DPAOb Schlaganfall oder nur eine starke Erkältung: Körperliche Krankheiten können eine Depression auslösen. Doch oft bleibt die psychische Störung unerkannt - dabei könnte eine Therapie sogar Leben retten.
http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...835355,00.html
Ah ja, wir haben jetzt keine millionenfachen Reihenimpfungen mehr, wir schocken auch schon millionenfach.
Versuchen Sie sich bloß nicht als Verkäufer. Sie bestätigen so viele Eventualiäten, da springt die Kundschaft sofort freudig drauf an. Kann ja nix passieren.
Richtig. Nur, wenn ich mir ins Knie schiesse, dann ist nur das Knie verstimmt. Wobei ich davon zwei habe und nur eine Schaltzentrale. Mit Ihrer Argumentation wecken Sie das größte Vertrauen und bestätigen mich in meiner Aussage. Stochern im Nebel. Und das auf gut Glück. Nein danke.
[QUOTE=Gertrud Stamm-Holz;10471313]Ah ja, wir haben jetzt keine millionenfachen Reihenimpfungen mehr, wir schocken auch schon millionenfach.
schade, hatte ich doch gehofft, Sie würden Ihre billige Polemik zugunsten einer vernünftigen diskussion aufgeben.
ich bezweifle stark, dass Sie den ablauf einer ekt kennen, noch patienten, die selbiger unterzogen wurden/werden.
zum schluss: die wirksamkeit der ekt ist durch zahlreiche studien eindeutig belegt; die indikation ist äußerst streng.
Informieren sie sich - wikipedia ist ein guter anfang.
Wenn auf der einen Seite von "kriegsgefärbten" Berichterstattungen der Medien gesprochen wird, die bei einem Großteil der "Sehenden'" zu Angst und Verunsicherungen führen, neben evtl. traumatischen Erlebnissen vom Geburtskanal, über Kinderheitserlebnisse und evtl. späteren Schicksalsschlägen wundert es mich doch sehr, daß einige Teilnehmer dieser "Runde" sich mit kindischem Indianergeheul selbst in den Haaren liegen bezüglich ihrer jeweiligen Lebenswege und daraus gewonnenen Erfahrungen. Das ist der Nährboden für Hilflosigkeit, Machtkontrolle und Ego-Streben. Mein Beitrag zu allen psychotherapeutischen Praxen: Sie geben meistens alle ihr Bestes, doch nur über Selbsterfahrungen mit schwersten Depressionen ist es möglich, andere Betroffenen zu helfen. Die beste Uni-Ausbildung reicht einfach nicht. Alles Liebe!
Ich habe in meinem Leben schon mehrfach unbeabsichtigt einen Schlag Netzspannung abbekommen, und bin nicht dran gestorben. Man sollte nur nicht nasse Finger dabei haben, damit der Strom nicht ins Körperinnere geleitet wird, und auch nicht beide Pole gleichzeitig anfassen, vor allem nicht wenn ein Gerät eingeschaltet ist am Stromkreis (Zb. Wasserkocher). Die Zeitdauer sollte außerdem so kurz wie möglich sein. Im großen und Ganzen ist es aber ein schönes Gefühl.
Aber was ist wenn die Psychotherapeuten so gebildet und offen für die Geschehnisse in ihrer Umgebung sind und waren, das sie die sozial bedingten Ursachen der Krankheit auch sehen und mehr oder weniger spüren? Dann müssen sie ja nicht selbst eine Depression erlitten haben um helfen zu können. Sie können dann die Probleme nachvollziehen lernen, am besten schon in ihrer Schulzeit und Jugend entsprechende Leute kennenlernen und deren Leiden als Vorboten einer eigenen Krankheit betrachten falls sich für sie äußere Umstände schwerwiegend ändern sollten. Mit dem Gedanken "Angesichts unserer Lebensweise könnte mir das auch passieren" können sie ihre eigenen Probleme überwinden, deshalb sind sie auf der Therapeuten-Seite. Die Uni Ausbildung sollte demnach diesen Gedanken helfen weiterzuentwickeln und immer sensibel zu bleiben für die Geschehnisse im sozialen Raum der Stadt und dem Land.
ich will Ihnen auch keine ekt verkaufen, was hab ich denn davon? Ich sage nur dass sie wirkt (erwiesenermaßen), aber nebenwirkungen hat und die genaue wirkweise noch nicht ganz klar ist. Wenn Sie auf meine Argumente nicht eingehen wollen, ist es mir gleich. Nur kann man solche Kommentare wie den Ihren nicht einfach stehen lassen, vielleicht lesen das Leute die unsicher sind und dann nachher eine Chance verstreichen lassen weil Sie hier unqualifiziertes Zeug schreiben.
Aber ich bitte Sie. Bei manchen wirkt es, wie genau weiss man nicht, bei anderen wirkt es nicht oder wenigstens nicht so wie gewünscht.
Der Kommentar eines anderen Foristen:
Die Betonung liegt auf bisher. Wenn durch dieses ganze kann sein, muss aber nicht Leute sich nicht sicher sind, dann ist das schonmal eine gute Sache. Wenn Sie dann siegessicher in einem hochkomplexen Gehirn einfach so werken und sich über die Anfälligkeit und Schädigungen überhaupt keinen Kopf machen, dann ist das schon wieder irre.begleitend durchgeführte neuropsychologische testungen konnten meine befürchtungen (iq-minderung etc.) bisher zumindest zerstreuen.
Aber Hauptsache ich rede unqualifiziertes Zeugs.
Was den obigen Foristen angeht, der hat sich geäussert, wieder und wieder aus schwersten Depris mit dieser Methode geholt worden zu sein. Sehr hilfreich scheint das auf Dauer dann doch wieder nicht zu sein. Oder gar vertrauenserweckend. Aber ich hab ja keine Ahnung.