CorbisDepressionen oder Angst gefährden den Körper. Jetzt zeigt eine Studie: Selbst leichte psychische Probleme erhöhen das Risiko zu sterben. Mediziner fürchten eine große Dunkelziffer von psychisch Kranken, die sich nicht behandeln lassen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...847469,00.html
Finde ich diese Bemerkung. Die Zusammenhänge zw. Depression und Stress (die landläufige Meinung, Depressive seien tiefenentspannt, ist falsch) werden in den letzten Jahren intensiv erforscht. Die Kausalkette Depression-Stress-Herzkreislauferkrankungen ist nachgewiesen. Ebenso erhöht sich das Risiko für Diabetes und Osteoporose bei Frauen. Das sind wichtige Zusammenhänge und zynische pseudolinke Kommentare (wie sie hier im Forum üblich sind) mit Seitenhieben auf die Pharmaindustrie sind hier fehl am Platz...
Alle sensiblen Menschen in diesem System (nach ca 2002) haben Depressionen, mal schwächer, mal stärker.. aber wer Depressionen hat geht nicht zum "fremden" Arzt, ich kenne Viele, die wie ich, gar keinen Hausarzt haben und dann kann der ja gar nicht helfen, sondern muss einen weiter überweisen (kenne mich dort gar nicht aus) Dazu würde ich gar nichts von der Pharmaindustrie einnehmen, ich traue diesen Leuten einfach nicht über den Weg und auch die Ärzte sind in diesem System so eingebunden, die denken leider auch nur noch an den Profit..Psychologen würde ich sicherlich nichts privates erzählen, sind ja Fremde! Also komplett zwecklos! Meine Empfehlung: Nehmt in irgendeiner Weise Kakao zu euch, das hebt die Stimmung und am allerbesten ist Sport, Sonne und Wohnortwechsel in ein Land, wo die Leute nicht so getrieben sind und noch ihr Herz bewahrt haben.. haltet euch von kalten Menschen fern und sucht euch warme Partner, also für Männer= keine Blondinnen (einzige Ausnahme: echt Blonde, von der Haarwurzel :) Dumme Menschen haben nie Depressionen, das ist ihr Vorteil, aber eine Gesellschaft braucht auch denkende & fühlende Menschen.. nur meine Meinung
Depressionen sind oftmals Auswirkungen. Wer Krebs hat, ist wohl kaum überlustig. Den Tod dann der Depression zuzuschreiben, das ist aber wiederum lustig. Das erinnert an den den Baby bringenden Storch, weil es in irgendeinem Dorf nicht nur Störche, sondern auch überdurchschnittlich viele Babys gab. Tja, Statistik...
Sie sollten weniger auf die wirtschaftlichen Aspekte ansprechen, sondern darüber nachdenken, warum die Zahl der Menschen, die an Depressionen leiden, so stark zunimmt!
Es ist nämlich genau diese Denkweise, die Menschen zu Kostenfaktoren oder Humankapital degradiert!
Ein Menschenleben ist heutzutage nichts mehr Wert im Vergleich zu einer Anlageform oder einer Produktionsmaschine.
Immer mehr Menschen büßen ihre Selbstachtung ein, weil das System sie nicht mehr als Menschen anerkennt.
Im Übrigen helfen die Medikamente nur, die Symptome zu dämpfen, die Ursachen ändern sie nicht.
Vermutlich geht ein guter Teil der Leute deswegen nicht zum Arzt, weil der Arzt keine Zeit für sie hat. Auf Termine kann man da mal 8 Monate oder mehr warten... oder es halt bleiben lassen.
Ich meine, wie Kommentar 1 ja schon sagt, das Risiko zu sterben ist so oder so 100%, und alt sein ist heute auch kein Zuckerschlecken mehr.
Siril