Es kann schon reichen, schlicht nicht auszuschlafen, sprich, sich einen Wecker zu stellen auf weniger als acht Stunden. (Oder was immer die eigene "natürliche" Schlafenszeit ist.)
Das Problem dabei ist, daß man sich mit Depressionen eben oft so fühlt, als würde nur einmal richtig ausschlafen diese beheben. Was nicht funktioniert (fragen Sie Michael Jackson), aber gegen diesen Instinkt anzukämpfen ist sehr schwierig.
Auch muß ein Mittagsschläfchen den Effekt des Weckers nicht zwangsläufig zunichte machen; das muß man selber ausprobieren. Permanenter Schlafmangel ist ja auch nicht gerade gesund. Wenn man es verträgt, sollte man es in Betracht ziehen.
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