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DFB-Sieg gegen Färöer: Die glanzlosen Vier
DPAReus, Özil, Götze und Müller - mit einem offensiven Mittelfeld-Quartett wollte Deutschland die Färöer durcheinander wirbeln. Doch es fehlten Ideen und Abstimmung. Joachim Löw wird wohl bald wieder mit einem anderen System spielen lassen.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...854637,00.html
- #1 08.09.2012 07:14 von
Der Kapitän hat jetzt den Weltmeistertitel als Ziel avisiert.
Nach der Weltmeisterschaft 2014 werden diese Worte, wie nach der Euro 2012, relativiert werden. Wo es nach dem Sieg gegen Griechenland wörtlich hiess: wer kann uns noch stoppen (Italien). 3:0 gegen Faröer: wer kann uns noch stoppen?
- #2 08.09.2012 07:35 von
Nils Lehnebach...
[QUOTE=sysop;10913380]Reus, Özil, Götze und Müller - mit einem offensiven Mittelfeld-Quartett wollte Deutschland die Färöer durcheinander wirbeln. Doch es fehlten Ideen und Abstimmung. Joachim Löw wird wohl bald wieder mit einem anderen System spielen lassen.
...hat keine Ahnung von Fussball!
Bitte jemanden mit Sachverstand ueber Sport berichten lassen!
Ist die Arbeitslosenquote schon so niedrig, dass man aus Verzweiflung jeden nimmt, auch wenn er gerade mal einen Satz geradeaus schreiben kann? - #3 08.09.2012 07:36 von
Ich kanns nicht mehr lesen
immer diese Nörglerei von selbsternannten Sportquatschern, es genügt doch dass Deutschland 3:0 gewonnen hat. Warum also noch auf die einzelnen Spieler draufhauen. Noch nie etwas von Fair-Play gehört.
- #4 08.09.2012 07:40 von
Färinger...
heissen die Bewohner der Färöer-Inseln übrigens…
Ansonsten kann ich dem Artikel auch anderweitig auch nicht so ganz folgen.
Hätte die Mannschaft nur die Hälfte ihrer Chancen verwertet wäre ein lockeres 6-0 oder 7-0 herausgekommen…also kann es nicht ideenlos gewesen sein gegen eine Mannschaft, die mit allen Spieler wie im Handball um den 16er gestanden hat.
Da trifft es der kicker wohl besser: Über 90 Minuten zeigte die DFB-Elf Einbahnstraßenfußball, strahlte mit viel Ballbesitz Dominanz aus und generierte reihenweise Torchancen.
Naja, ist ja auch ein Fachblatt..war SPON im Bereich Sport eher noch nie gewesen - #5 08.09.2012 07:51 von
Entschuldigung...aber!
Was schreiben Sie da eigentlich? So: "Als Mesut Özil in der zweiten Halbzeit öfter mal Platz hatte, rannten alle Spieler einfach in die Mitte rein. Da müssen wir noch an den Details arbeiten" hat Joachim Löw das wörtlich nicht gesagt. Der Satz, dass sich bei Kontern mit entstehenden Freiräumen zu viele Spieler in die Mitte bewegt haben, fiel weder im Zusammenhang mit dem Namen Özil, noch sagte er "einfach" in die Mitte. Das klingt kopflos. So hat es Löw nicht ausgedrückt. Warum schreiben Sie hier immer so einen Unsinn und kennzeichnen Aussagen als wörtliche Zitate, die so nie gefallen sind? Leider entsprechen die Beiträge auf der Online Seite des Spiegels schon seit Jahren nicht mehr dem Qualitätsanspruch der Printausgabe und von ordentlichem Journalismus. Entweder ist das ein Generationenproblem oder eins der Personalauswahl, aber hier muss Spiegel Online endlich nachbessern, wenn man sich vom Boulevar abgrenzen möchte.
- #6 08.09.2012 07:54 von
- #7 08.09.2012 08:29 von
Grausame Länderspiele
Die FIFA und die UEFA sollten endlich wie im Tennis eine Setzliste einführen, wonach z. B. zumindest die Achtelfinalisten der letzten WM/EM sich nicht für die nächsten Turniere qualifizieren müssen.
Dann würden einem Länderspiele wie gegen Farör, Österreich etc. erspart bleiben. Solche Spiele locken kaum noch jemand vor dem Ofen vor, werden selbst von den Spielern nicht ernst genommen.
Diese Länderspiele sind so was von langweilig, werden aber trotzdem brav vom GEZ-TV übertragen.
Man sollte endlich mal die Inflation von Länderspielen einschränken. Mit dem Zerfall der UdSSR, Jugoslawien, CSSR usw. gibt es jetzt mehr potienzielle Qualifikationsgegner, als es die Schmerzgrenze zulässt. - #8 08.09.2012 08:34 von
- #9 08.09.2012 08:40 von
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