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Deutsche Post: Briefporto soll auf 58 Cent steigen

AP55 Cent für einen Brief - das galt jahrelang als Standard bei der Deutschen Post. Doch nun will der Konzern das Porto erhöhen. Ab kommendem Jahr sollen die Kunden drei Cent mehr zahlen. Grund seien die steigenden Kosten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...855947,00.html
  1. #1

    Kompromiss

    Wie wäre es denn, wenn die Post dafür z.B. die Gewichtsgrenze von lächerlichen 20g auf 30g erhöhen würde? Damit könnte man den Kunden die Preiserhöhung erträglich und vielleicht sogar schmackhaft machen.
    Aber nein, dank Quasi-Monopol hat die Post es ja überhaupt nicht nötig, auf Kunden zu hören.
  2. #2

    Unverschämt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    55 Cent für einen Brief - das galt jahrelang als Standard bei der Deutschen Post. Doch nun will der Konzern das Porto erhöhen. Ab kommendem Jahr sollen die Kunden drei Cent mehr zahlen. Grund seien die steigenden Kosten.

    Deutsche Post erhöht Porto für Briefe auf 58 Cent - SPIEGEL ONLINE
    5.5% Preiserhöhung nach 15 Jahren!
    Das sollte sich mal der Betreiber der Tankstelle um die Ecke erlauben!
    Oder mein Vermieter, der Lebensmittelladen...usw.
    Sauerei sowas !!!
  3. #3

    Ist wohl überfällig

    bei allem Gejammer über höhere Kosten - Post und DHL fahren auch nur Autos, die mit Diesel angetrieben werden, und bezahlen ihre Mitarbeiter in Euros. In den letzten 15 Jahren ist der Sprit um fast 100 % teurer geworden, und die Löhne sind um ca. 30% gestiegen. Wenn Post und DHL ihre Mitarbeiter an den gesteigerten Einnahmen entsprechend beteiligen - ich werde das dann gerne zahlen.
  4. #4

    btw...

    DPD hat grade das Porto für Standart-Pakete von 4,00 € auf 4,30 € erhöht.
  5. #5

    Alarm, Alarm, Alarm!!!

    Ganze 3 Cent/Brief, wirklich eine Unverschämtheit ;-)
  6. #6

    Interessant

    Ein interessanter Vergleich stellt sich auf für Menschen, die in den USA leben. Das Standard-Briefporto beträgt hier 34 Cent (Euro). Das ist nur etwas mehr als die Hälfte wie für einen Brief in Deutschland. Allerdings gilt das hier auch für einen Brief von Los Angeles nach New York (4000 km). Deutschland paßt aber ganz bequem in den US-Staat Kalifornien.

    Und das bei einem Mail-Service, der bekannterweise so zuverlässig ist, daß üblicherweise Schecks, wichtige Behörden-Dokumente wie Reisepässe und auch Anwaltspost ohne Einschreiben ganz gewöhnlich versendet werden. In meinen 24 Jahren hier ist bisher nicht ein einziger Brief verloren gegangen. In den letzten 5 Jahren kamen von meinen Briefsendungen nach Deutschland aber 6 nicht beim Empfänger an, und zwar nachweislich durch die Schlamperei bei der Deutschen Post.

    An den Gehältern kann es auch nicht liegen. Amerikanische Briefzusteller verdienen sehr gut, inklusive Kranken- und Zahnversicherung und extra Rentenversicherung. Unser hiesiger Postbote besitzt ein Haus - abbezahlt!
  7. #7

    Briefmarke für 3 Cent ???

    Wird es dann eine Briefmarke für 3 Cent geben, damit die 55-Cent-Marken aufgebraucht werden können. Oder wird dann mal wieder darauf spekuliert, das Marken mit höheren Werten mit aufgeklebt werden. Das erhöht dann nochmals den Gewinn.
  8. #8

    ...die Deutsche Post zuverlässig, effizient und preiswert ist. Gegen die letzte Preiserhöhung in Großbritannien sind die Preise der Deutschen Post sehr günstig.
  9. #9

    Zitat von weltbetrachter Beitrag anzeigen
    Wird es dann eine Briefmarke für 3 Cent geben, damit die 55-Cent-Marken aufgebraucht werden können. Oder wird dann mal wieder darauf spekuliert, das Marken mit höheren Werten mit aufgeklebt werden. Das erhöht dann nochmals den Gewinn.
    Dafür gibt es ja die tollen Automaten. Da kann man Marken mit beliebigen Werte generieren lassen. Nur kleben die leider kaum, ohne daß man zusätzlichen Klebstoff verwendet...








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