klingt ein bisschen als ob die aufstrebenden baecker nicht genug bekommen koennen.
macht doch jeder am besten noch ein tausend filialen auf ;)
Torsten KauertAcht Monate wollte Torsten Kauert in Australien bleiben, acht Jahre wurden daraus. In Leipzig war er Rettungssanitäter, in Sydney verkaufte er Fliegengitter, jetzt führt er dort zwei Bäckereien. Sie laufen gut. Nur bei Schwarzwälder Kirschtorte sind die Einheimischen skeptisch.
http://www.spiegel.de/karriere/ausla...832320,00.html
klingt ein bisschen als ob die aufstrebenden baecker nicht genug bekommen koennen.
macht doch jeder am besten noch ein tausend filialen auf ;)
Das Geheimnis ist der Duft der aus der Backstube in den Laden zieht, natürlich auch die Qualität die dem Duft folgt. Last but not least ist es die persönliche performance der Menschen die hinter der Verkaufstheke stehen. Ich habe da so meine Zweifel ob man an der "Größe" (Vielzahl von Filialen) sich nicht vertut, weniger ist manchmal mehr!
Tatsächlich haben auch schon die zwei grossen australischen Supermarktketten erkannt, dass man mit Brotvielfalt Kasse machen kann. Zwar sind die meisten Sorten dort nach wie vor ziemlich "lätschig", sprich weich und für den Toaster formatiert, aber man findet inzwischen Mehrkorn-, Roggen- und diverse andere Brote.
Vor nicht allzuvielen Jahren war die Auswahl sehr deutlich geringer.
Und wem ist das zu verdanken? Genau: der Integrationsunwilligkeit deutscher Einwanderer ;-)
1000 ist wohl ein bisschen übertrieben, aber das Filialkonzept ist meiner Meinung nach das richtige, wenn man hier mit Brot Geld verdienen will. Das hat mit genug bekommen nichts zu tun, denn Betriebskosten sind hoch, gerade im Innenstadtbereich.
Sydney allein hat eine Grösse von 2058km2, mit potentiellen Kunden (wenn man mal nur die deutschen Einwanderer nimmt) in allen Stadtteilen.
Ich z.B. hätte keine Lust, erst 2 Stunden zu fahren, um ein deutsches Brot zu kaufen.
Der Lüneburger macht das schon richtig.