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Deutsche-Bank-Chef: Ackermann sieht Anzeichen für neue Finanzkrise

Börsen in Aufruhr, Banken in Schwierigkeiten: Angesichts der Lage an den Finanzmärkten fühlt sich Deutsche-Bank-Chef Ackermann an die Zeit vor der Lehman-Pleite erinnert. Für das eigene Institut schließt er ein Sparprogramm nicht aus. Harsche Kritik übt Ackermann an IWF-Chefin Lagarde.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...784414,00.html
  1. #210

    .

    Zitat von beraterit Beitrag anzeigen
    außer an staatlich gelenkte Banken (Ausnahem Commerzbank, aber die zahlz gerade wieder alles zurück)
    Da hat der Staat letztendlich sich slebst mit Steuergeldern aus der Scheisse geholfen, in die er sich hineinmanövriert hat.
    Der Rest waren BÜRGSCHAFTEN. Selber googeln macht schlau.
    Die HRE haben Sie wohl vergessen. Die fungierte von Anfang an als eine "bad bank", u.a. für die Deutsche Bank.
    Dass die PR-Abteilung hat das "Investment" den Medien als eine [uneigennützige!] Rettungsaktion verkauft.
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/484010

    btw. Bürgschaften können in Anspruch genommen werden, aber das wissen Sie doch, nicht wahr? Wenn jetzt wieder neue Bankenpleiten avisiert werden, finde ich Ihren Optimismus ziemlich naiv.
  2. #211

    Und ich gehe heute abend...

    Zitat von redwed09 Beitrag anzeigen
    Doch, ich kann mir vorstellen was abgeht, wenn beide Banken in die Pleite gehen. Die Menschen werden auf den Straßen tanzen und werden sich umarmen und einer herrlichen Zukunft entgegengehen. Da sind die Szenen beim Fall der Mauer ein lahmes Händeschütteln. Genau das wird abgehen, wenn beide Zockerbuden endlich verschwinden.
    ...zum Tanzkurs - man muss ja üben!
    Um dann entsprechend gerüstet zu sein:)
  3. #212

    Und ich sag´s ja immer wieder

    Zitat von tijeras Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bank gehört zu den größten juristischen Spendern in Deutschland und hat von 2000 bis 2009 bereits mehr als 4,4 Millionen Euro an die Bundestagsparteien gespendet.[111] Der Hauptanteil dieser Spendensumme (etwa 60 %) kommt der CDU zugute. Alleine im Wahlkampfjahr 2005 erhielt diese ....]
    Schon der Flick und sein Junior haben´s genauso gemacht.
    Heute muß das Deckmäntelchen lediglich ein wenig größer sein und Bares ein wenig vorsichtiger den Besitzer wechseln.

    Aber sonst läuft´s heute wie gestern ;-)
    Und wieder gibt´s auf allen Seiten nur Unbeteiligte, Ahnungslose und Auftragsempfänger.
    Was lernen wir daraus:
    Wirtschaftskriminalität lohnt sich mal richtig - wenn man in die richtigen Leute "investiert" kommt man sogar mit ihnen in positiver Konnotation auf´s Foto!
    Und wenn darüber hinaus das unmoralische nicht mehr illegal ist, kann´s auch keine Wirtschaftskriminalität sein!!!
    PR, Personen und Entscheidungen im Paket gekauft für 4,4 mio. in zehn Jahren!
    Im Gegenzug x-mrd. Steuergelder als "Bankenhilfe" (wenn auch über Umwege!) eingesackt und mehr Handlungsspielraum als je zuvor...
    DAS ist Mal ´ne Rendite, da sind ja selbst die 25% auf´s Eigenkapital "peanuts"...
  4. #213

    Irrefuehrung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Börsen in Aufruhr, Banken in Schwierigkeiten: Angesichts der Lage an den Finanzmärkten fühlt sich Deutsche-Bank-Chef Ackermann an die Zeit vor der Lehman-Pleite erinnert. Für das eigene Institut schließt er ein Sparprogramm nicht aus. Harsche Kritik übt Ackermann an IWF-Chefin Lagarde.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...784414,00.html
    SPON fuehrt seine Leser in die Irre. Es gibt keine NEUE Krise; es ist die alte Krise, die sich mit gedrucktem oder geliehenem Geld nicht beenden laesst. Wenn man von Krise sprechen kann, dann ist das eher eine Krise der Politik und der Finanzmaerkte. Das System hat versagt und das seit langem. Die Symptome haben sich ueber die Jahre gemehrt. Und die Politik fand nur falsche Antworten darauf.

    Ein Irrglaube war auch, dass Deutschland sich Absatzmaerkte sicher kann, wenn man mehr und mehr Laender in die Eurozone aufnehmen wuerde. Auch eine Art der politischen Gier und sicherlich verwandt mit der Gier an der Wallstreet und in der westlichen Finanzwelt. Jetzt kommt die Zeche.

