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Deutsche Bahn: Berliner S-Bahn-Chaos kostet 700 Millionen Euro

Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
  1. #1

    Die Schuldigen müssen nicht gesucht werden.

    Tja Herr Grube, dann müssen Sie wohl eine Menge ausgezahlter "Erfolgsprämien" der letzten Jahre wieder zurückfordern. Die beiden verantwortlichen Top-Manager braucht er ja nicht zu suchen, die arbeiten ja nach wie vor in seinem Konzern, natürlich aufgrund ihrer "überragenden " Leistungen inzwischen befördert.

    Herr Mehdorn kann ja sein Millionen als Reinigungskraft wieder zurückzahlen, vielleicht kann er wenigstesn das.
  2. #2

    Bitte.............................

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
    keine Schuldzuweisungen, bitte keine Schuldzuweisungen,
    da ändert nämlich nichts an den bestehenden Problemen und das
    gibt es ja GSD noch den Steuerzahler oder ist Mama Bahn nicht
    mehr Staatseigentum ? bitte keine Schuldzuweisungen,
    da ändert nämlich nichts an den bestehenden Problemen und das
    gibt es ja GSD noch den Steuerzahler oder ist Mama Bahn nicht
    mehr Staatseigentum ? bitte keine Schuldzuweisungen,
    da ändert nämlich nichts an den bestehenden Problemen und das
    gibt es ja GSD noch den Steuerzahler oder ist Mama Bahn nicht
    mehr Staatseigentum ? bitte keine Schuldzuweisungen,
    da ändert nämlich nichts an den bestehenden Problemen und das
    gibt es ja GSD noch den Steuerzahler oder ist Mama Bahn nicht
    mehr Staatseigentum ? bitte keine Schuldzuweisungen,
    da ändert nämlich nichts an den bestehenden Problemen und das
    gibt es ja GSD noch den Steuerzahler oder ist Mama Bahn nicht
    mehr Staatseigentum ?
  3. #3

    Heuchelei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
    Vogelsänger (SPD) aus NRW fordert mehr Investitionen. Ich habe nichts gegen Geld für Infrastruktur. Dass aber gerade die NRW-SPD, die sich - Dank der Grünen - selbst jeder Zukunftsinvestition verweigert, aber trotzdem - Dank der Linken - eine massive Neuverschuldung durch Sozialgeschennke zu verantworten hat, laut tönt ist jawohl der Gipfel der Dreistigkeit.

    In NRW gibt es jedes Jahr hunderte Kilometer Stau. Vielleicht da mal was machen! Aber das müsste man dann ja selbst bezahlen, also doch lieber alles lassen wie es ist. Forderungen kann man ja dann an den Bund und die DB richten. Was für ein billiges Spiel.

    Es ist eigentlich immer wieder erfrischend daran erinnert zu werden, dass man sein Land schon ziemlich hassen muss, um links zu wählen.
  4. #4

    Warum wird eigentlich auch im SPIEGEL nicht über die Probleme der Stuttgarter ...

    ..... Fahrgäste wegen S21 geredet?

    Das angeblich "bestgeplante Projekt der weltbesten Planer" (neuerdings will Herr Grube das nie gesagt haben) führt im Nahverkehr Stuttgart zu Einschränkungen und Verspätungen ohnegleichen. Und ein Ende ist nicht abzusehen.

    Mich würde mal eine volkswirtschaftliche Betrachtung interessieren, bei der ermittelt wird, wielange es braucht, um den Schaden, der durch Verspätungen und Zugausfälle entsteht, auszugleichen. Das müsste man nämlich vom "Gewinn" von S21 wieder abziehen.

    Grob mal für meine Person kalkuliert: fast jeden Tag 10 Minuten, gibt vorsichtig berechnet 30 Minuten in der Woche. Bei 45 Arbeitswochen im Jahr sind das 22,5 Stunden, oder fast drei Arbeitstage. Bei - mal vorsichtig geschätzt - 10 Jahren Bauzeit werden das dann 30 Arbeitstage sein. Anders formuliert: Herr Grube und sein Unternehmen schulden mir zum Ende der Bauzeit einen Jahresurlaub!
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
    Der ehemalige Chef Stadtverkehr der DB, Andreas Meyer, einer der Mitverantwortlichen, treibt unterdessen sein Unwesen bei der SBB, den schweizerischen Bundesbahnen. Als Chef notabene.
    Es ist wirklich eindrücklich, wie nie jemand dieser unfähigen Manager Verantwortung für Misswirtschaft übernehmen muss, das Netzwerk funktioniert ausgezeichnet, man schützt sich und schiebt sich Boni zu. Die Leidtragenden sind die Steuerzahler und die Bahnbenutzer.
  6. #6

    Abriss?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
    Nicht nur die S-Bahn ist ein einziges Desaster.
    Ganz Berlin ist ein Desaster.
    Man sollte sich mal durchrechnen, ob ein Abriss nicht die günstigste Lösung wäre.
  7. #7

    Börse/S21

    Moin,

    wenn man alles Geld in den Börsengang und S21 stecken will, bleibt das wichtigste und notwendigste auf der Strecke!
  8. #8

    Na wo seid ihr denn, liebe Neolibs

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge. Den Fahrgästen stellte Bahnchef Grube eine Entschädigung in Aussicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...738665,00.html
    Anhänger von Sinn und Raffelhüschen.
    Ein wunderschönes Beispiel was Profitgier so zu leisten vermag.
    Damit hat die S-Bahn Anfang Januar ein Betriebsniveau an fahrzeugen erreicht, dass schon im September 1945 nach dem 2. WK geschafft wurde.
    Ergo Profitgier und Krieg hatten ähnliche Wirkung.

    Und jetzt schon wieder der Ruf nach Konkurrenz. So ein Quatsch.

    Wenn ich von A nach B fahre gibt es dann genau einen Abieter und wenn ich von B nach C will einen zweiten.

    Wo bitte ist da die Konkurrenz. ich als Kunde habe schon wieder keine Wahl.
  9. #9

    Projektlösung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Desaster im Berliner Nahverkehr wird zur Belastung für die Bilanz der Deutschen Bahn: Bis 2014 erwartet*der Schienenkonzern*eine Belastung von 700 Millionen Euro durch marode Züge.
    In Berlin muss schnell ein 3,5 Mrd € Projekt auf Kosten des Bundes und der Stadt her. Dann kann die Bahn AG 20% pauschal als Planungskosten (700 Mio. €) für sich verbuchen und ist wieder aus dem Schneider. Gibt es denn in Berlin keinen Bahnhof, den man unter die Erde buddeln kann?


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