DGE-Ernährungsbericht 2012: So isst Deutschland

CorbisDie Deutschen essen mehr Gemüse, aber weniger Obst und insgesamt zu viel Fleisch - das hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in ihrem Ernährungsbericht 2012 herausgefunden. Die Forscher untersuchten vor allem die Bedürfnisse der Senioren in einer alternden Gesellschaft.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-872946.html
  1. #10

    Iss, was Dir schmeckt!!

    Sonntagsbraten, Freitagsfisch, Wenn die grosse Waesche anstand, 3 Tage lang Eintopf. Beim Fleischer verkaufte der Chef und schnitt schon mal etwas Fett ab!!
    Als Kind war Mais- und Steckruebenzeit.
    Guten Appetit wuesche ich Euch allen, so mit Weihnachtsgans und Sylvesterkarpfen in der Badewanne.
    Geht heute nicht mehr,Ist alles plastikverpackt und unten
    das Fett!!
    Eigentlich schade, dass es die echte Hausfrau kaum noch
    gibt! Hurra, ich habe eine geheiratet, eine 100% Hausfrau.
    Noch nie habe ich das Essen, was sie gekocht hat, verschmaeht und das ist jetzt schon 12 Jahre so.

    Nur die Scheisswerbung stoert mich.

    Bestimmt werde ich 100 Jahre alt, sofern ich da noch Rente
    bekomme. 3/4 habe ich schon erreicht.
    Nichts geht ueber eine gute Hausfrau!!!
    Die sogar noch auf den Markt geht und dort schachert.
  2. #11

    .

    Zitat von la.pa Beitrag anzeigen
    Der Autor sagt: "Dabei ist Ketose nicht zu verwechseln mit der Ketoazidose. Diese Übersäuerung des Körpers ist tatsächlich gesundheitsschädlich und kann auftreten, wenn der Mensch längere Zeit in Ketose oder gar extremer Ketose (gar keine Kohlenhydrate) verweilt."
    Ja, das ist Quatsch. Ein kurzer Blick auf Wiki (Ketoazidose) zeigt das diese gefährlichen Stoffwechselschieflage nur bei Diabetikern auftreten kann da "absoluter Insulinmangel" der Auslöser ist. Bei gesunden Leuten in der Ketose wird das nie der Fall sein. Der Insulinspiegel ist zwar niedriger und konstanter aber es gibt ihn noch ;). Und das man von Low Carb Diabetes bekommen kann behauptet ja nun wirklich keiner.

    Man muss sich doch nur mal einige der promineten Low Carb Vertreter anschaun, das sagt meißt alles. Low Carb vs. Plant-Based - YouTube
    Das ist ja wohl bitte ein Witz. Ich beschäftige mich schon länger mit Low Carb (110KG auf 90KG) und hab noch von keinem dieser "prominenten" was gehört. Aber, feel free mir einen fetten Gary Taubes zu zeigen. Übrigens finde ich das die Müsli/Öko/Veganerfraktion zwar meistens dünn ist (kein Wunder, schließlich ernähren die sich auch bewusst was meistens automatisch schon mal "lower carb" und vor allem "bessere" carbs bedeutet) aber dann alle irgendwie so zerknautschten/abgemagerten ausschauen. Gesund sieht anders aus, finde ich.

    Im Internet finden sich massig Informationen von guten Ärzten, Wissenschaftlern und lebenden Beispielen, die diese Ernährungsform in der Luft zerreißen, und am eigenen Körper zeigen wie es richtig geht.
    Im Internet gibts so einiges. Z.b Leute die behaupten man kann sich nur von Licht ernähren. Wissenschaftlich allerdings wirds sehr schwer "low carb" in der Luft zu zerreißen. Und ob diese ganzen tollen Ärzte wirklich die richtigen Ansprechpartner sind wage ich zu bezweifeln. Ist ja fast schon ein Cliche das Ärzte oft absolute Kinder ihrer Zeit sind. Siehe die Geschichte des Rauchens oder der Hygiene. Abgesehen davon frage ich auch nicht meinen Elektriker wenn ich Computerprobleme habe was so ungefähr dem Verhältnis Arzt <-> Ernähung entsprechen würde.

    also ist KH-Zufuhr an sich nicht doch irgendwie essentiell
    Theoretisch ist sie nicht essentiell. Man kann sich völlig gesund nur mit Fleisch ernähren (sofern man das richtige Fleisch und das richtige vom Fleisch ist (zb Leber). Praktisch sind KHs aber kaum zu vermeiden wenn man was anderes als Fleisch essen und Wasser drinken möchte. Salat und Wein z.b haben KHs. Es geht bei Low Carb also darum die geringst-mögliche Menge an KHs zu sich zu nehmen. Das ist je nach Geschmack und Gemüt unterschiedlich und daher gilt als Low Carb jede Diät die unter 120 Gramm Netto-KHs liegt.
  3. #12

    Zitat von la.pa Beitrag anzeigen
    Wie ungesund hätte ich es denn gern??"So" schlimm ist es dann ja offensichtlich auch nicht, das habe ich auch nicht behauptet. Ich sage, die bestmögliche Ernährung für den Menschen ist rein pflanzlich.
    Du musst dich schon entscheiden. Ist den Fleisch jetzt per se schlecht oder nicht nicht. Und worauf stutzt du die folgende Aussage?