    Die nicht-westliche Welt produziert bereits jetzt mehr als die Haelfte aller Industriegueter. Bis vor kurzem kamen die Industrieware ausschliesslich aus der westlichen Welt. Bald wir die Welt den Westen gar nicht brauchen. Den technologischen Rueckschritt werden die asiatischen Voelker bald aufholen, die Suedkoreaner haben es bereits geschafft.

    Wo der Westen noch eindeuting einmalig dasteht ist, andere Laender mit Kriegen zu ueberziehen. Da sollte man sehr vorsichtig sein. Wenn sie es darauf anlegen wollten, koennten die erstarkten Chinesen in der Zukunft, die Serben, die Griechen, die Polen und die Tschechen auf Deutschland hetzen und moeglicherweise Deutschland bomben, um die zivile Bevoelkerung der anderen Laender zu schuetzen. Man hat mit Libyen, Kosovo, Irag, Afghansitan genuegend Praezedenzfaelle fuer ein solches Vorgehen geliefert. Merke3l versucht sich aus dem Korsett des westlichen Wahnsinns zu loesen. Ein beinahe unmoeliches Unterfangen: das System, das sie heilen moechte, wird sie zerstoeren.
  5. #214

    Frei im Raum schweben

    Zitat von mitwisser Beitrag anzeigen
    Wenn man für solche Prognose-Fähigkeit 10 Millionen per annum verdient, müßte ich 1 Milliarde verdienen.
    Nach einem rund 1800 Punkte Verlust im August, weiß jeder Charttechniker, dass wir in einem Abwärtstrend sind. Und der endet nicht in 2 Wochen...

    Ferner waren die Banken seit geraumer Zeit überbewertet und werden jetzt ihrem wahren Wert zugeführt.
    Wir haben Verwerfungen in jeder größeren Ökonomie und massives Polit-Versagen, gepaart mit Unmengen an neuem Geld (dank EZB und FED) und den starken Willen, den Euro zu halten. Während die Amis ihn loswerden wollen.
    Wir haben einen Wirtschafts- und Währungskrieg.
    Viel Spaß noch im neuen Weimar.
    Wir haben vor allem ein Versagen des "Geld-Verständnisse" und wie das arbeitet!

    Die EZB/FED drucken schlicht kein Geld!
    Das Zentralbankgeld wurde irgendwann mal "eingezahlt" (Das was die Kunden den banken gaben haben diese dort als Mindestreserve+Eigenkapital eingebracht), und seit dieser Zeit verleihen die Zentralbanken aus dieser "Menge" kurzfristig einen Teil!

    Das ganze wirkt wie zwei Luftballons die miteinander Verbunden sind - drückt man den einen - dann wird der andere eben grösser!
    Dieser "Mechanismus" hebelt das Buchgeld der "Menschen" - weit über das 20fache ... und da dieser Hebel es den Banken erlaubt weitere "Dumme" zu suchen die "Kredite aufnahmen" erzeugen die Banken selber ihr Geld in Form von "Zinsen" gegen die Kreditnehmer" die sie dann sich selber gutschreiben, abzüglich der "Leitzinsen" die das "Vermögen" der EZB vergrössert!

    Man kann ja über das Geldsystem reden - aber man sollte Begreifen das es nicht die "Bösen EZB/FED" sind, sondern die Banken ihr "Buchgeld" schlicht selber erzeugen mithilfer der dummen "Arbeitnehmer" denen Buchgeld wichtiger ist als Geldscheine in der Tasche!

    Iche empfehle mal
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geldbasis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Offenmarktpolitik
    http://de.wikipedia.org/wiki/Buchgeld

    So als "Wer druckt hier eigentlich"...

    Aufgeblasen wird nur das "Buchgeld" - das "Scheingeld auf Konten notiert" - eine "Ware" wie die Banken das selber nennen - Wie Joghurt mit "Banane auf der Verpackung" aber innen drin nur Geschmacksstoffe!
  6. #215

    .

    Zitat von Medienbeobachter Beitrag anzeigen

    Bürger, wann wacht ihr endlich auf, aus eurem Koma?
    Nix aufwachen. Stattdessen kaufen die Lemminge jetzt Staatsanleihen :-(

    Die Menschen scheinen regelrecht weichgespült zu sein, ähnlich einer Penetrationsstrategie der Preissetzung. Sie glauben immer noch, das System hielte ewig - nur, weil es schon 60 Jahre funktioniert...
  7. #216

    Ackermann droht mal wieder...

