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Deutscher Bäcker in Kolumbien: Brottüten mit Schwarz-Rot-Gold

Tobias KäuferDie Brote von Hans Schmidt, 63, kennt in Bogotá fast jeder. Sie haben eine deutsche Fahne auf der Verpackung, werden in Bäckereien und Supermärkten verkauft. Doch der Weg zum Großbäcker mit 80 Angestellten war schwierig - seinen ersten Job in Kolumbien war Schmidt schon nach drei Tagen wieder los.

http://www.spiegel.de/karriere/ausla...821056,00.html
  1. #20

    Wonderbread

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Gegen das Ziehharmonikabrot in den USA ist das deutsche natürlich nichts. Meinten Sie das so?
    Hier in USA gibt es nicht nur das komische Weissbrot. Habe unter anderem Indisches Fladenbrot, Aethiopischen Sauerteig und Russisches Schwarzbrot zu schaetzen gelernt. Deutsches schmeckt mir auf Dauer persoenlich am Besten, kann mir aber gut vorstellen das viel davon abhaengt mit was man aufwaechst.
  2. #21

    Zitat von Jens Schuetz Beitrag anzeigen
    Hier in USA gibt es nicht nur das komische Weissbrot. Habe unter anderem Indisches Fladenbrot, Aethiopischen Sauerteig und Russisches Schwarzbrot zu schaetzen gelernt. Deutsches schmeckt mir auf Dauer persoenlich am Besten, kann mir aber gut vorstellen das viel davon abhaengt mit was man aufwaechst.
    Tja typisch für Amerika, gibt es hier aber auch, so echt ausländisches Brot.
    Keine Ahnung wo Sie wohnen, aber Sie denken wohl in Deutschland leben keine Inder oder sonst wer.
    Aber ohne Ausländer würden die Amis nur Müll essen, Brottechnik.
  3. #22

    Deutsche Flagge = Nazi ??

    Zitat von ...und gut ist`s Beitrag anzeigen
    auf Brottüten druckt, ist sowas von Nazi. Na ja, vielleicht in Kolumbien nicht. Aus der Ferne kann man es sich vielleicht noch leisten eine nationale Identität zu haben und diese auch zu artikulieren.

    Es grüßt sie herzlich ein gendergestreamtes, politisch korrktes Wesen.
    Was bitte hat der Aufdruck einer deutschen Flagge mit der politischen Gesinnung zu tun? Ihrem Kommentar nach waren Sie noch nie ein einem Lateinamerikanischen Land und sollten sich daher mit Vorurteilen über Menschen dort zurückhalten. In den meisten Regionen in Lateinamerika werden Deutsche geschätzt vor allem wenn sie ehrliche und gute Arbeit abliefern und 80 Einheimischen einen qualifizierten Arbeitsplatz bieten, so wie in diesem Artikel beschrieben. Ich habe allergrößte Hochachtung vor der Leistung und dem Durchhaltevermögen von Herrn Schmidt.
  4. #23

    40/40/20

    Zitat von WHO23 Beitrag anzeigen
    Tja typisch für Amerika, gibt es hier aber auch, so echt ausländisches Brot.
    Keine Ahnung wo Sie wohnen, aber Sie denken wohl in Deutschland leben keine Inder oder sonst wer.
    Aber ohne Ausländer würden die Amis nur Müll essen, Brottechnik.
    In der Tat, ohne Auslaender gaebe es in den USA viel weniger Brot. Gut das deutsche und englische Einwanderer kamen und spaeter auch die Inder, Chinesen "oder sonst wer".

    Bei dem hohen Anteil an Auslaendern, die auslaendisch kochen koennen und die auch ihr vertrautes auslaendisches Essen nachfragen, kannst du dir sehr sicher sein das die meisten auslaendischen Gerichte in den USA besser schmecken und authentischer sind, als in Deutschland. Du darfst bloss nicht irgendein Chinarestaurant im amerikanischen Hinterland als Masstab.

    Es gibt auch amerikanische Schokolade die nicht wie erbrochene Milch schmeckt. Warum also immer das Schlechtetste Rauspicken und so tun als ob es die Regel ist? Bloss weil man sich dann besser fuehlen kann? Wie armselig.

    Wo ich wohne? 40/40/20 Deutschland, USA, Indien
  5. #24

    Zitat von marc-o Beitrag anzeigen
    Selten so einen d..... Kommentar geleses! Hier in Kolumbien ist die deutsche Flagge so etwas wie ein Markenzeichen, ein Qualitätssymbol und hat überhaupt nichts mit "Nazi" zu tun. Ein guter Rat: Bevor sie solch erbärmlich, peinliche Kommentare verfassen... sollten Sie mal jemand befragen, der schon mal im Ausland war. In Kolumbien schätzt man nun mal deutsche Handwerkskunst, nicht mehr und nicht weniger.

