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Deutsch-Türkisch-Streit: "Das Gehirn lernt mehrere Sprachen gleichzeitig"

Türkisch oder Deutsch, was sollen Einwandererkinder zuerst lernen? Nicht so wichtig, sagt Sprachforscherin Petra Schulz. Im Interview plädiert sie für Zweisprachigkeit schon für die Kleinsten - und erklärt, warum auch jugendlicher Kauderwelsch nicht schadet.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...748786,00.html
  1. #210

    .

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    Also einfach alle deutschen Bürger mit Migrantenhintergrund nach Luxemburg zur Schule schicken.
    Vielleicht sollten Sie mal Urlaub machen in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh, bevor Sie solche dicken Sprüche machen. Gerne dürfen Sie die mitnehmen, schließlich ist Luxemburg sehr viel reicher als Deutschland

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    Geht nicht?
    natürlich geht das, nur zu.

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    Daher deutsches Schulsystem ändern und Mehrsprachigkeit von klein auf fördern.
    Sie sind ja ein richtiger kleiner Witzbold. Besuchen Sie mal Schulen in den genannten Stadtteilen. Ich habe selten so einen Unsinn gelesen.
    Dort herrscht Mehrsprachigkeit, allerdings nur wenig deutsch.

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    Ach ja: In Luxemburg liegt der Ausländeranteil bei 43,5% (in Deutschland bei 8,8%).
    Bankster und EU-Bürokraten, genau die, die Deutschland ruinieren
  2. #211

    Zitat von nilmim Beitrag anzeigen
    erst muttersprache, dann deutsch und andere sprachen.
    Du kannst sehr gerne erst Deine Muttersprache - in Deinem Fall türkisch - lernen und dann, falls es Dein Intellekt erlaubt, unendlich viele Sprachen der Welt. Aber tu das in Deiner Heimat und nicht in Deutschland. In Deutschland ist Deutsch die Volkssprache.
  3. #212

    Anders_erlebt

    Mehrsprachigkeit, bei der nicht eine Sprache(Sprache des Landes in dem man lebt) herausgekehrt wird, führt generell zur Benachteiligung in der Bildung. Ich lebe am Rande des zweisprachigen Gebietes in Sachsen.Angefangen zu interessieren hat mich dieses Thema, lange vor der Migrationsproblematik, als ich mit sorbischsprachigen Mitschülern in der Berufsschule saß. Alles schlaue Burschen, nur nicht in der Lage den deutschsprachigen Unterricht voll zu erfassen und leider auch nicht in der Lage sich klar im Sorbischen auszudrücken wie sie mir selbst eingestanden. Sprache ist der Schlüssel zu Bildung in diesem Land. Deshalb ist der Erwerb der Landessprache zwingend notwendig.
    Wohl dem der mehrere Sprachen sicher beherrscht, das ist m. E. allerdings nur sehr selten gegeben.
  4. #213

    Bei uns ist alles besser

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    Ein letztes Wort zu den Grammatikverfechtern hier im Forum: Grammatik wird zur Kommunikation nicht benötigt.
    Das reicht schon wieder, um Ihre Ansichten als Erfahrungen aus dem Raritätenkabinett zu kennzeichnen. Vielleicht merkt man bei der "Kommunikation" nicht, dass man Grammatik benutzt, aber ihr Fehlen würde Ihnen mit Ihren excellenten multiplen Sprachkenntnissen sicher sofort auffallen.

    Im übrigen könnten Sie sich auch in vielen anderen europäischen Ländern umsehen und die gleichen Probleme wie in Deutschland feststellen. Dass es, wenn ich Ihnen glauben kann, in Luxemburg so toll läuft, kenne ich aus der Schweiz, aber schon Österreich mit der gleichen Größe hat die gleichen Schwierigkeiten wie die anderen Länder.
  5. #214

    Ach Gott

    Zitat von d.m.porcedda Beitrag anzeigen
    In diesem Sinne: Es wäre für diejenigen, die „nur“ der deutschen Sprache mächtig sind, besser, bei solchen Themen einfach mal nur Leser von Forumsbeiträgen zu sein und sich unqualifizierte und herrische Kommentare zu verkneifen.
    Wir wären froh, wenn unsere Millionen Zugewanderten "nur" die deutsche Sprache beherrschten und die Besserwisser aus Luxemburg und der Ukraine sich unqualifizierter und herrischer Kommentare enthalten würden.
  6. #215

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    Zitat von joe49 Beitrag anzeigen
    ...Wenn die Muttersprache Tuerkisch ist, dann lasst die Leute doch Tuerkisch sprechen ...
    Ja natürlich.
    Kluge Eltern wissen aber auch, dass ihr Kind in einem anderen Land aber auch die Landessprache gut beherrschen muss, sonst gerät es ins Abseits.
  7. #216

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    Zitat von sedanon Beitrag anzeigen
    ...Wer mit offen Augen durch Universitäten geht, wird schnell erkennen, dass die geistige Elite dieser Gruppen überwiegend aus Frauen besteht.
    Das ist doch schon mal ein guter Anfang. Diese Frauen werden keine Probleme haben, ihre späteren Kinder auch sprachlich zu fördern. Mehr davon.
  8. #217

    Ja, wer?

    Zitat von Föniks Beitrag anzeigen
    Wie kann es denn passieren, dass ein Kind aus einer Familie, die seit 3 Generationen in Deutschland wohnt, nicht deutsch als Muttersprache hat?
    Vielleicht deswegen:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Türkisch oder Deutsch, was sollen Einwandererkinder zuerst lernen?

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...748786,00.html
    Das heißt, es wird gefragt, ob russische, italienische, chinesische Einwandererkinder bei uns zuerst Türkisch oder Deutsch lernen sollen. Ich finde diese unbewusste Hervorhebung der Türken nur noch irre!
  9. #218

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    Zitat von sir.viver Beitrag anzeigen
    OK, ich glaub zwar nich, dass diese Beispiele absolut repraesentativ sind, stammt auch von BILD, trotzdem sind die Aussagen erschreckend.
    http://www.bild.de/BILD/news/2011/03...nd-wollen.html
    Das ist nicht erschreckend, erschreckend sind die verantwortlichen Politiker, die solche Einwanderungsgründe lange nicht erkennen wollten und dem keinen Riegel vorgeschoben haben.
  10. #219

    Zitat von famulus Beitrag anzeigen
    Du kannst sehr gerne erst Deine Muttersprache - in Deinem Fall türkisch - lernen und dann, falls es Dein Intellekt erlaubt, unendlich viele Sprachen der Welt. Aber tu das in Deiner Heimat und nicht in Deutschland. In Deutschland ist Deutsch die Volkssprache.
    Was ist das denn, bitte einen anderen Ton anschlagen!








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