Tobias KäuferDie Brote von Hans Schmidt, 63, kennt in Bogotá fast jeder. Sie haben eine deutsche Fahne auf der Verpackung, werden in Bäckereien und Supermärkten verkauft. Doch der Weg zum Großbäcker mit 80 Angestellten war schwierig - seinen ersten Job in Kolumbien war Schmidt schon nach drei Tagen wieder los.
http://www.spiegel.de/karriere/ausla...821056,00.html
Selten so einen d..... Kommentar geleses! Hier in Kolumbien ist die deutsche Flagge so etwas wie ein Markenzeichen, ein Qualitätssymbol und hat überhaupt nichts mit "Nazi" zu tun. Ein guter Rat: Bevor sie solch erbärmlich, peinliche Kommentare verfassen... sollten Sie mal jemand befragen, der schon mal im Ausland war. In Kolumbien schätzt man nun mal deutsche Handwerkskunst, nicht mehr und nicht weniger.
Ein politisch korrektes Wesen? Sorry, ich hoffe nur es gibt nicht noch mehr von Ihrer Sorte. Den verklemmten und neurotischen Umgang mit der nationalen Identität kennt man Gott sei Dank hier in Südamerika nicht!
Hallo,
ich kann da meinem Vorredner nur Recht geben. In Kolumbien hat ein wandel stattgefunden, den hier in Europa noch keiner mitbekommen hat. Ich war selber dort unten und werde auch dieses Jahr wieder nach Kolumbien reisen. Vier Artikel über Kolumbien und den Wandel habe ich bereits verfasst. Die Menschen sind freundlich, nett und zuvorkommend.
So was vermisse ich in Deutschland.
Das Brot von Maxli ist klasse - vorallem wenn man hier vermeintlich einheimisches Vollkornbrot kauft, um es mit Wurst zu belegen und dann feststellen muss, dass das Brot so dunkel sein kann wie es will, der Bäcker hatte trotzdem seine Hände bis zum Ellenbogen im Zuckertopf. Warum allerdings das Schnittbrot von Maxli im Carulla seit neuestem von 6500 COP auf 7950 COP und das 750 Gramm Kastenbrot von 8500 COP auf über 10.000 COP (etwa 4,50 Euro) geklettert ist, kann ich nicht nachvollziehen - Preise Cartagena Bocagrande.