ddpDer Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt Alarm. Immer mehr Beschäftigte, die ihren Job verlieren, sind sofort auf staatliche Grundsicherung angewiesen. Der Grund: Ihre Beschäftigungszeit war zu kurz oder ihr Verdienst zu niedrig. Die Gewerkschafter warnen vor einem "Zweiklassensystem".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...853316,00.html
...ich habe 3 davon....
Tja, wenn man heutzutage nicht selten 6-Monats-Verträge bekommt, kann so etwas schnell passieren, s. auch:
Hier sollte aber noch hinzugefügt werden, dass Studienabgänger (ob mit oder ohne Abschluss), die mind. 2 Jahre studiert haben, ebenso unmittelbar in ALG II rutschen!Zitat von ALG I
SO geht Kapitalismus, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Maximierung von Profit - wie Marx es in Reinform definiert hat. Soziale Marktwirtschaft? Ein Märchen!
da auch die auswirkungen auf die produktion von hartz 4 desastroes sind - man laesst lieber in china fertigen - kann man die arbeitslosen mit fug und recht als hoeher qualifiziert als die jobinhaber bezeichnen... ich mag diese wissens- und titelfaelschungen nicht, die da an den heimischen unis grassieren!
26 Jahre in der Deutschen Postgewerkschaft haben mir gereicht, dann bin ich ausgetreten. Da endlich ,hatte ich, durch das Einsparen meines Gewerkschatzsbeitrages , die Lohnerhöhung welche die Gewerkschaft immer gefordert, aber nie im vollen Umfang durchsetzen konnte.
Die Gewerkschaften sind zu zahm.Und wurde wirklich mal gestreikt, musste die Post die liegengeblieben war ,gleich am nächsten Tag abgetragen werden.Doppeltre Belastung (aktion Igel ).
Mit einer richtigen Gewerkschaft hätte es gar kein Harz IV geben dürfen. Das hätte man mit einem Generalstreik verhindert. Auch das man von seinem Lohn nicht leben kann, ist ein Fall für die Gewerkschaft. Was hätte Klunker wohl dazu gesagt?
Aber richtig ist auch, dass der Werktätige nicht für seine rechte kämpft, wie der einst unsere Großväter. Moderne Menschenhandel ist das hier allemal im Land. Bin neugirig wie lange das noch gut geht, bis sich die Menschen währen. Von der Politik ist nichts mehr zu erwarten!
Ist doch alles damals schon vor der Einführung von Hartz IV
von Experten beschrieben. Sogar Engelen-Kefer hat ein
Pamphlet aufgesetzt. Aber die "Elite" dieser Organisation
hat Gas-Gerd nur Honig ums Maul geschmiert.
Jetzt braucht man sich nicht über Mitgliederschwund zu
wundern, wenn man Funktionäre hat, die mehr die Sache
der Bosse vertritt als ihr eigenes Klientel.
Aber ist doch klar, ab einer gewissen Gehaltsstufe gehört
man ja nun nicht mehr dem gewöhnlichen Plebs an.
Schon mal als Arbeitsloser Mitglied in einer Gewerkschaft
gewesen? Dann erst sieht man, wie diese Organisation
tickt...