    Ein politisch korrektes Wesen? Sorry, ich hoffe nur es gibt nicht noch mehr von Ihrer Sorte. Den verklemmten und neurotischen Umgang mit der nationalen Identität kennt man Gott sei Dank hier in Südamerika nicht!
    Ganz Ihrer Meinung wie Sie meinem Kommentar entnehmen können. Ich finde es unsäglich, sich eine Meinung über Menschen in Ländern zu erlauben in denen man offensichtlich noch nie war. Sich über die Kritik an der Lebensweise anderer definieren und abzugrenzen, ohne je den Versuch unternommen zu haben, diese zu verstehen ist eine leider oft verbreitete Unsitte.
  6. #25

    Zitat von marc-o Beitrag anzeigen
    Selten so einen d..... Kommentar geleses! Hier in Kolumbien ist die deutsche Flagge so etwas wie ein Markenzeichen, ein Qualitätssymbol und hat überhaupt nichts mit "Nazi" zu tun. Ein guter Rat: Bevor sie solch erbärmlich, peinliche Kommentare verfassen... sollten Sie mal jemand befragen, der schon mal im Ausland war. In Kolumbien schätzt man nun mal deutsche Handwerkskunst, nicht mehr und nicht weniger.

    Ein politisch korrektes Wesen? Sorry, ich hoffe nur es gibt nicht noch mehr von Ihrer Sorte. Den verklemmten und neurotischen Umgang mit der nationalen Identität kennt man Gott sei Dank hier in Südamerika nicht!
    Das kann ich bestätigen! Habe 20 Jahre in Kolumbien und 30 Jahre in Deutschland gelebt und oft ähnliche Meinungen der Art erlebt. Bedauerlich und traurig. Ein Glück sieht es ein jeder nicht so ...
  7. #26

    Zeitsprung verpasst

    Zitat von ...und gut ist`s Beitrag anzeigen
    auf Brottüten druckt, ist sowas von Nazi. Na ja, vielleicht in Kolumbien nicht. Aus der Ferne kann man es sich vielleicht noch leisten eine nationale Identität zu haben und diese auch zu artikulieren.

    Es grüßt sie herzlich ein gendergestreamtes, politisch korrktes Wesen.
    Der Verfasser des Kommentares hat offenbar einen bedeutenden Zeitsprung in unserer jüngeren Geschichte verpasst. Die Menschen in Kolumbien sind da schon sehr viel aufgeklärter.
    Sie haben erkannt, daß es in unserer globalisierten Welt darauf ankommt, Werte, Wissen und Fähigkeiten auszutauschen. Hans Schmidt hat dazu einen lobenswerten Beitrag geleistet.
    Übrigens: Ich lebe seit 7 Jahren in Kolumbien und würde auch gern mal wieder ein Roggenbrot genießen, wobei klar sein dürfte, daß ich mir dann das edle Produkt und nicht die schwarz-rot-goldene Verpackung verinnerliche...
  8. #27

    Zitat von Jens Schuetz Beitrag anzeigen
    Sorry fuer meine Mitforisten, die offensichtlich wenig bewandert im Sakasmus sind.
    Allein ihr letzter Satz verraet schon was man von ihrem Post halten soll.
    Lol. Gut gemacht.
    zumindest ein Vorurteil über Deutsche scheint sich hier wunderbar zu bestätigen...
    manche erkennen Ironie oder Sarkasmus nicht mal wenn er mit der Brechstange kommt *lol*
  9. #28

    Trocken!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Brote von Hans Schmidt, 63, kennt in Bogotá fast jeder. Sie haben eine deutsche Fahne auf der Verpackung, werden in Bäckereien und Supermärkten verkauft. Doch der Weg zum Großbäcker mit 80 Angestellten war schwierig - seinen ersten Job in Kolumbien war Schmidt schon nach drei Tagen wieder los.

    Deutscher Bäcker in Kolumbien: Brottüten mit Schwarz-Rot-Gold - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
  10. #29

    Trocken!

    Das Maxli-Brot in Kolumbien ist mir, von dem unverschaemt hohen Preis mal abgesehen, viel zu trocken. Da muss man befuerchten, sich eine Staublunge zu holen. Weiterer Nachteil ist, dass es nur geschnitten angeboten wird. Da ist mir das kolumbianische Brot doch lieber, oder, noch besser, das im Backautomaten selbstgemachte Roggenbrot.


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