Das Gute an dieser Trennung und dem klaren Bekenntnis zum Rechtsradikalismus ist doch, dass man in Zukunft so sehr einfach an der Mitgliedschaft erkennen kann, ob ein Burschenschaftler als rechtsradikal einzuordnen oder doch möglicherweise Anstand besitzen könnte. Insbesondere finde ich das mit Hinblick auf Einstellungen wichtig - so ergibt sich ein schönes Ausschlusskriterium für Arbeitgeber.
Antworten / Zitieren