    Und was droht er, seit in den USA und in UK gegen die Deutsche Bank ermittelt wird? Genau, wir plündern noch einmal die Staatskassen aller europäischen Staaten, falls das so weitergeht. Das ist eine Erpressung, Nötigung und Unverschämtheit. Ich bin ja der Meinung, man sollte Josef Ackermann sowie den gesamten Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank ins Gefängnis stecken und dort verrotten lassen - bei diversen anderen Banken wie HRE, Commerzbank usw. ebenso.
  8. #217

    Lösung

    Zitat von Silverhair Beitrag anzeigen
    Wir haben vor allem ein Versagen des "Geld-Verständnisse" und wie das arbeitet!

    Die EZB/FED drucken schlicht kein Geld!
    Das Zentralbankgeld wurde irgendwann mal "eingezahlt" (Das was die Kunden den banken gaben haben diese dort als Mindestreserve+Eigenkapital eingebracht), und seit dieser Zeit verleihen die Zentralbanken aus dieser "Menge" kurzfristig einen Teil!

    Das ganze wirkt wie zwei Luftballons die miteinander Verbunden sind - drückt man den einen - dann wird der andere eben grösser!
    Dieser "Mechanismus" hebelt das Buchgeld der "Menschen" - weit über das 20fache ... und da dieser Hebel es den Banken erlaubt weitere "Dumme" zu suchen die "Kredite aufnahmen" erzeugen die Banken selber ihr Geld in Form von "Zinsen" gegen die Kreditnehmer" die sie dann sich selber gutschreiben, abzüglich der "Leitzinsen" die das "Vermögen" der EZB vergrössert!

    Man kann ja über das Geldsystem reden - aber man sollte Begreifen das es nicht die "Bösen EZB/FED" sind, sondern die Banken ihr "Buchgeld schlicht selber erzeugen mithilfer der dummen "Arbeitnehmer" denen Buchgeld wichtiger ist als Geldscheine in der Tasche!

    Iche empfehle mal
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geldbasis
    http://de.wikipedia.org/wiki/Offenmarktpolitik
    http://de.wikipedia.org/wiki/Buchgeld

    So als "Wer druckt hier eigentlich"...

    Aufgeblasen wird nur das "Buchgeld" - das "Scheingeld auf Konten notiert" - eine "Ware" wie die Banken das selber nennen - Wie Joghurt mit "Banane auf der Verpackung" aber innen drin nur Geschmacksstoffe!
    Dann währe die Lösung des gegenwärtigen Problems sehr einfach, man lässt einfach die Banken kaputt gehen und schon ist auch eine ganze Menge des Buchgeldes beseitigt ;))
  9. #218

    Luft

    Zitat von Berliner42 Beitrag anzeigen
    Da hat wieder jemand keine Ahnung, wovon er redet, denn EKR != GKR. Wann geht das endlich mal in die Köpfe rein? Aber nein, erstmal umlästern, ohne von Tuten und Blasen Ahnung zu haben.
    Ausser Banken,Versicherungen, Hedges haben andere Unternehmen keine GKR!
    Unternehmen "verzinsen" primär ihr Eigenkapital immer - ein Fremdkapital ist dort schlicht nicht zu verzinsen!

    Und Unternehmen die ihre eigene Ware zu 25% Rendite am Markt verkaufen können gibts sonst nicht!
    Möglich ist das nur weil die Banken ihr "Buchgeld" selber über Kredite erzeugen können - damit die Zinsen die von den Kreditnehmern kommen fast selbständig festsetzen können!

    Banken funktionieren nur weil sie ihr "Eigenkapital" nicht wirklich weggeben müssen, sie legen es bei der EZB "fest" an - produzieren aber eine immer wertloserwerdende Ware "Buchgeld" ... hinter der immer mehr nur reine Luft steckt!
  10. #219

    Die Elite - Banker bitten zur Kasse

    Zitat von Sozial-Romantiker Beitrag anzeigen
    Ackermann droht mal wieder...Und was droht er, seit in den USA und in UK gegen die Deutsche Bank ermittelt wird? Genau, wir plündern noch einmal die Staatskassen aller europäischen Staaten, falls das so weitergeht. Das ist eine Erpressung, Nötigung und Unverschämtheit......
    Die nachhaltigen Konjunktur- und Schuldensorgen drücken den Dax immer weiter runter. Jetzt gibt es wieder einen neuen Lehman (=wie-Lehman-Kollaps)! Die Banker haben ihrer volkswirtschaftlichen Aufgabe widersprochen - sie haben gezockt. Im Grunde haben wir keine Wirtschaftskrise sondern eine politische Krise. Die Politik hat die Banken immer noch nicht ausreichend reguliert. Das ist das eigentliche Übel. Die Lobbyisten scheinen die Politik fest im Griff zu haben.
    Warum wohl? Drei mal dürft ihr raten, würdeder Kasper zu den Kindern sagen: Ein Schelm, der Böses dabei denkt!








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