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Deutscher Fiskusfahnder: Razzia gegen Steuerbetrüger in ganz Europa
Es war eine Razzia im ganz großen Stil: Mehr als 500 Ermittler haben deutsche Behörden aufgeboten und quer durch Europa mehr als 100 Gebäude durchsuchen lassen. Eine Bande soll mit Scheinfirmen den Staat um 120 Millionen Euro Mehrwertsteuer geprellt haben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...839136,00.html
- #1 15.06.2012 16:36 von
sehr schön
Ich finde es schon in Ordnung, dass auch Steuerbetrug nicht als Kavaliersdelikt behandelt wird. Die meisten Betrüger betrügen oft aus reiner Geldgier, deshalb sollten sie auch in Haft die Möglichkeit bekommen, über das Fehlverhalten nachzudenken.
- #2 15.06.2012 16:54 von
Gut so!
Endlich mal eine Razzia, die Sinn macht. Das Kosten/Nutzen-Verhältnis dürfte weitaus höher sein als bei der Gema-Razzia zu Beginn der Woche!
- #3 15.06.2012 17:11 von
Tja
Die Methode ist EU-weit bekannt und findet wohl überall Anwendung. Nur die Deutschen scheinen dagegen systematisch vorzugehen. Das muss auch sein, weil wir sonst die anderen EU-Länder nicht raushauen können. Denen ist ja bekanntlich eine eigene Steuererhebung nicht zuzumuten.
- #4 15.06.2012 18:00 von
.....siehe Grafik unten....
Bin ich blind oder gibt's da keine Grafik?
- #5 15.06.2012 18:14 von
Auffällig
Was bei dieser Akion auffällt ist das keine der durchsuchten Räume in Hessen liegt. Ein ganz großer Schelm wer ds böses Denkt. :-)
- #6 15.06.2012 22:25 von
Irgendeiner möge mir mal (ausser Propaganda) mal erklären, welche Firmen und Geflechte.
Umsatzsteuerkaruselle funktionieren seit der Einführung von Saarlouis nicht mehr.
Wenn Sie vom Amt einen substantiellen Betrag zurückwollen, dann haben Sie die Sonderprüfung und das mit dem Ausland ist auch ziemlich unsinnig.
Bei dem IMPORT fällt Einfuhrumsatzsteuer an. Die muss abgeführt werden, kann aber gewerblich abgesetzt werden.
Ist Nullsummenspiel.
Der einzige Fall, in dem Umsatzsteuer erstattet wird, ist der Export bei inländischer Produktion.
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