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Deutsche Bank: Der verpatzte Abgang*des Josef Ackermann*

Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
  1. #70

    Eiche und Wildsau, so ging das Gleichnis.

    Zitat von medwediza Beitrag anzeigen
    Tja, mein lieber amgitsnops, Ihr Ratschlag wird Joe Ackermann herzlich egal sein, zumal er ziemlich sicher nicht mal davon erfahren wird. Da müssten Sie schon jemand sein, dessen Meinung zumindest ein ganz klein wenig Relevanz hat.

    Sie kennen das Sprichwort mit dem Hund und der Eiche? Eben. Mir scheint zudem, Deutschland habe zur Zeit ein paar andere, gravierendere Probleme in der Wurmbüchse, als bei einem abtretenden, äußerst erfolgreichen Banker nachzutreten, wie es nur drittklassige Sportler tun.
    Ackermann ist allenfalls ein drittklassiger Bänker, denn er hatte nichtmals seine weitere Karriere als Entscheider im Griff. Da sind Sportler, auch nachtretende, weitaus effektiver.
    Der Typ rennt vor dem angerichteten Fiasko weg, schneller als das ein Profi bei egal Wo könnte, das wäre der superduper Weltrekord, so irgendwas von fünf Sekunden auf 100km.

    Erfolgreich? Lachhaft, nichtmals werthaltig ist diese Socke, ausser als werthaltiger Finanzbetrüger und Steuerzahlerausnehmer. Und jetzt gehts ans Geld der DeuBa, da kann er dann auszahlen anstatt auszureissen.
    Aber dagegen hat er die Hufe schon angespitzt und rennt wie LoLa.

    Wuhaha, da scheuere ich mir mal gerne den Speck an einer Eiche, wie Herrhausen, Abs, Quandt, uswusf. Das waren Eichen! Ackermann ist unter Peanuts im Wirken zu verbuchen, im Schaden ist er allerdings ein Großer. Werden Sie aber auch noch feststellen.

    Viktory :-))
  2. #71

    Richtig so

    Zitat von Lektorat Berlin Beitrag anzeigen
    Man kann aber MIT Anstand und OHNE diesen agieren, ob Banker oder nicht (und der Herr Victory Ackermann hat sich sein lausiges Image in der hiesigen Bevölkerung nun wahrlich kontinuierlich hart erarbeitet).

    Ist Ihnen als Schweizer ......
    Richtig so.
    Rund 20 Jahre Globalisierungswahn haben den Planeten nicht angenehmer gemacht.
    Im gegenteil der Planet, die Weltwirtschaft, ist hart an einen verherenden Abgrund gefahren.
    Erst wenn wieder jede Nation das eigene Haus in Ordnung hält und nicht alles auf die Weltgemeinschaft abschiebt oder von dieser alle Lösungen erwartet (Diese kann dies ohnehien nicht bieten)ist ein angenehmerer Planet wieder möglich.
    Selbstverantwortung und gegenseitiger Respekt und Achtung sind der nachhaltige Schlüssel für einen besseren Planeten.
    Der Globalisierungswahn(etwas anderes ist das nicht)hat innzwischen Strukturen geschaffen die kaum noch ohne schwerste desaströse Verwerfungen korrigierbar sind.
    Letztlich ein gigantisches Verbrechen an der Menschheit.


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