    Ich sage, die bestmögliche Ernährung für den Menschen ist rein pflanzlich.
    Und jetzt komme mir bitte nicht mit irgendwelchen 2.-klassigen YouTube-Videos von militanten Veganern.

    Außerdem hat das Fleisch was wir hier zu 99% essen in den letzten Jahrzehnten DEUTLICH an Qualität verloren und ist schon längst nicht mehr mit dem vergleichbar, was "früher" gegessen wurde.
    Diese Aussage stimmt zum Teil und ist der Grund warum ich Bio-Fleisch und viel Wild esse. Das Fleisch was in Westeuropa mehrheitlich verzehrt wird ist zu mager: <4% Fett und hat dadurch weniger Vitamine, Mineralien und andere Mikornährstoffe.

    Aber was du genüsslich verschweigst ist die Tatsache, dass sich die Qualität der pflanzlichen Nahrung ebenfalls verschlechtert hat ... ein Beispiel hast du selbst erwähnt: die erhöhten Glutenwerte. :-)

    Ich befasse mich seit Monaten mit Ernährung in allen Facetten, und kenne die Argumente zu den unterschiedlichsten Formen. Viel zu viel um alles hier auszubreiten... Auch wenn die Low Carb Diet tatsächlich Low Carb meint (also ist KH-Zufuhr an sich nicht doch irgendwie essentiell?), darauf habe gestern nicht geantwortet! Ich antwortete auf "denkdochmalmit", er/sie schrieb, wer sich gesund ernähren möchte, müsse Kohlenhydrate weglassen (wobei er mit der Obstempfehlung ja sofort wieder das Gegenteil sagte)...
    Siehste, dass ist der Unterschied zwischen uns beiden. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Ernährung und bin nicht dabei stehen geblieben ... ich praktiziere es.

    Seit dem ich auf die Empfehlungen der DGE nicht mehr befolge sondern mich nach der sog. "Steinzeitdiät" ernähre – viel Gemüse, viel tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Eier, Meeresfrüchte), ein bisschen Obst und Nüsse, kein Getreide und Hülsenfrüchte – ist aus einem Menschen, der auf dem besten Weg war ein Wrack zu werden (Blutwerte und äußere Erscheinung), ein fitter und schlanker Mensch geworden.
  4. #13

    Jeden Tag neue Artikel in den Medien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutschen essen mehr Gemüse, aber weniger Obst und insgesamt zu viel Fleisch
    Ernährungsbericht 2012: So isst Deutschland - SPIEGEL ONLINE
    wo der Genuss von Nahrungsmitteln madig gemacht wird und man den Verbrauchern ein schlechtes Gewissen einreden will. Typisch deutsch, dieses ständig sich selbst zu geißeln und Sämtliches, an dem Leute dran Freude haben, zu verurteilen. Wenns nach den Leuten geht, die zum Lache in den Keller gehen, sollen wohl die, die mit Genuss ihre leckeren Nahrungsmittel verzehren in den Keller gehen, damit die die das für eine Sünde halten, sich nicht selbst vor Neid zerfressen ;-)
  5. #14

    Zu viel Fleisch...

    Zitat von la.pa Beitrag anzeigen
    Lobbyverein hin oder her... Zuviel Fleisch - ja Fleisch allgemein - ist mehr als schlecht, wenn man sich wirklich gesund ernähren will. (Ich gehe hier nicht ins Detail, im Thread zum "Vegetarier-Artikel" von vor kurzem steht genug und man findet das auch selber relativ leicht so heraus.(nutritionfacts.org))
    Nun zum Thema Kohlenhydrate: Was glauben Sie denn, was der Treibstoff für Ihre Zellen und allgemein für so gut wie alle Zellen ist? Richtig: Glucose, ein Kohlenhydrat. Deren Abbau/Verwertung sorgt letztenendes für die Synthetisierung des so wichtigen ATP. Ein energiereiches Molekül, welches dann für die unterschiedlichsten Prozesse innerhalb der Zelle wieder verbraucht wird. Googlen Sie mal nach "Glykolyse", -> "Oxidative Decarboxylierung" -> "Tricarbonsäurecyclus" -> "Atmungskette" um den Zusammenhang zu verstehen. Chemievorkenntnisse möglicherweise nötig.
    Das stimme ich zu. Es wird leider viel durcheinander geworfen, wenn e s um Ernährung geht. Kohlenhydrate sind ja nicht nur Zucker, Weißmehl & Co, sondern natürlich in praktisch allen Gemüsen, Hülsenfrüchten, Obst enthalten. Aber eben in komplexer Struktur. Das ist für die physiologische Regulation (Stichwort: Insulin) deutlich besser zu "händeln", als schnell Spitzen durch einfache, schnell verwertbare Kohlenhydrate.

