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Designerin für Berufskleidung: Des Barmanns neue Kleider

Öder Einheitslook war gestern: Berufskleidung soll nicht nur praktisch sein, sondern auch schick. Firmenmode-Designer stellt das vor Herausforderungen. Sie müssen Kleidung für Mitarbeiter nähen, die es noch gar nicht gibt, und wissen, wie hoch der Rockschlitz von russischem Hotelpersonal sein darf.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...-a-877071.html
  1. #1

    Aber Hallo

    Gebrauchte Stewardessen Kleidchen, Marine-Offiziers Uniformen, Die Ausgeh Uniform diverser Armeen............


    Neue Knöpfe, ein Patch drauf bügeln, Schriftzug nähen.


    Ich mach mir Morgen einen Design Berufskleider Shop auf....lach
  2. #2

    was ist das?

    ist dies ein Artikel ueber Veraenderungen am Markt der Berufsbekleidung (interessant) oder Werbung fuer Frau Plitzko? Hoffentlich melden sich jetzt auf die Äußerung, die Supermarktketten sollten an Ihren Outfits arbeiten Aldi und co bei Frau Plitzko, dann gibt es blaue Aldi-Hemden mit Strasssteinen und rote Netto-Polohemden mit Rueschen. Die muessen die Mitarbeiter natuerlich kaufen! Tolle Geschaeftsidee, Franchise im kleinen und jaehrlicher Modewechsel fuer die Discounter, so kann man von den Mitarbeitern direkt mehr Lohn zurueckholen! Ein tolles Beispiel dafuer, wie unsere Wirtschaft derzeit "waechst", durch die Generierung von kuenstlichem Bedarf wie diesen Designer-Arbeitsklamotten. Nunja immerhin laesst Sie in der EU naehen. Trotzdem verstehe ich nicht, was ein derartiger Artikel bei Spon zu suchen hat. Ein objektiver Artikel ueber Umwaelzungen am Berufsbekleidungsmarkt mit mehr als einer Stimme und einer Erlaueterung ueber die Marktentwicklung, das waere dem Spiegel wuerdig gewesen. Dieser Artikel aber grenzt an Schleichwerbung und hat etwas von einer als Artikel getarnten Werbeanzeige. Fuer richtigen Journalismus wuerde ich zahlen, fuer so etwas aber habe ich kein Verstaendnis!
  3. #3

    Meiner Erfahrung nach gibt es zu solcher Kleidung nur zwei Dinge zu wissen:
    1.) sie sind immer unbequem
    2.) sie sind immer zu groß
  4. #4

    Anekdote

    Da faellt mir eine nette Anekdote ein: vor ca 12-15 Jahren war eines meiner Business-Outfits ein schmales feuerrotes Kostuem, die Jacke war an Revers und Schulterpartie weiss, dazu rote Wildlederpumps. Dann Dienstreise via Air France. Ich klettere in die Maschine und - werde ueberaus freundlich, fast vertraut auf frz begruesst. Ich wundere mich (Bin ich mit der Crew schon mal geflogen? Kennen die mich? Keine Ahnung, bei mind 2 Dienstreisen, meist per Flieger, pro Woche...) Handgepaeck verstaut, hingesetzt. Boarding rush hour vorbei, ich stehe nochmal auf und will mir noch eine Zeitschrift vom Einstiegsbereich holen und - werde von anderen Passagieren im Vorbeigehen aufgehalten und angesprochen mit typischen Fragen und Bitten, die sonst so ans Bordpersonal gerichtet werden. Erst da betrachte ich die Stewardessen genauer und darf feststellen, dass mein Outfit und die Dienstkleidung der Stewardessen offensichtlich vom gleichen Designer/Schneider waren, absolut identisch,,, ich hab in der Folgezeit bei der Kleiderwahl darauf geachtet, mit welcher Linie ich fliege ;-)
  5. #5

    @ hochst

    ... wenn du für SPON zahlst hast du irgendwas falsch gemacht...
  6. #6

    Wenn diese 'Modedesignerin' sich doch so gut auskennt, warum ist sie dann mit ihrer eigenen Kollektion so kläglich gescheitert?
    Hier in Frankfurt,ihrer Heimat, weiss jeder, dass sie stylistisch nicht besonders begabt ist.


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