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Deutsche Bank: Der verpatzte Abgang*des Josef Ackermann*

Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
  1. #50

    Ackermann, Hartz

    Es häufen sich die Bild der Frau geschichten über das lebensglück unserer "Eliten". Sie sollten Ihr Glück in Amerika versuchen, wie der Herr Baron.
  2. #51

    Entmystiphizierung

    Nix mehr los, mit den 2 Fingern, zum "V", für victory -
    Und wieder verlieren wir einen "Heiligen", diesmal den "Heiligen Josef"-Ackemann, kürzlich erst den "Heiligen Heinrich"-von Pierer. Ja, so hat man sich seinen Abgang in der Tat nicht vorgestellt, schon garnicht im Plan. Und so müssen auch sie, die bitteren Grenzen der Planbarkeit erfahren, am eigenen Leibe. Das tut echt weh! Sicher schreibt auch Josef dazu uns ein Buch!
  3. #52

    Totgedacht

    Zitat von peterhausdoerfer Beitrag anzeigen
    haben Kirch ans Messer geliefert und seinen Konzern ihren Kumpeln Murdoch und Saban zugeschustert.

    Ackermann Rücktritt dürfte auf die aktuelle Beweislage zurück zu führen sein, mal sehen was es in nächster Zeit zu diesem Thema zu lesen gibt.
    lebt länger.. 2013 deutsche Kreditwürdigkeit gegen null, Sarkozy und Brown setzen sich mit dem EU Finanzbeauftragten PApandreu zu einem Krisengipfel, Merkel muss gehen, Finanzexperte J. A. wird zur Bildung einer neuen Regierung der Nationalen Einheit vom Bundespräsidenten beauftragt....
  4. #53

    Die Tränen sind kaum getrocknet,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
    daß Herr Ackermann nun wohl doch nicht Aufsichtsratsvorsitzender der DB wird - Ist für seinen Lebensabend eigentlich gesorgt? - da erreichen uns gerade noch rechtzeitig die Erfolgsmeldungen aus der deutschen Wirtschaft.
    Unsere Medienindustrie weiß schon, wie sie uns wieder aufrichten kann.
    Nur das sie uns kein Spendenkonto für Herrn Ackermann nennt, das nehme ich ihr wirklich übel.
  5. #54

    Feindbilder

    Wie langweilig!
    Das kennen wir doch aus der Geschichte schon seit tausenden von Jahren. Wenn man von etwas ablenken will, sucht man sich ein Feindbild und sucht so lange, bis man etwas gefunden hat, um ihm den Schauprozess zu machen.
    Ackermanns Fehler war die Victory-Geste, damit hat er sich selbst zur Hetzjagd freigegeben.

    Der einzige Unterschied zwischen der Methode Deutschland und der Methode Frankreich: In Frankreich lässt der Oberguru Menschen durch unerträgliche Repressalien von der Bildfläche verschwinden, hier in Deutschland ist es das gute alte Lied "lenke vom eigenen Versagen ab, indem Du ein Feindbild mit Füßen trittst".

    Im Westen und im Osten nichts Neues: Hier Royalismus, dort Obrigkeitsstaat.
  6. #55

    Nichts als ein kluger Schachzug ...

    ... ist dieser Rückzug des Herrn A. Er hält sich verfügbar für die auch in Deutschland unausweichlich kommende Expertenregierung. Wer wollte IHM die Qualifikation dafür absprechen ?
  7. #56

    Unfassbar !

    Das wird das Resultat sein:
    Eine Volkswirtschaft von der grösse Deutschlands ohne international wettbewerbsfähige Bank !

    Die Leute werden Tunnel graben und schmuggeln, um ihren letzten Euro vor dem Beamtenadel in Sicherheit zu bringen.
  8. #57

    Banken die globalen Zocker ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
    Wir lesen immer über die mafiösen Strukturen im bella Italia doch letztendlich haben wir das auch hier im good old Germany.
    Wäre da nicht ein berechtigter Verdacht hätte niemand die Teppichetage betreten.
    Banken sind skrupellosen Blutsauger - und dies schon seit Bestehen der Branche. Auch die Kravatte des Bankfuzzis am Schalter lässt nicht auf Seriösität schließen. Früher war die Berufsbezeichnung "Bankbeamte" heute sind es Vertriebsinnendienstmitarbeiter mit Sollzahlen. Da werden dann dem Kunden ohne mit der Wimper zu zucken hochriskante Papiere angedreht, Zertifikate auf alles möglich kreiert um den Umsatz des profit-centers hochzujubeln. Kredite zu Höchstpreisen vergeben während die Bankenbanden billigst Geld vom Staat erhalten. Zocken bis zum bitteren Ende um die 20% Rendite darstellen zu können - jetzt wohl verzockt?
    Egal, das Gehalt kommt sicher und die Mio´s sind auf dem Konto ... weiterzocken. So war es schon immer und die Gier wird immer größer. Gier nach mehr publicity, Anerkennung, cash ...
  9. #58

    Titel zu vermieten

    Zitat von bloggide Beitrag anzeigen
    Wie langweilig!
    Das kennen wir doch aus der Geschichte schon seit tausenden von Jahren. Wenn man von etwas ablenken will, sucht man sich ein Feindbild und sucht so lange, bis man etwas gefunden hat, um ihm den Schauprozess zu machen.
    Darauf können Sie in Deutschland lange warten.

    Die Liste der Verurteilungen von DB-Ablegern und Töchtern in den USA und anderen Ländern passt kaum auf 2 A4-Seiten, bis in Deutschland gegen "systemrelevante" Banken überhaupt erst einmal ermittelt wird, ist die Verjährung eingetreten.
  10. #59

    nee

    Zitat von cp³ Beitrag anzeigen
    Ich ihn als Steuerzahler nicht. Denn ohne den Staat würde die Bilanz der DB schlimmer aussehen - die HRE lässt grüßen. Der hat er schon was drauf, der Cheflobbyist Acki.
    das ist falsch. Die Deutsche Bank war eine der ganz wenigen Banken, die KEIN Staatsgeld erhalten haben, u.a. dank Ackermann, gelle. Insofern verstehe ich die Feindbildaufstellung nicht.
    Die HRE hat mit der DB nix zu tun.
    immer wieder gut, wenn Feindbilder zu Tiraden führen - selbst wenn sie völlig falsch sind.
    Wäre besser, auf die Bundeländer und deren Saprkassenverbände zu schimpfen, hatten die doch die zugehörigen Landesbanken zu global agierenden Geldvernichtern gemacht. Deren Schulden schultern wir als Steuerzahler. An die DB ist kein einziger Euro von uns gegangen.








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