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Demokratisierungsprozess: Erste freie Wahl in Libyen hat begonnen

REUTERSHistorischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...843126,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Historischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

    Wahl in Libyen hat begonnen - SPIEGEL ONLINE
    Von 6,5 Millionen Einwohnern sind 2,7 Millionen Wahlberechtigt?

    Ist das jetzt die neue Demokratie wo nur noch 40% der Bevölkerung ein Wahlrecht haben oder werden bestimmte Gruppen von vorn herein von der Wahl ausgeschlossen?
  2. #2

    optional

    Die 200 Sitze der verfassungsgebende Versammlung wurden nach Bevölkerungsdichte verteilt, so hat der Westen 102 bekommen, der Osten 60 und der Süden 38. Einige Ossis sind der Meinung das wäre zu wenig und sie hätten dabei keinen grossen Einfluss, deshalb machen sie Krawalle. Was soll man dazu sagen?. Ich finde es peinlich.
  3. #3

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Von 6,5 Millionen Einwohnern sind 2,7 Millionen Wahlberechtigt?

    Ist das jetzt die neue Demokratie wo nur noch 40% der Bevölkerung ein Wahlrecht haben oder werden bestimmte Gruppen von vorn herein von der Wahl ausgeschlossen?
    Wahlberechtigt sind nur die Erwachsenen. Google hätte geholfen.
  4. #4

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Von 6,5 Millionen Einwohnern sind 2,7 Millionen Wahlberechtigt?

    Ist das jetzt die neue Demokratie wo nur noch 40% der Bevölkerung ein Wahlrecht haben oder werden bestimmte Gruppen von vorn herein von der Wahl ausgeschlossen?


    zur erinnerung: einwohnerzahl : 6,4 mio.
    wahlberechtige bevölkerung (ab 18 jahre): 3,5 mio
    registrierte wähler: 2,8 mio


    die registrierung mußte druchgeführte werden, da es unter gaddafi keine wähleregister gab
  5. #5

    Das Kopftuch der Dame

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Historischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

    Wahl in Libyen hat begonnen - SPIEGEL ONLINE
    Das Kopftuch der Dame mit dem blauen Finger beanwortet alle Fragen. Frei wird sie sicher nicht dem "Neuen Libyen" sein. Aber interssiert uns das. Hauptsache das Öl läuft wieder aus Libyen.
  6. #6

    so gut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Historischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

    Wahl in Libyen hat begonnen - SPIEGEL ONLINE
    und wichtig diese Wahlen für Libyen sind - der Artikel erinnert mich eher an das ND als an den Spiegel, der mit guter Brille nicht nur Jubelberichte verbreitet.

    Zum einen gibt es keinerlei Aussagen über die Beteiligung bei der Wahlregistration.

    Was vollkommen fehlt - ehemalige Anhänger Gadaffis haben kein Wahlrecht und werden vom Demokratisierungsprozess von vornherein ausgeschlossen.

    Und von einem Spiegel hätte man auch erwarten können, dass es einen Hinweis auf den Einfluss der Stammesführer auf die Wähler gibt.

    In diesem Zusammenhang von freien Wahlen zu sprechen, ist schon recht dreist und demonstriert die wachsende Inkompetenz in Hamburg.

    Zudem wäre es deutlich ehrlicher gewesen vom Sturz Gadaffis zu sprechen, als von einer Revolution, die nie stattfand. Es wäre neu, wenn ein Überfall durch fremde Staaten im Verbund mit arabisch-islamistischen Söldnerbanden eine Revolution ist.

    Dass die "Freunde Libyens" auf die vollkommen undemokratischen Wahlregeln keinen Einfluss nahmen, verwundert allerdings nicht - befreunden sich diese doch gerade mit einer Meute bellender Kläffer und den bekannten Söldnerhaufen der Golffeudalregime, um einem anderen Land die "Freiheit" zu bringen - vor allem für andere zu sterben.
  7. #7

    bvc11

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Historischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

    Wahl in Libyen hat begonnen - SPIEGEL ONLINE
    Demokratisierungsprozess,da zucken schon viele zusammen,dieses Wort mutiert zu einem anderen Begriff.
    Die Anhänger altes Regimes haben die Wahlen gestört? Was sollen sie denn sonst machen,wenn man normal lebt und dann Salafisten aus Benghazi aus ihren Löchern rauskriechen,von NATO bis nach Tripolis gebombt werden und keine Unterstützung in der Bevölkerung haben,warum auch...nur die Salafisten wurden unterdrückt,alle andere hatten alles,Benzin hat 7 Cent gekostet,ein Jeep von KIA 7.500 Euro. Ein Brautpaar hat zur Hochzeit vom Staat 50000 Euro bekommen und jeder Bürger egal ob schwarz oder Beduine hatte ein Recht auf eine Wohnung mit Wasser und Strom-Anschluss...es gab kein Rassismus ,jetzt werden die schrzen in Käfigen in der Wüste gehalten und gezwungen alte libysche Flagge zu essen...bei You Tube kann man es betrachten,wie demokratisch da in Libyen abgeht.
  8. #8

    so gut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Historischer Tag für die Libyer: Nach mehr als 40 Jahren Gaddafi-Diktatur dürfen sie erstmals in einer freien Wahl ihre Stimme abgeben. Während die einen jubeln und sich vor Wahllokalen fotografieren, versuchen einige Protestler die Abstimmung zu stören.

