Deutschland-Bild in China: Drei Flops von Kanzler Shi-luo-de

DPAChinesen kaufen gern, was Made in Germany ist. Egal ob Sportwagen oder Küchen, Magnetschwebebahnen oder Bausparverträge. Was sich nicht bewährt, bekommt allerdings ihre Wut zu spüren - auch jene Importe, die ihnen der sonst so verehrte Kanzler Gerhard "Shi-luo-de" nahegebracht hat.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-858158.html
  1. #1

    Dem kann abgeholfen werden

    Wenn der deutsche Handwerker erstmal da war, wird auch Herr Pichai von seinen Vourteilen gegenüber deutschen Handwerkern befreit sein.
  2. #2

    Die Qualität muss stimmen

    Es ist doch klar, dass man global mit Massenprodukten nicht konkurrentfähig ist, wenn man die in Deutschland direkt herstellen würde. In Deutschland geht nur Ober- und Luxusklasse.

    Wichtig ist, dass die deutschen Hersteller an allenihren Standorten das hohe Qualitätsniveau halten, für das deutsche Produkte stehen. Das ist ein Marktvorteil, den man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Dass z.B. die deutsche Autoindustrie die einzige in Europa ist, die keine massiven Probleme hat, liegt doch in erster Linie an ihrem guten Ruf. Dieser Ruf ist fast wichtiger als die tatsächlichen Qualitäten. Allerdings ist klar, dass man sich keine massiven Qualitätseinbrüche erlauben kann, wenn man den guten nicht ruinieren will.
  3. #3

    China und die deutschen ProdukteIn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Chinesen kaufen gern, was Made in Germany ist. Egal ob Sportwagen oder Küchen, Magnetschwebebahnen oder Bausparverträge. Was sich nicht bewährt, bekommt allerdings ihre Wut zu spüren - auch jene Importe, die ihnen der sonst so verehrte Kanzler Gerhard "Shi-luo-de" nahegebracht hat.

    Deutschland-Bild in China: - SPIEGEL ONLINE
    In Shanghai ist die Kombination deutscher Marken perfekt: Unten die pompöse Porsche Niederlassung im 1. Stock gibt es eine Ausstellung von Bulthaupt Küchen. Auf meine Nachfrage, wo den der Porsche Boxster neben den Panameras, Cayennes, Carreras zu finden ist, antwortete der Verkäufer: "Die sind hier nicht gefragt!"
    Die jungen selbstbewußten Frauen sind nur zu bekommen mit einer Eigentumswohnung und einem Auto - vorzugsweise einem deutschen. Der erklärende und etwas resignierte Kommentar eines jungen Chinesen: "No money - no honey!"
    Die Verkäufer von Lange&Söhne verzweifeln, wenn Chinesen >50000 € auf den Tisch legen und die Uhr sofort mitnehmen wollen!
  4. #4

    Überflüssig

    Zuweilen gibt es bei Spiegel-Online Artikel, die vollkommen überflüssig sind und zudem keinerlei inhaltliche Größe oder noch schlimmer, einen Informationswert aufweisen.

    Hier ist solch ein Wunderwerk modernen Schreibertums. Herr Lorenz, bitte klären Sie uns über den Sinn Ihrer China-Thailand-Abfolge auf. Vielleicht gibt's ja auch etwas zu lachen?
  5. #5

    MADE in Germany !

    Ist doch wunderbar, wenn ich ueberall auf der Welt deutsche Produkte kaufe. Schokolade aus Waldenbuch, Bohrmaschinen aus Nuertingen oder Winnenden.
    Das macht mich direkt stolz! Ja, da koennen die Griechen nicht mithalten, der FETA kommt aus Daenemark. Ja. auch wir Deutschen produzieren fuer Frankreich!
    La vache quiri, Made in Germany, reimt sich sogar!
    Muessten mal durch so einen Supermarkt gehen und dann nach dem Herstellungsland schauen. Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus!!

    Also da frage ich mich, wie billig muss die Schokolade hergestellt werden, wenn sie hier in Asien billiger ist als in Stuttgart, das ja gleich nebenan ist?
    Salamat poh.
  6. #6

    Gut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Chinesen kaufen gern, was Made in Germany ist. Egal ob Sportwagen oder Küchen, Magnetschwebebahnen oder Bausparverträge. Was sich nicht bewährt, bekommt allerdings ihre Wut zu spüren - auch jene Importe, die ihnen der sonst so verehrte Kanzler Gerhard "Shi-luo-de" nahegebracht hat.

    Deutschland-Bild in China: - SPIEGEL ONLINE
    Nun ja: Produkte oder Services, die einfach nur schlecht sind (also den Kunden/die Kundin in Masse nicht zufrieden stellen) gehören einfach vom Markt.
    Insofern finde ich diese Form des Protestes ungewöhnlich, aber gut!
  7. #7

    optional

    Und wo bleibt jetzt der Mehrwert oder Aktualitätsbezug der Artikels?
  8. #8

    "Made" in Germany

    Ja, sie frisst sich durch, diese "Made", auch Globalisierung genannt.
    Und sie frisst auch das, worauf unsere Hersteller eigentlich froh sein sollten. Eigentlich, wäre da nicht der Blick "dahinter".
    Ob diese "Made" sich "in China" oder "in Germany" vollfrisst, wer weiß das schon ...

    Allerdings, vor dem Schmetterling, der aus dieser "Made" schlüpfen könnte, sollten wir uns alle hüten.
    Er flattert uns allen davon, so schnell können wir gar nicht gucken.
  9. #9

    optional

    in Sachen respektvollem Umgang gegenüber dem Kunden können Deutsche Großfirmen noch etwas von den Asiaten lernen. Arrogante Kundencenter gibt es ja wie Sand am Meer hier! Also entweder arrogant und fähig oder freundlich und unfähig aber arrogant und unfähig, wie wir es momentan haben ist wohl die schlechteste Lösung.