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Deutsche Kino-Produktion: Firmen sammeln Spenden für Erotik-Film
Kann man einen Kinofilm mit dem Geld der Fans finanzieren? Dieses Experiment wagen jetzt die Produktionsfirmen Teamworx und Von Fiessbach. Nach SPIEGEL-Informationen*wollen sie*im Internet Geld sammeln - für einen erotischen Film mit Anna Maria Mühe.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,766714,00.html
- #1 05.06.2011 14:47 von
Wirklich ein wunderschöner Spiegel-Artikel
Wirklich ein wunderschöner Spiegel-Artikel. Nur leider völlig nutzlos. Gerne hätte ich auch etwas zu den 170.000 € beigetragen, aber selbst nach minutenlangem Suchen habe ich die die Homepage auf der das Ganze stattfinden soll, leider nicht finden können. Hat der Spiegel schon mal etwas von Verlinkung gehört ? Herzlichen Glückwunsch.
- #2 05.06.2011 14:57 von
Community
Als Beispiel für so eine Art Community-Produktion, empfehle ich "Iron Sky" bei Google einzugeben.
Gab es auch schon einen SPON Bericht zu.
Die Grundidee ist nicht schlecht. Aber es kommt auf das konkrete Konzept an. Ob es mit einem Erotikfilm gelingt, bezweifle ich. Jedenfalls keine Produktion auf Film-Niveau. - #3 05.06.2011 15:07 von
@albertsr
Das ist der Unterschied zwischen journalistischer Berichterstattung und Werbung/PR.
Unter einem Bericht über ein neues Auto steht auch keine Händlerliste, bei einem Artikel über das neue iPhone kein Link zur Telekom oder dem Apple Store.
Und das ist auch gut so.
Es geht hier ja nicht um Spenden für hungernde Kinder oder die neueste Volks-Irgendwas Aktion der Bildzeitung. - #4 05.06.2011 15:15 von
Warum
zahlt die Deutsche Filmförderung (Steuerzahler also) nicht den Müll, die finanzieren doch sonst jeden Schei...(ergänzen Sie sinngemäß)
Einen schönen Tag noch. - #5 05.06.2011 15:16 von
Wem kommts zugute?
Hm, einen Film aus Spenden produzieren?
Interessantes Modell, vor allem für denjenigen, der danach die Einnahmen daraus hat. - #6 05.06.2011 15:24 von
www.hotel-desire.com
Hier der Link zur Homepage:
www.hotel-desire.com - #7 05.06.2011 15:28 von
- #8 05.06.2011 15:53 von
Vergesst es...
Zitat von der Homepage:
"Falls das benötigte Budget bis zur gesetzten Deadline nicht erreicht wird, wird das bis dato gespendete Geld dem Filmnachwuchspreis „First Steps“ zugute kommen. Die o.g. Gimmecks werden natürlich nur bei Zustandekommen der Finanzierung ausgeliefert."
Das nennt man wohl Risikoinvestment. 106,60 Euro haben sie immerhin schon... - #9 05.06.2011 15:53 von
Deutsche Kino-Produktion: Firmen sammeln Spenden für Erotik-Film
170.000 Euro für einen "Erotik"-Film erscheinen mir sehr viel Geld.
Ein normaler Porno wird im Durchschnitt für ca. 20.000 Euro gedreht. Hier sind offenbar Geschäftemacher am Werk, die gutgläubige Investoren abzocken wollen.
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