    Fleisch (insbesondere fettes) steigert den Insulinspiegel höher als die gleiche (in Joule) Menge an Kohlenhydraten, vor allem bei ungünstigen Kombinationen, wie sie in der Hausmannskost gängig sind (Fleisch mit Kartoffeln, Brot, Nudeln usw.)

    Wir essen definitiv zu viel Fleisch. Sämtliche großen Studien der letzten Jahre kommen zu dem Schluss, dass Menschen, die mehr als 500g Fleisch oder Wurst pro Woche essen, ein erhöhtes Risiko an Krebs, sowie an Diabetes, KHK usw. haben.

    Und wo soll da die Lobbygruppe sein? Bauern leben von der Gemüseproduktion genauso, wie von der Fleischerzeugung.
  6. #15

    Da ich aus Zeitgründen jetzt nicht auf A. Tetzlaf und und derwulf zu detailliert eingehen kann, füge ich zusammen:
    Wie gesund oder ungesund Fleisch ist,sehe ich (unabhängig von der Qualität) immer im Zusammenhang mit den Alternativen. Kann ich z.B. eine ausgewogene vegane Ernährung -für mich bedeutet das gerade HIGH Carb, LOW Fat (viel Früchte als KH Lieferanten, frisches Gemüse, viele „grüne Blätter“) - bekommen, dann ist Fleisch darauf bezogen per se nicht gesund. Eine „ausgewogene“ – wenn man davon sprechen kann – omnivore Ernährung kann aber definitiv noch besser sein, als eine falsche Vegane (wenn man nur den gesundheitlichen Aspekt betrachtet). Wenn ich ansonsten keine Möglichkeit habe, etwas anderes zu essen, dann wiederum wäre Fleisch natürlich „gesund“.
    Eine meiner Hauptquellen für meine Aussagen, ist die Website NutritionFacts.org | The Latest in Nutrition Related Research . Hier werden in tausenden kurzen Videos jeweils (neueste) ernährungswissenschaftliche Studien beleuchtet. Selbstverständlich mit Link zur Studie selbst, wer dem nicht traut. Höchst interessant fand ich eines der längeren, zusammenfassenden Videos, ein Vortrag von Dr. Greger: „Uprooting the Leading Causes of Death in America“ welches mich erst zu der Seite gebracht hatte. Uprooting the Leading Causes of Death | NutritionFacts.org
    Auch von der Seite Zentrum der Gesundheit - Für die Gesundheit des Menschen halte ich sehr viel.
    Ja, ich habe „verschwiegen“ dass auch die Qualität der pflanzlichen Nahrung schlechter geworden ist. Allerdings muss man beachten: Was die allermeisten Masttiere so an Nahrung bekommen, ist noch ungleich schlechter als das Zeug für uns. Daraus kann kein gutes Lebensmittle mehr gedeihen. Diese Tiere würden, wenn man sie nicht schlachtet und vorher massiv mit Antibiotika vollpumpt ihr natürliches „Maximalalter“ so lange nicht erreichen. Tiere um die es so steht würde ich eh nicht essen. Das mag der Grund sein, warum Sie nur Biofleisch (auch hier gibt es große Unterschiede) oder Wildfleisch essen, was schon mal besser ist. Allerdings keine allgemeingültige Lösung. Bei dem eh schon hohen Fleischkonsum und dem propagierten noch höherem, lässt sich das mit „wirklichem Biofleisch“ und Wildfleisch in der Menge gar nicht bewerkstelligen. Eine ausgewogene vegane Ernährung hingegen ohne Probleme.
    Dem Vergleich mit „Elektriker-Computerproblem“ würde ich praktisch zustimmen. Theoretisch ist das allerdings mMn ein riesen Problem. Durch die richtige Ernährung lassen sich unzählige Krankheiten verhindern, behandeln, heilen. Der Einfluss ist viel größer als die meisten überhaupt ahnen. Schade, dass so viele Ärzte anscheinend so wenig darüber wissen. Mit gesunder Nahrung und gesunden Menschen lässt sich aber nicht viel Geld verdienen...(ist aber ein anderes Thema und auch kein Ärztebashing - meine Mutter ist selbst Ärztin ;) - da führt die Spur eher wo anders hin)
    Ich weiß nicht was für Veganer sie kennen, aber die meisten die ich kenn sind gesund und kräftig; ich bin so fit wie nie.
  7. #16