    Wahl in Libyen hat begonnen - SPIEGEL ONLINE
    und wichtig diese Wahlen für Libyen sind - der Artikel erinnert mich eher an das ND als an den Spiegel, der mit guter Brille nicht nur Jubelberichte verbreitet.

    Zum einen gibt es keinerlei Aussagen über die Beteiligung bei der Wahlregistration.

    Was vollkommen fehlt - ehemalige Anhänger Gadaffis haben kein Wahlrecht und werden vom Demokratisierungsprozess von vornherein ausgeschlossen.

    Und von einem Spiegel hätte man auch erwarten können, dass es einen Hinweis auf den Einfluss der Stammesführer auf die Wähler gibt.

    In diesem Zusammenhang von freien Wahlen zu sprechen, ist schon recht dreist und demonstriert die wachsende Inkompetenz in Hamburg.

    Zudem wäre es deutlich ehrlicher gewesen vom Sturz Gadaffis zu sprechen, als von einer Revolution, die nie stattfand. Es wäre neu, wenn ein Überfall durch fremde Staaten im Verbund mit arabisch-islamistischen Söldnerbanden eine Revolution ist.
    Dass die "Freunde Libyens" auf die vollkommen undemokratischen Wahlregeln keinen Einfluss nahmen, verwundert allerdings nicht - befreunden sich diese doch gerade mit einer Meute bellender Kläffer und den bekannten Söldnerhaufen der Golffeudalregime, um einem anderen Land die "Freiheit" zu bringen - vor allem für andere zu sterben.
  9. #9

    ww22

    Zitat von drouhy Beitrag anzeigen
    und wichtig diese Wahlen für Libyen sind - der Artikel erinnert mich eher an das ND als an den Spiegel, der mit guter Brille nicht nur Jubelberichte verbreitet.

    Zum einen gibt es keinerlei Aussagen über die Beteiligung bei der Wahlregistration.

    Was vollkommen fehlt - ehemalige Anhänger Gadaffis haben kein Wahlrecht und werden vom Demokratisierungsprozess von vornherein ausgeschlossen.

    Und von einem Spiegel hätte man auch erwarten können, dass es einen Hinweis auf den Einfluss der Stammesführer auf die Wähler gibt.

    In diesem Zusammenhang von freien Wahlen zu sprechen, ist schon recht dreist und demonstriert die wachsende Inkompetenz in Hamburg.

    Zudem wäre es deutlich ehrlicher gewesen vom Sturz Gadaffis zu sprechen, als von einer Revolution, die nie stattfand. Es wäre neu, wenn ein Überfall durch fremde Staaten im Verbund mit arabisch-islamistischen Söldnerbanden eine Revolution ist.
    Dass die "Freunde Libyens" auf die vollkommen undemokratischen Wahlregeln keinen Einfluss nahmen, verwundert allerdings nicht - befreunden sich diese doch gerade mit einer Meute bellender Kläffer und den bekannten Söldnerhaufen der Golffeudalregime, um einem anderen Land die "Freiheit" zu bringen - vor allem für andere zu sterben.
    Gaddafi war ohne Zweifel nicht ganz normal aber er hat es geschafft 40 jahre lang das ganze Land und die 2000 Stämme zusammenzuhalten,ja wir nennen es er hat sie gekauft aber wo ist der Unterschied,wenn die Menschen in Frieden leben können,wenn sie vom Staat fast alles bekommen,warum sollen sie das alles ablehnen und gegen den Gaddafi kämpfen,er bezahlt ja die Stämme. Es ist eine Kultur und Tradition die anders ist als unsere aber es heisst nicht,dass diese Kultur schlecht ist.
    NATO hat eines der reichsten Ländern in Afrika zerstört,jetzt verlassen den Hafen von Brega täglich mehrere Tanker mit Öl,ohne Flagge.
    Gaddafi hat einen Fehler gemacht,er dachte er hat Verbündete in Europa,denn Sarkotzy hat Geld für sein Wahlkampf von Gaddafi bekommen,die Deutschen haben Infrastruktur in Libyen aufgebaut,es waren 30000 Chinesen die eine der grössten Raffinerien der Welt gebaut..alles es war einmal. Gaddafi wurde verraten und Menschen in Libyen merken erst jetzt,was es heisst demokratisiert zu sein. Keine Rechte mehr für Libyer,das Öl geht ins Ausland und das Geld sieht man nie wieder.
    Was glauben Sie woher die 25 Millionen Korane kommen,die Salafisten in Deutschland verteilt wurden...von den neuen Herrschern aus Tripolis,Salafisten. Ein Koran kosten nicht 1 Euro,es müssen Millionen gekostet sein.


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