Mit dem Thema "Gesundheit" hat der Artikel ja nun wirklich nichts zu tun.
APDas Leben als Personal Trainerin in St. Moritz ist Anne-Marie Flammersfeld nicht aufregend genug: Die 33-Jährige startet dieses Jahr beim 1000-Kilometer-Lauf "4 Deserts Race" durch vier Wüsten. Dafür trainiert die Wüstenkönigin mit ungewöhnlichen Methoden.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-861854.html
Mit dem Thema "Gesundheit" hat der Artikel ja nun wirklich nichts zu tun.
mit Sicherheit "Rocky" geschädigt......
Hoffentlich kommen die Krankenkassen nicht auf die Idee, so etwas als bonuswerte Vorsorgebetätigung in den Raum zu stellen - dann fangen die Wüsten bald an nach Moder und Fäulnis zu stinken......
a propos : vdL hat im Rahmen ihrer Rentenbetrachtungen nicht etwa vor, mit den Krankenkassen Lösungen auszuarbeiten ??
Das klingt wirklich nach einem inspirierendem Projekt. Was man haette erwaehnen koennen, ist dass es sich nicht primaer um ein Rennen im klassischen Sinne handelt und dass ueblicherweise die Teilnehmer dieses Rennen nutzen, um Spenden fuer wohltaetige Organisationen zu sammeln - und dass man mindestens zwei Wuesten durchquert haben muss, bevor man fuer die Antarktis zugelassen wird - um die 100 Leute haben bisher alle vier Wuesten durchquert. Ich kann mir vorstellen, dass es ein unvergleichliches und unvergessliches Erlebnis ist - nachts unter dem Himmel in der Wueste Gobi - Wow.
Warum man "krank" sein sollte, um das zu machen, verstehe ich nicht ganz. Ein bisschen Typ A sollte man aber wahrscheinlich schon sein :)
Die Kosten sind auf der Webseite nachzulesen.
Neben dem vier- bis fünstelligen Dollarpreis kommen natürlich noch Ausrüstung, Anreise u.ä. dazu.
Man ist vielleicht nicht krank, aber süchtig. Kettenrauchen ist ja auch nur eine Gewohnheit. Die können auch alle aufhören, wenn sie nur wollen. Aber ich wette darauf, wenn ihr Partner sie darum bittet, mit dem Laufen aufzuhören um mehr Zeit zu zweit zu haben, wird sie garantiert nicht aufhören --> Sucht.
Aber zum Glück kosten solche Leute den Krankenkassen nicht viel. Leider finde ich den Spiegelartikel nicht wieder. In dieser Kolumne wurde darüber berichtet, dass das menschliche Herz solchen extremen Anforderungen nicht gewachsen ist und irgendwann einfach mal aufhört zu schlagen. Schneller, krankenkassenschohnender Tot ...
Aber trotz allen kann ich dem ganzen ein gewissen Reiz nicht absprechen. Und im Grunde ist es ja auch nicht schlecht, wenn es Menschen gibt, die sich auf solche extremen Anforderungen einlassen. Nur so kommt zu tage, wozu der Mensch in der Lage ist. Wäre nur schön, wenn die Einsicht bei diesen Menschen eintreten würde, dass das auch eine Sucht ist und sie andere Menschen damit belasten. Sei es, dass die sich Sorgen machen. Den Geliebten selten sehen. ...