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DGB-Studie: Jeder vierte neue Erwerbslose rutscht sofort in Hartz IV

ddpDer Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...853316,00.html
  1. #1

    Lustig!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".

    Jeder vierte neue Erwerbslose rutscht sofort in Hartz IV (DGB) - SPIEGEL ONLINE
    Gewerkschafter waren es, die Hartz 4 ins Leben riefen (fast alle Bundestagsabgeordnete sind bekanntlich Mitglied einer Gewerkschaft) und nun warnen sie vor einem "Zweiklassensystem". Ja doch, sie tun schon viel für ihre Mitglieder...
  2. #2

    Aufgrund von Schrödes Agenda 2010 wurden 100 000 neue Jobs geschaffen...

    ...ich habe 3 davon....
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".
    Tja, wenn man heutzutage nicht selten 6-Monats-Verträge bekommt, kann so etwas schnell passieren, s. auch:
    Zitat von ALG I
    Die Anwartschaftszeit hat gemäß § 142 SGB III (bis zum 31. März 2012 § 123 SGB III a.F.) erfüllt, wer in der Rahmenfrist mindestens 12 Monate in der Arbeitslosenversicherung als Beschäftigter oder aus sonstigen Gründen versicherungspflichtig war (z. B. Elternzeit, Wehrdienst- und Zivildienstzeiten). Für die Erfüllung der Anwartschaftszeit entsprechen zwölf Monate 360 Tagen, weil der Monat nach § 339 SGB III mit 30 Tagen gerechnet wird.

    Die Rahmenfrist beträgt zwei Jahre und beginnt mit dem Tag vor der Erfüllung aller sonstigen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosengeld.
    Hier sollte aber noch hinzugefügt werden, dass Studienabgänger (ob mit oder ohne Abschluss), die mind. 2 Jahre studiert haben, ebenso unmittelbar in ALG II rutschen!
  4. #4

    Die Geister die ich ( Gewerkschaften ) rief

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".

    Jeder vierte neue Erwerbslose rutscht sofort in Hartz IV (DGB) - SPIEGEL ONLINE
    ich werd sie nicht mehr los.
    Den Gewerkschaften gehen die zahlenden Deppen aus.
    Deshalb wird jetzt Stimmung gemacht, obwohl man selbst die Verantwortung für den Hartz-Mist trägt.

    Realitätsverdrängung könnte man es auch nennen.
  5. #5

    Ist doch alles in Butter

    SO geht Kapitalismus, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Maximierung von Profit - wie Marx es in Reinform definiert hat. Soziale Marktwirtschaft? Ein Märchen!
  6. #6

    auswirkungen

    da auch die auswirkungen auf die produktion von hartz 4 desastroes sind - man laesst lieber in china fertigen - kann man die arbeitslosen mit fug und recht als hoeher qualifiziert als die jobinhaber bezeichnen... ich mag diese wissens- und titelfaelschungen nicht, die da an den heimischen unis grassieren!
  7. #7

    Schnauze voll

    26 Jahre in der Deutschen Postgewerkschaft haben mir gereicht, dann bin ich ausgetreten. Da endlich ,hatte ich, durch das Einsparen meines Gewerkschatzsbeitrages , die Lohnerhöhung welche die Gewerkschaft immer gefordert, aber nie im vollen Umfang durchsetzen konnte.
    Die Gewerkschaften sind zu zahm.Und wurde wirklich mal gestreikt, musste die Post die liegengeblieben war ,gleich am nächsten Tag abgetragen werden.Doppeltre Belastung (aktion Igel ).
    Mit einer richtigen Gewerkschaft hätte es gar kein Harz IV geben dürfen. Das hätte man mit einem Generalstreik verhindert. Auch das man von seinem Lohn nicht leben kann, ist ein Fall für die Gewerkschaft. Was hätte Klunker wohl dazu gesagt?
    Aber richtig ist auch, dass der Werktätige nicht für seine rechte kämpft, wie der einst unsere Großväter. Moderne Menschenhandel ist das hier allemal im Land. Bin neugirig wie lange das noch gut geht, bis sich die Menschen währen. Von der Politik ist nichts mehr zu erwarten!
  8. #8

    Hartz IV DGB

    Ist doch alles damals schon vor der Einführung von Hartz IV
    von Experten beschrieben. Sogar Engelen-Kefer hat ein
    Pamphlet aufgesetzt. Aber die "Elite" dieser Organisation
    hat Gas-Gerd nur Honig ums Maul geschmiert.
    Jetzt braucht man sich nicht über Mitgliederschwund zu
    wundern, wenn man Funktionäre hat, die mehr die Sache
    der Bosse vertritt als ihr eigenes Klientel.
    Aber ist doch klar, ab einer gewissen Gehaltsstufe gehört
    man ja nun nicht mehr dem gewöhnlichen Plebs an.
    Schon mal als Arbeitsloser Mitglied in einer Gewerkschaft
    gewesen? Dann erst sieht man, wie diese Organisation
    tickt...
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".

    Jeder vierte neue Erwerbslose rutscht sofort in Hartz IV (DGB) - SPIEGEL ONLINE
    Vor der Realität zu warnen ist armselig, da hätten sie vorher warnen müssen...








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