychische Gesundheit 6

    Zitat von Gertrud Stamm-Holz Beitrag anzeigen
    Sie sind ganz simpel kein bisschen beim Thema.
    Natürlich hat Wisschenschaft auch ihre Grenzen. Sie allerdings kümmern sich weder um den Thread, noch um irgendwas um Substanz.
    Sorry.
    Eine Vorrednerin hier hat es schon mal versucht zu erklären, warum unter der Jugend am häufigsten Depressionen auftreten: Weil die Jugend aufgeschlossener gegenüber Behandlungen ist. Sie gibt eher zu, wenn sie krank ist. Man könnte auch meinen, das sie sich gehen lässt :-/
    Herr Schulz ist eher der Meinung, das sie sich zu sehr gehen lässt, alles mit sich machen lässt.

    Ich bin der Meinung, das der Jugend wichtige Sphären der Persönlichkeit fehlen könnten, ich meine ich erwäge das. Auch durch zu viel Wissenschaftlichkeit kann es passieren, das die Jugend beginnend in der Schulzeit, oder früher, alles mit sich machen lässt--Ohnmacht eben. Fehlende Abwehrkräfte; theoretisch so ausgebildet weil man sich nach außen hin treu ergibt, aber nach innen weit entfernt von allem real irdischen das Heil seiner Seele sucht. Was sagen sie zum Harry Potter- Hype? Was sagen sie zum durchbrochenen Jugendschutz durch das Internet? Gegenseitigem Überwachen durch Händys?...Sind das Praktiken, die die Sphären der Persönlichkeiten ausprägen oder angreifen? Um es noch einmal zu wiederholen: Jedes Individuum braucht Mana; Ich sehe in meiner Umgebung eine Blockade durch mangelnde Beteiligung an Politik zum Beispiel.
  8. #197

    Zitat von Scheidungskind Beitrag anzeigen
    Mir gehts darum, den Kleinsten nicht in den 3 Jahren der empfindlichsten Phase ihres Lebens Dinge zuzumuten, die sie Risiken aussetzen, die nicht nötig sind. Wir sind reich genug, um auch denen die nach uns kommen ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Aber offenbar hat uns der Reichtum - oder nur der Kampf darum - kalt gemacht.

    Sie sind herzlich eingeladen, Links, Bücher, und andere Quellen einzustellen, die Ihre Thesen belegen. Ihre persönliche Empirie gilt nicht.
    Stress entsteht in uns. Seine Entstehung und Verarbeitung ist individuell verschieden - je nach Wahrnehmung, Einstellung und Empfindlichkeit gegenüber Stessoren.

    1. Habe ich behauptet, fast alle Kinder, die in einer Krippe betreut werden, endeten als seelisches Wrack? Es gibt die sog. Resilenz, die genetisch bedingt ist und viele Menschen immun macht - ohne dass man dies für den Einzelnen vorhersagen könnte.

    2. Glauben Sie ernsthaft, Sie können jeden, der psychisch labil ist, erkennen? Viele Menschen mit psychischen Krankheiten verbergen ihr Leiden und viele Krankheiten verlaufen schubweise mit langen Phasen ohne erkennbare Symptome. Hätten Sie angenommen, dass Depressionen in Frankreich - laut WHO - mehr als doppelt so verbreitet sind, wie in Deutschland?

    3. Nicht nur psychische Labilität ist ein Leiden, auch eine grundsätzlich pessimistischere oder ängstlichere Gefühlsfärbung ist eine Einschränkung der Lebensqualität, die niemand berechtigt ist, einem Menschen per Erziehungsform aufzunötigen. Mit Krippenbetreuung geschieht genau die mit hoher Wahrscheinlichkeit.

    1. Amerikanische Verhältnisse lassen sich nicht 1:1 auf deutsche Verhältnisse übertragen. Wenn Sie die Studie lesen, werden sie z.B. sehen, dass die Stichprobe nicht repräsentativ für Amerika war, geschweige denn für Deutschland. Zudem sind amerikanische Preschool-Centers nicht identisch mit deutschen Kindergärten.
    Außerdem sind die Effekte zwar signifikant, aber ncht besonders groß in der Studie und könnten auch von anderen, nicht untersuchten Variablen stammen.

    2. Stressstudien bei Affen sagen ja nix über die Kita aus, sondern nur über die Folgen von Stressexposition. Die Frage ist daher 1. Wie stressig ist die Kita wirklich für die Kinder 2.Bleibt sie so stressig 3. führt die Stressexposition durch die Kita wirklich zu psychischen Störungen?

