Ist es nicht
prächtig. Zuerst wird auf die Juristen eingehauen, weil es sich um hirnlose Idioten handeln soll, nun sind die BWLer dran....morgen die Germanisten und Anglisten....
Mein Gott, wer hat den hier solche Minderwertigkeitskomplexe?
Komischerweise oftmals diejenigen, die die MINT-Fächer belegen...aber warum nur?
Erhalten Sie zu wenig gesellschaftliche Anerkennung? Haben Sie lediglich eine Fachhochschulreife und kein allgemeinbildendes Abitur, was zu diesen Komplexen führt?
Ich kann es nicht fassen....Den MINTs wird von Politik, Medien usw. Honig ums Maul geschmiert, die Aussichten sind so blendend wie lange nicht und dennoch: Irgendwie fühlt man sich benachteiligt, da die eigene (intellektuelle) Überlegenheit offensichtlich keinen gesellschaftlichen Widerhall findet..
Ich kann es langsam verstehen, wieso das so ist....wenn man hier die Beiträge liest, die meist in kindischen Auseinandersetzungen münden, wer hat das schwere Studium, wer ist arbeitsbelasteter, wer muss intelligenter sein, um zu bestehen, wer hat die besseren Karrierechancen..
Dieser "Wettbewerb" ist lächerlich, langweilig und gänzlich kontraproduktiv.....im übrigen auch irgendwie sehr männlich...finden Sie nicht....offensichtlich ist der "Frauenanteil" dort etwas unterrepräsentiert....