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Deutsches Olympiateam: Storl zieht ins Finale ein, Steffen ins Halbfinale

DPASouveräner Auftritt: Kugelstoßer David Storl hat gleich mit seinem ersten Versuch die Qualifikation für das Finale geschafft. Der Weltmeister gilt als Top-Favorit auf die Goldmedaille. Im Schwimmen ist Britta Steffen der Einzug ins Halbfinale über 50 Meter Freistil gelungen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,848047,00.html
  1. #1

    Jedenfalls kein Doping

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Souveräner Auftritt: Kugelstoßer David Storl hat gleich mit seinem ersten Versuch die Qualifikation für das Finale geschafft. Der Weltmeister gilt als Top-Favorit auf die Goldmedaille. Im Schwimmen ist Britta Steffen der Einzug ins Halbfinale über 50 Meter Freistil gelungen.

    Olympia 2012: Kugelstoßer Storl qualifiziert sich für das Finale - SPIEGEL ONLINE
    Jedenfalls können wir sicher sein, dass die deutschen Schwimmer und Schwimmerinnen nicht gedopt sind. Die Fitness vieler anderer Beckenakteure ist doch verdächtig!!! Die Kritik an Steffen und Co., ins besondere auch die von der Almsick, ist eine Unverschämtheit: jeder sieht, dass die deutschen Akteure ihr Letztes an Kraft und Können geben, mehr geht eben nicht. Oder sollen wir wieder DDR-Verhältnisse im Schwimmen bekommen, wo alle Mädels alles abräumten und in der Freizeit im Männerchor sangen? Lieber sauber verlieren als gedopt gewinnen!!!
  2. #2

    Zitat von Ausfriedenau Beitrag anzeigen
    Jedenfalls können wir sicher sein, dass die deutschen Schwimmer und Schwimmerinnen nicht gedopt sind.
    Wenn es tatsächlich so einfach wäre. Die Kritik bezog sich doch auf die Taktik siehe Gegen die Wand - Die Freistil-Staffel der Frauen sollte Kraft sparen und verpasste prompt das Finale*-*Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg
  3. #3

    Zitat von Ausfriedenau Beitrag anzeigen
    Jedenfalls können wir sicher sein, dass die deutschen Schwimmer und Schwimmerinnen nicht gedopt sind. Die Fitness vieler anderer Beckenakteure ist doch verdächtig!!! Die Kritik an Steffen und Co., ins besondere auch die von der Almsick, ist eine Unverschämtheit: jeder sieht, dass die deutschen Akteure ihr Letztes an Kraft und Können geben, mehr geht eben nicht. Oder sollen wir wieder DDR-Verhältnisse im Schwimmen bekommen, wo alle Mädels alles abräumten und in der Freizeit im Männerchor sangen? Lieber sauber verlieren als gedopt gewinnen!!!
    Ich finde es auch - höflich formuliert - etwas wettbewerbsverzerrend, wenn etwa die Chinesen jahrelang in der Vorbereitung einfach keinen unabhängigen Dopingkontrolleure ins Land lassen.
    Warum darf man dann überhaupt mitmachen, wenn man nicht lückenlos nachweisen kann was man so alles über die Aufbaujahre im Blut hatte?
    Ein Grund, der die Wettkämpfe für mich insgesamt etwas lächerlich werden lässt.
  4. #4

    Trainingszustand ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Souveräner Auftritt: Kugelstoßer David Storl hat gleich mit seinem ersten Versuch die Qualifikation für das Finale geschafft. Der Weltmeister gilt als Top-Favorit auf die Goldmedaille. Im Schwimmen ist Britta Steffen der Einzug ins Halbfinale über 50 Meter Freistil gelungen.

    Olympia 2012: Kugelstoßer Storl qualifiziert sich für das Finale - SPIEGEL ONLINE
    Bei den deutschen Schimmern und Schwimmerinnen fällt auf, daß sie am Ende ihrer Wettkämpfe, Distanzen, die sie über Jahre trainiert haben, auffällige Konditionsschwächen haben. Der Verdacht, daß bei der Trainingsplanung ganz allgemein Fehler gemacht wurden, drängt sich auf. Der Verbandspäsident, der gestern Abend in der ARD die einzelnen Fälle, in denen Zwischenläufe erreicht wurden, als grandiose Erfolge verkaufen wollte, hat m.E. ein Problem mit seiner Einstellung zu Sache. Wir müssen wirklich nicht überall die Größten und Besten sein, aber ein wenig mehr Erfolg hätte wohl in etwas besserer Relation zum betriebenen Aufwand bestanden. Der Vogel betzüglich Einstellung hat m.E. Britta Steffen abgeschossen, indem sie sich offenkundig freute, im Finale nur Zuschauerin zu sein. Hätte sie ihre Teilnahme von vornherein abgesagt, hätte sie womöglich ihre besten Olympischen Spiele (als Zuschauerin) gehabt. Der Gipfel ist, daß sie nun die "beleidigte Leberwurst" gibt, weil solche Äußerungen naturgemäß nicht gerade den Beifall des Publikums finden. Etwas mehr Ernsthaftigkeit, wenn es darum geht, unser Land zu vertreten, scheint mir allgemein angebracht.
  5. #5

    Die Diskussion in der TV-Übertragung gestern...

    ...war mal wieder schmerzhaft. Da wurde einer der Top-Funktionäre gegrillt, der dann versucht hat über die Statistik zu argumentieren. Weniger Medaillen, aber mehr Halbfinals oder so ähnlich. Nicht anzuschauen. Ähnlich wie Almsieck fällt mir aber auch auf, dass es eine gewisse Zufriedenheit der Athleten mit den jeweiligen Ergebnissen gibt. Die Statements gehen alle in die Richtung von "Na ja, die Zeit war ganz ok, ich bin eigentlich zufrieden." Ich vermute, dass es diese Einstellung ist, die den Unterschied macht. Von den Top-Favoriten hört man so etwas nicht. Wenn Phelbs "nur" die Silbermedaille gewinnt, dann ist ihm die Unzufriedenheit mit dem Ergebnis ins Gesicht geschrieben.
  6. #6

    rehabilitiert?

    Wie hat sich Britta Steffen rehabilitiert. Sie ist im HF bei 50m Freistil. Dort war sie auch bei 100m. Ins Finale wird sie wohl auch hier nicht kommen. Und das ist ja auch nicht schlimm. Sie sagt ja selbst dass Uhre Zeit vorbei ist. Alles Gute für danach.
  7. #7

    Doping?

    Ich würd das Zeug einfach freigeben, dann kann jeder schlucken was er will. Und wenn sie dann reihenweise vom Rad fallen oder nicht mehr aus dem Becken steigen, dann gibt´s vielleicht ein Umdenken! Mit der jetzigen Regelung (siehe Testlisten der Int. Dopingbehörde) hat das doch keinen Sinn..........


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