    3. Hier mal eine aktuellere, DEUTSCHE Studie, die die LANGFRISTIGE Auswirkung des Krippenbesuchs untersuchte, mit anderen Ergebnissen:

    https://www.thieme-connect.com/ejour...s-0029-1237371

    Ich weiß nicht ob man auch ohne Uni-Server die Studie selbst lesen kann, aber der Abstract sollte vmtl reichen. Wer es kurz haben will, hier die Hauptaussage: "Die Daten belegen insgesamt nicht, dass der Besuch einer Kinderkrippe einen schädlichen Einfluss auf die Psyche im Erwachsenenalter hat. "

    So deutlich wie Sie es darstellen ist die Datenlage also nicht.

    4.Zum Thema Psychoanalytiker und deren Wissenschaftlichkeit sag ich hier mal lieber nichts, kann sich jeder selbst informieren.
  9. #198

    ...

    Zitat von psychologiestudent Beitrag anzeigen
    Amerikanische Verhältnisse lassen sich nicht 1:1 auf deutsche Verhältnisse übertragen. (...)
    1:0,99998 reicht mir völlig.
    Zitat von psychologiestudent Beitrag anzeigen
    Außerdem sind die Effekte zwar signifikant, aber ncht besonders groß in der Studie und könnten auch von anderen, nicht untersuchten Variablen stammen.
    Es sind signifikante Effekte, die einen Grossteil der Bevölkerung verändern können und mithin die Gesellschaft selber. Dass viele resilent sind, wird für die anderen kein Trost sein.
    Zitat von psychologiestudent Beitrag anzeigen
    2. Stressstudien bei Affen sagen ja nix über die Kita aus, sondern nur über die Folgen von Stressexposition. Die Frage ist daher 1. Wie stressig ist die Kita wirklich für die Kinder 2.Bleibt sie so stressig 3. führt die Stressexposition durch die Kita wirklich zu psychischen Störungen?
    Das sind Fragen, von denen lediglich die 3. noch nicht endgültig geklärt ist.

    Zitat von psychologiestudent Beitrag anzeigen
    3. Hier mal eine aktuellere, DEUTSCHE Studie, die die LANGFRISTIGE Auswirkung des Krippenbesuchs untersuchte, mit anderen Ergebnissen:
    https://www.thieme-connect.com/ejour...s-0029-1237371
    (…). Wer es kurz haben will, hier die Hauptaussage: "Die Daten belegen insgesamt nicht, dass der Besuch einer Kinderkrippe einen schädlichen Einfluss auf die Psyche im Erwachsenenalter hat. "
    Folgendes ist mir aufgefallen:

    Die Grundgesamtheit der Teilnehmer hat mindestens 2 für das Ergebnis der Studie bedeutsame Reduzierungen erfahren:

    Als die Studie im Jahre 1987 begonnen wurde, waren die Teilnehmer etwa 14 Jahre alt (Geburtsjahrgang 1973), (...).

    In die Untersuchungen von 1987 bis 1989 waren 1281 Schüler aus den damaligen Bezirken der DDR Leipzig und Karl-Marx-Stadt einbezogen.

    Im Frühjahr 1989 erklärten sich 587 Teilnehmer schriftlich bereit, auch nach Schulabschluss weiter an ähnlichen Untersuchungen mitzuarbeiten.

    Durch Wohnortwechsel (vor allem in die alten Bundesländer) reduzierte sich allerdings dieser Kreis in der Wendezeit auf 485 Personen.


    Beides läßt sich als Selektion der Ängstlichsten interpretieren: 1989 - vor dem Fall der Mauer - unterschrieben sie die Erklärung zur weiteren Zusammenarbeit aus Furcht vor Nachteilen im Falle einer Verweigerung und auch nur diejenigen, die nach der Wende nicht in die Welt hinauszogen, werden bis heute weiter befragt.

    So haben die Autoren unter Umständen hauptsächlich Menschen mit einer erhöhten Ängstlichkeit befragt - naheliegend, dass sich in dieser Gruppe die Einstellungen der ehemaligen Krippen- und Nicht-Krippenkinder mehr ähneln, als in der ursprünglichen Grundgesamtheit.

    Dafür spricht auch das Ergebnis einer weiteren Befragung der selben Grundgesamtheit:

    Die Zukunftszuversicht vieler Panelmitglieder, ihre Lebensgrundstimmung insgesamt wurde durch eine Vielzahl von Alltagsängsten beeinträchtigt, die aus den völlig veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen hervorgingen. Angst vor der Zukunft in dieser Gesellschaft wurde zu einem Grundgefühl auch dieser jungen Leute. (…)

    Bei sehr vielen ist über Jahre hinweg ein "Stau" negativer Gefühle entstanden. Ein besonderes Alarmsignal ist, dass rund zwei Drittel der jungen Erwachsenen sich bereits im Alter von 34 Jahren von Armut im Alter bedroht fühlen!


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