Damit hätte die Band selbst nicht gerechnet: Mit ihrem Debütalbum "K"*sind Kraftklub von null auf eins in die Charts eingestiegen. Jetzt werden ihre Songs über Langeweile und Verzweiflung wohl endgültig zu Hymnen einer Generation werden - ob die Chemnitzer das gut finden oder nicht.
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...812406,00.html
Vielleicht nicht die Hymnen einer Generation.
Aber es ist mal was anderes, ganz ab von dem elektronischen Gedröhns das man sonst heuer 90% der Tage zu hören bekommt.
Und ich hatte schon das Gefühl die Rockmusik würde sich nicht mehr weiterentwickeln. Kraftklub hat irgendwie das Gegenteil bewiesen.
Auch wenn die Jungs sich lieber als Popmusiker feiern, sie oft als "Indie" bezeichnet werden (wer sich den Song "Scheissindiedisko" angehört hat, wird es spätestens dort verneinen), ist es doch im Herzen Rock.
Die Texte sind vielleicht nicht immer sehr tiefgründig, sprechen aber durchaus Themen an die in der Gesellschaft selbstverständlich geworden sind und es eigentlich nicht sein sollten.
Ich mag die Musik, hab mir die Platte gekauft und bin nicht traurig darüber.