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Deutsche Hybridautos in Detroit: Wir haben's kapiert
Diesel, Diesel, Diesel: Jahrelang versuchten deutsche Hersteller, den Amerikanern den Dieselantrieb als Spritsparmaßnahme anzudrehen - ohne Erfolg, die US-Kunden kauften stattdessen Hybridautos. Jetzt lenken Mercedes, BMW und VW endlich ein
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...808528,00.html
- #1 11.01.2012 15:36 von
Gemessen an der Gesamtzahl verkaufter Autos in den USA sind sowohl Hybrid als auch Diesel eher Fliegenschiss.
- #2 11.01.2012 16:13 von
Solange man einen PKW als Penisverlängerung...
vergöttert, wird der E-Antrieb schon mangels des maskulinen Geräuschs keine Zukunft haben.
Wer in der Mukkibude aus Potenzgehabe 200 kg an der Bank drückt, will doch nicht mit einem Prius nach Hause fahren, sondern mit einem Hummer oder sonst einem überflüssigen Gefährt. Sonst fänd ihn sein Dummchen ja nicht mehr toll....
Man stelle sich jetzt mal den Hummer mit E-Antrieb vor...
;)
Das würde den Sinn und die Philosophie dieses Fahrzeugs doch ad absurdum führen.
Aber mal im Ernst. Die tun ja gerade so,als ob der E-Antrieb die Lösung der Zukunft wäre.
Dass dieser eine miserable Ökobilanz hat, interessiert keine Sau.
EIne einzige Ladung mit Strom entspricht dem vielfachen Schadstoffausstoss eines vergleichbaren Benzinmotors.
Der Strom wächst ja schließlich nicht auf einem recycelbarem Bio-Bambusbaum.
- #3 11.01.2012 16:37 von
Diesel?
Wenn Dieselöl in den U.S.A. angeblich beinahe unverkäuflich sein soll, warum bekommt man es denn dann an jeder Tankstelle?
Übrigens hat der große Ford-F-150-Truck meiner Freundin (sie braucht das Monster für ihre Ranch) einen - was wohl? - Dieselmotor natürlich.
Und selbst die Motorräder der U.S.-Army fahren mit - was wohl? - Diesel natürlich ... - #4 11.01.2012 17:50 von
Genau und deshalb gibt es seit 13 Jahren den regulären Prius Vollhybrid ( seit 2009 in der 3.Generation ), den man noch nicht aufladen muss, aber der trotzdem nur 3,9 Liter Benzin ( zur Zeit selbst 5,0 Liter ) braucht :-) Besser erst mal richtig lesen und informieren ! Bevor der Strom nicht zu mindestens 50 % aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, bringt ein reines Elektroauto auch recht wenig. Für die nächsten 10 Jahre ist dieser Vollhybrid daher die beste Lösung. Ab Mitte 2012 auch als Yaris mit 3,0 Litern Benzin.
- #5 11.01.2012 18:22 von
Kann ich nur zustimmen.
Vor allem die technisch Einfachheit beeindruckt:
Keine Lichtmaschine. Kein Anlasser.
Einfaches Planetengetriebe, daher keine Kupplung.
Lineares Automatikgetriebe.
Kein Keilriemen.
Klimakompressor, Wasserpumpe, Lenkhilfe elektrisch betrieben.
Insgesamt weniger Verschleiss
usw.
Sondern Elektromotor 80 PS und ein Einfacher Motor 100 PS im Atkinsonbetrieb.
Es wurde nicht irgendwo ein besser Scheibenwischermotor schnell mal hingepappt. - #6 11.01.2012 18:32 von
Diesel ist in den USA 27% up, Hybrid 2% down
Die Gesamtzahlen von Hybrid und Diesel sind immer noch sehr sehr gering. Aber Diesel steigen obwohl Diesel nicht billiger als Benzin ist. Hybrid ist gesunken wegen des Tsunamis und einigen nicht so tollen Modellen von Toyota/Lexus und Honda. Hybrid wird sicherlich 2012 auch wieder steigen. interessant ist ob GM mit dem sehr erfolgreichen Cruze, als Diesel VW's Jetta Diesel Konkurrenz machen wird oder ob das den Diesel markt insgesamt befeuert.
Hier der Artikel:
A plethora of new diesel offerings is driving sales, according to a new report from the Diesel Technology Forum. Sales of diesels rose 27.4 percent in 2011, according to numbers from HybridCars.com and market researchers Baum and Associates.
The Diesel Technology Forum pegs the overall market growth in 2011 at 10.2 percent, putting diesels' increase considerably ahead of the curve. Interestingly enough, the group says hybrid sales were down 2.2 percent. The non-profit coalition of diesel engine and technology companies includes such auto industry heavyweights as Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Mazda and Volkswagen.
Diesel sales are expected to grow to over six percent of the U.S. market by 2015, according to the report, and could reach as high as 7.4 percent by 2017, as more diesel models hit the market. Diesel-powered versions of the Jeep Grand Cherokee, Cadillac ATS, Porsche Cayenne, Chevrolet Cruze and Mercedes-Benz S-Class are slated for near-term U.S. release, according to the group. - #7 11.01.2012 19:23 von
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Diesel fahren macht in den USA doch gar kein Sinn, außer LKWs oder ähnliche Fahrzeuge. Ich fahre selbst einen VW Passat TDI, abgesehen von den 320 Euro Steuern im Jahr freut sich mein Portemonnaie, denn mit einer Tankfühlung komme ich mit dem 63 Liter Tank 800 bis 1000 km.
Laut benzinpreis.de kostet der Sprit in den USA teils nur 1/3 von dem was man in Deutschland zahlt. - #8 11.01.2012 22:27 von
Schon cool!
4,2 Liter, da ist es nicht mehr weit bis zum 3-Liter-Auto, und 233 PS sind sicherlich nicht grade das, was man vor einigen wenigen Jahren unter "3-Liter-Auto" verstanden hat... Wahrscheinlich wären wir auch schon weiter, wenn unsere Manager ein wenig mehr Sinn für Innovation hätten...
Ausserdem sollten wir froh sein, dass die Amis keinen Diesel mögen - soviel Diesel gibt es auch gar nicht!
In Schweden ist Diesel übrigens am teuersten, Super kostet etwas weniger, ist aber immer noch gut 40% teurer als E85! - #9 12.01.2012 01:51 von
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