    Da sich die Ernährungsempfehlungen der DGE über die Jahre gern mal geändert haben, finde ich es schon sehr fragwürdig, anhand der gerade aktuell gültigen Empfehlung die Aussagen zu machen. Zu viel Obst zu essen kann wegen des darin enthaltenen Fruchtzucker nicht nur dick machen, sondern auch zu Verdauungsstörungen führen. Besser ist wohl, mehr Gemüse zu essen. Dem Rat, viel Getreide zu essen, stehe ich eh kritisch gegenüber. Und zu viel Fleisch ist ja wohl auch sehr pauschal, denn was ist denn mit denen, die z.B. viel fettarmes Fleisch wie Geflügel essen? Das ist doch eigentlich ganz gesund. Was mich aber am meisten stört, ist, dass jetzt auf die arme alte Leute eingewirkt werden soll - lassen wir sie doch ihre letzten verbleibenden Jahre so unbeschwert wie möglich verbringen und wenn dazu ihr Lieblingsessen gehört - wen stört das schon? Meine Schwiegeroma hat am Ende fast gar nichts mehr gegessen, aber nicht, weil sie nicht essen wollte, sondern weil ihr das ach-so-gesunde Heimessen einfach nicht geschmeckt hat, denn wenn wir mit ihr in ihr Lieblingscafe gegangen sind, dann konnte sie plötzlich doch ganze Kuchen verdrücken. Was ist in dem Fall dann besser - hungern oder ungesund ernähren? Dann doch lieber das zweitere, in einem Alter von über 90 muss man meiner Meinung nach auch nicht mehr streng auf seine Gesundheit achten.
    P.S. Vielleicht liefern die Essen-Bring-Dienste deshalb solches Essen, weil anderes gar nicht bestellt werden würde?
  8. #17

    Zitat von ruhepuls Beitrag anzeigen

    Fleisch (insbesondere fettes) steigert den Insulinspiegel höher als die gleiche (in Joule) Menge an Kohlenhydraten, vor allem bei ungünstigen Kombinationen, wie sie in der Hausmannskost gängig sind (Fleisch mit Kartoffeln, Brot, Nudeln usw.)
    Das ist falsch. Fett steigert den Insulinspiegel überhaupt nicht, Protein ein wenig und KHs idR viel. Fettiges Fleisch ist also besser als "mageres" was Insulin angeht.

    Wir essen definitiv zu viel Fleisch. Sämtliche großen Studien der letzten Jahre kommen zu dem Schluss, dass Menschen, die mehr als 500g Fleisch oder Wurst pro Woche essen, ein erhöhtes Risiko an Krebs, sowie an Diabetes, KHK usw. haben.
    Haben Sie dazu Quellen? Meines Wissens nach gab es genau ein Studie die zu diesem Ergebnis kam. Es handelte sich allerdings um eine Breitenstudie, dh die Aussagekraft war eher beschränkt. Eh ein übel in der Ernährungsforschung: es wird nur auf Korrelationen geschaut und nicht genug auf Ursache/Wirkung.
  9. #18

    Deutsche entscheiden sich nach Geschmack

    nicht nach Gesundheitswert.

    So essen sie einmal zu viel Wurst, Schinken, geraeucherte, gepoekelte Nahrung, wobei zu sagen ist, dass Fleisch unschaedlich ist, wenn es in Maassen oder richtig zubereitet gegessen wird, uebrigends auch noch neuesten Tests und Untersuchungen.

    Gefluegelfleisch ist magerer und deshalb auch gesuender, rotem Fleisch vorzuziehen.

    Fisch ist vorzuziehen, leider wird er immer rarer, bei dem Raubbau im Meer. Er enthaelt Omega 3 Oele, einer mehr der andere weniger.

    Weissmehlprodukte, Zucker in jeder Form, sind leere Kohlenhydrate und tatsaechlich Gift fuer den Koerper.

    Vollgetreidebackwaren, die bisher weitgehend gemieden werden, sind hingegen mit viel mehr Ballaststoffen, Kleie gesegnet und in der Regel frisch gebacken,
    was man heutzutage von den Gefriergebaeck nicht mehr sagen kann, zum Teil Lagerzeit von 9 Monaten auf dem Buckel.
  10. #19

    zu viele Fertiglebensmittel

    Ich bin gespannt auf die Kurzfassung des Berichtes. Aus meiner Sicht essen wir vor allen Dingen zu viele Fertiglebensmittel. Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit dem Thema und bin für jede stichhaltige Studie zum Thema Essen, Übergewicht, Gewohnheiten ändern, etc. dankbar. Wer lesen möchte, warum Diäten nicht funktioniere, kann auf meinen Blog gehen: www.good-food.consulting.de