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Deutscher Finanzstaatssekretär: "Griechische Regierung manchmal nicht auf europäische

DPAAthen lässt mit einem klaren Bekenntnis zu Reformen auf sich warten, der deutsche Finanzstaatssekretär Thomas Steffen ist frustriert. Er fordert schnelle Ergebnisse und kritisiert: Die Regierungsführung Griechenlands sei "manchmal nicht auf dem Niveau eines europäischen Landes".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...814186,00.html
  1. #40

    Man kann eine Meinung haben,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Athen lässt mit einem klaren Bekenntnis zu Reformen auf sich warten, der deutsche Finanzstaatssekretär Thomas Steffen ist frustriert. Er fordert schnelle Ergebnisse und kritisiert: Die Regierungsführung Griechenlands sei "manchmal nicht auf dem Niveau eines europäischen Landes".

    Deutscher Staatssekretär: "Griechische Regierung manchmal nicht auf europäischem Niveau" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    aber, als Politiker muss ich doch solch unqualifizierte und unnötige Sprüche nicht klopfen! Es sei denn, ich verfolge innenpolitische Ziele! Es ist auf jeden Fall bestimmt nicht nötig, das ein Finanzstaatssekretär öffentlich Regierungen anderer Länder herabsetzt.
  2. #41

    Deutschland hat zu viele Arbeitsplaetze

    Zitat von Henjeson Beitrag anzeigen
    Keiner traut sich etwas, es ist einfach traurig. Ohne Milliarden Steuergelder wären sich verzockende Banken pleite gegangen, trotzdem ist der Freifahrtschein für zockende BWL Studenten immer noch nicht einkassiert.
    Ich finds von allen hier einfach eine Frechheit dauernt....
    Also, Dr Mueller, sie wackeln den Hund mit dem Schwanz. Deutschland hat zuviele Arbeitsplaetze. Es muss jedes Jahr hunderttausende von Arbeitern aller Art einfuehren.

    Es stimmt dass die Deutschen alle den Manager spielen wollen und keiner meldet sich fuer die Muellabfuhr. Deutschland arbeitet proportional mehr fuer das Ausland als China und ohne China muesste es noch mehr Arbeiter einfuehren und noch mehr produzieren.
    Niemand sagt irgendetwas sei die Schuld der Griechen, Italiener oder sonst noch jemand, ausser dass diese zu viele Schulden machten und nun nicht zurueckzahlen wollen oder koennen. Hier ein paar Schure fuer die Schulden:

    - Die gefaerhdeten Banken sind alle selber Schuld. Zu unklug fuer ihr eigenes Gut.
    - Die Griechen, Italiener und alle die ueberschuldet sind, sind auch selber Schuld. Niemand kann immer und ewig auf Pump leben.
    - Deutschland ist selber Schuld dass es im Euro ist. Diese Waehrung ist von Anfang an eine Miskonstruktion.
    - Deutschland ist selber Schuld dass es sich in den ganze Mist einmischt. Gesetzlich war alles geregelt. Nicht uns, sagt GB. Aber D musste sich total darin verwickeln obwohl es selber ueberschuldet ist.
    - Alle sind an der Zerstoerung der europaeischen Idee Schuld. Der Euro ist das Dynamit im Keller und frueher oder Spaeter muss es in die Luft gehen.

    Aber zu wenig Arbeitsplaetze in D, Dr Mueller. Kaum, kaum, kaum.
  3. #42

    Es gibt viel aermere Laender

    Zitat von kollerspeter Beitrag anzeigen
    Die Forderungen an Griechenland sind unannehmbar. Kein Mensch wäre bereit, sich freiwillig die Gurgel zudrücken zu lassen. Doch von Griechenland wird genau das erwartet:
    Massenentlassungen,.....
    Sogar in der EU gibt es viel aermere Laender als das selbstzerstuemmelte Griechenland.
    Die reichen Griechen lassen die Armen herzlos vergammeln, und wenn sich die deutsche Regierung in ihrem unverstand einmischt dann schwingt man sofort und gnadenlos die Nazikeule.
    Selbst ist der Grieche und so soll es auch bleiben. Sie muessen nur die Courage zum Austritt aus dem Euro aufbringen und dann wird es besser.

    PS - Kein Hinweis auf die Courage der Griechen als Volk.Sie haben fuer ihr Land immer tapfer gekaempft. Der Feind in diesem Falle ist aber nicht Deutschland oder die EU oder die Banken. Der Feind sind die eigenen Eliten und die Regierenden wer immer die auch sein moegen.
  4. #43

    Zitat von auri sacra fames Beitrag anzeigen
    Nein. Wenn die Kanzlerin die Löhne erhöht, Renteneintrittsalter verkürzt, Renten erhöht, die Schul- und Studienzeiten verlängert, Bibliotheken und Schwimmbäder eröffnet hätte,....
    dann hätte sie gute Arbeit gemacht...
    Tja, wer wünscht sich das nicht. Frage ist nur, wer das bezahlen soll.

    Nach Ihrer Aussage haben die griechischen Politiker der letzten Jahre dann wohl einen guten Job gemacht...
  5. #44

    Zitat von kollerspeter Beitrag anzeigen
    Anstatt Keynseanischer Aufbauhilfe fordert man das Ausbluten einer ganzen Volkswirtschaft. Nicht gelernt sage ich da nur!
    Keynseanische Aufbauhilfe gibt es seit mehreren Jahrzehnten für Griechenland. Nicht genutzt sage ich da nur!
  6. #45

    Zitat von kollerspeter Beitrag anzeigen
    .................................................. .................................................. ......
    Zumal es mittlerweile eigentlich bekannt sein dürfte, dass die griechische Misere in erster Linie durch Spekulationen auf dem Finanzmarkt entstanden ist: Zuerst wurden die Zinsen für griechische Staatsanleihen in schwindelerregende Höhen getrieben, damit Milliardengewinne gemacht und dadurch ein Staatsbankrott überhaupt erst theoretisch möglich gemacht, danach begannen Hedgefonds damit, exakt auf diesen Staatsbankrott zu spekulieren und machen so nochmals Milliardengewinne. .................................................. ........
    hm, schon toll wie sich manch einer die Ereignisse zusammenreimt. TZwei Dinge fallen auf. Erstmal die Einleitung "Zumal es mittlerweile eigentlich bekannt sein dürfte", was soviel heißt wie "wer anderer Meinung ist, ist dumm". Zum Zweiten, die Vermutung, daß etwas "gemacht" (wurden getrieben, gemacht, möglich gemacht, gemacht) wurde. Immer wieder die Idee, daß jemand das alles so "macht". Und zwar irgend welche unglaublich Mächtigen. VT-Denke vom Feinsten.
  7. #46

    Was ich in dieser Debatte voellig

    Vermisse Sind Berichte ueber reiche Griechen die in ihre tiefenthal Taschen freien um ihrem Land und Landsleuten zu helfen,gibt es die nicht?


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