Deutsche Bank: Der verpatzte Abgang*des Josef Ackermann*

Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
  1. #1

    Ehrlichkeit

    Ein ehrlicher Chef eines Unternehmens muss sich über einen verpatzten Abgang keine Sorge machen :-)
  2. #2

    Bauernweisheit

    Hochmut kommt vor dem Fall.
    ----
    Mehr ist hierzu nicht zu sagen !
  3. #3

    1²³

    Hauptsache seine Chefsekretärin, Frau Merkel, bleibt ihm treu. Ein sicheres Plätzchen für die Geburtstagsparty ist ihm immer sicher bei ihr.
  4. #4

    jetzt nur noch Lobby-Arbeit ???

    Hartz-IV wird Herr Ackermann wohl trotzdem nicht beantragen müssen.

    Er hat ja auch noch den einen oder anderen Posten beim Bankenverband usw. usw. usw.

    Leztlich können solche Leute auch noch mit schwungvollen Reden und Vorträgen jede Menge Kohle absahnen.
  5. #5

    Als Aktionär der Deutschen Bank

    werde ich ihn vermissen.
    Selbst wenn die DBk nach Steuern nur 5 Milliarden Euro Nettogewinn einfährt statt 10 Milliarden vor Steuern und Zinsen (EBIT) werde ich ihn in guter Erinnerung behalten.
  6. #6

    .

    evtl eine antwort unserer politik auf die andauernde bevormundung durch ihn ?

    wäre ja schön wenn dem so ist.

    in amerika macht es die justiz jedenfalls genauso.
  7. #7

    Da hat also jemand den optimalen Zeitpunkt seines Rücktritts verpaßt.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
    Ja, ja ; erstens Kommt es anders, zweitens wird es nie so wie geplant. Wenn man den Zenith der Bedeutung erreicht hat, gibt in jeder eingeschlagenen Richtung nur noch ein bergab. Vielleicht sollte der Herr J. Ackermann mal darüber Nachdenken, ob er jemanden wichtigen zu sehr auf die Füße getreten hat. Sein makeloser Rückzug vom Chefposten der "Deutschen Bank" ist jedenfalls allein durch die Durchsuchung schon mal befleckt worden. Auch wenn die ganze Aktion folgenlos für Ihn bleiben wird, so muß er doch mit den Makeln der vielen ausgeräumten Vorwürfe in der weiteren Zukunft leben. Ein Geschmäkle wird immer bleiben, denn seine Diensträume sind durch den zweimaligen Umzug wegen Renovierung bestimmt gut gesäubert worden. "Honi soit, qui mal y pensait." Es sollte dort bestimmt nichts Verfängliches mehr aufzufinden sein.
  8. #8

    Schade ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
    ... dass sich ein so hervorragendes Feindbild so einfach vom "Acker" macht. Da hätten doch noch Generationen dran nuckeln können :-)

    Aber im Ernst: es ist gut, dass er sich - wenn auch auf hohem finanziellen Niveau - in den Kreis der Verlierer einordnet.
  9. #9

    Freut mich!

    Ich konnte den schmierigen Joe, seit er und seine Kumpanen sich aus der Mannesmann Affäre gekauft haben, überhaupt nicht ausstehend - sein mit fettigem Grinsen unterlegtes Victory Zeichen damals, hat die Sache nur noch unterstrichen.

    Und zwischen damals und jetzt ist ja auch noch reichlich passiert.

    Ich gönne dem Joe also jedwedes Karriereunglück von ganzem Herzen!