Der Gewinn schrumpft, die Polizei durchsucht das Büro - und nun folgt der Rückzieher vom angepeilten Aufsichtsratsposten.*Wenige Monate vor seinem Karriereende geht es für Josef Ackermann steil bergab. Dabei*hatte der Chef der Deutschen Bank*doch alles ganz anders geplant.*
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...797729,00.html
Viele von diesen Ackermännern dieser Welt werden noch vom Finanzmeer ans Ufer der Realität zurückgespühlt werden.
Die Finanzjongleure dieser Welt glauben immer noch die Weltmeere zu beherschen und merken nicht das man Geld nicht fressen kann. Der Nährwert von Geld ist in Kalorien ausgedrückt verschwindend gering.
Komisch das sie nicht merken, das Geld nur als Tauschmittel gedacht war und nicht zur Befriedigung aller Dinge.
Also lasst sie schwimmen, die Natur und die Welt bleiben auch ohne Sie.
Sie glauben wohl auch, dass unsere Spitzenmanager ohne jeden Dreck am Stecken sind?
Das ist zwar idealistisch und sehr positiv gedacht, aber grundfalsch: je höher die Leute kommen, desto mehr stinkt's aus dem Keller heraus. Die haben allesamt Leichen im Keller, mancher mehr, mancher weniger und keiner ohne.
Meine persönliche Meinung. Zur Karriere braucht es nebst Wille zur Macht auch eine ordentliche Portion Skrupellosigkeit. Die klassischen Bosse wie Siemens & co sind doch schon lange ausgestorben.
ist sie für Deutschland wichtig. Diese Bank sollte das Wort Deutschland streichen. Es ist eine Internationale Bank, die gewinnorientierten Aktionären gehört. Noch nicht einmal 3 % der von dieser sogenannten Deutschen Bank vertriebenen Kredite werden in Deutschland vergeben. Rest sonstwo.
Die Produkte sind meist virtuelle Werte und keine realen.
Also Jaim mach den Hauptsitz ruhig in Indien, dem Aktiomär ist es egal.
Diese Bank ist kein Deutscher Staatsbesitz und erst recht nicht irgendwelchen Werten in Deutschland verpflichtet sondern ausschließlich Gewinnorientiert.
Ergo: Ich bin kein Aktionär der Deutschen Bank und lasse mich auch nicht über das Wort Deutsch blenden...es verwirrt nur und betäubt die Sinne. Dummerweise denken die Menschen im Ausland auch dauernd das die Deutsche Bank im Sinne von Deutschland handelt.Dies ist mitnichten so und deshalb bitte schnell einen Namenswechsel.Herr Ackermann handelt übrigens auch nicht für Deutschland, sondern ausschließlich im Profitinteresse der Bank.Und da hat er sich halt vor Gier selbst aufgefressen, bzw. Gier frißt halt auch die eigenen Kinder.
Ich lese hier und auch in anderen Threads mehrfach, dass die deutsche Bank keine staatliche Hilfe in der Finanzkrise bekommen hätte.
DIREKT vielleicht nicht, aber wie schauts mit INdirekten Hilfen und Profiten aus?
Ich darf erinnern:http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...r-1925263.html
Also, bitte bei der Sache bleiben und vor allem mal wirklich erinnern!
Mit freundlichen Grüßen!
Man kann aber MIT Anstand und OHNE diesen agieren, ob Banker oder nicht (und der Herr Victory Ackermann hat sich sein lausiges Image in der hiesigen Bevölkerung nun wahrlich kontinuierlich hart erarbeitet).
Ist Ihnen als Schweizer natürlich fremd, Sie kennen nur die eine Variante...
Und der Neid, den Sie ansprechen, lieber "mediator" (wie, um Himmels Willen, sind Sie denn auf DIESEN Nick gekommen??? NOMEN NON SEMPER OMEN EST...) - von dem werden in der Regel ja nun insbesondere Ihre verehrten, durch und durch macchiavellistischen Landsleute aufgefressen, gell?
Wir haben hier jedenfalls allen Grund zur Freude über Don Joes Abgang, und Sie kümmern sich ja vielleicht einfach um die Belange Ihres eigenen Landes und halten hier bei uns den Ball flach? Wir kämen zur Not ohne Ihre Ratschläge aus.
Merci.