... äh ... worum ging's jetzt gleich nochmal?
CorbisPersonalausweis verloren, Sonnenbrille im Zug vergessen und dann auch noch Geld im Automaten stecken lassen: Das ist Stress. Und das macht Sorgen. Handelt es sich bei der Vergesslichkeit um erste Anzeichen einer Demenz? Ein Professor klärt auf.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-857874.html
... äh ... worum ging's jetzt gleich nochmal?
Hab' ich vergessen. - Aber in der Tat, je älter man wird, umso mehr macht man sich Gedanken. Wichtig dürfte es in der Tat sein, seine Umgebung zu fragen. Ein guter Freund, 60 wie ich, den ich schon aus der Schulzeit kenne, hat generell nie ein Taschentuch dabei. Als er ich neulich um eines bat und bemerkte, so langsam würde er halt dement, konnte ich ihn beruhigen, weil der die Dinger schon seit der Kindheit vergißt einzustecken.
Wenn ich den Artikel richtig lese, ist der Autor keineswegs Professor, sondern freier Journalist, wobei der Titel des Artikels zugegebenermaßen etwas irreführend ist. Anbetrachts seiner Bilder vermute ich ein Alter von noch unter 30 Jahren, so daß seine erste Schule wohl sicher schon Grundschule hieß. Auf welche Schule der Pofessor gegangen sein könnte, läßt sich aus dem Text nicht erschließen.
Das Thema ist zu ernst, als dass man das Augenmerk allein auf die hier angesprochenen Vergesslichkeiten stützen könnte um eine beginnende Demenz zu erkennen. Da gibt es ganz unterschiedlich Merkmale die dann zusammen ein Bild ergeben. Etwa zunehmende Schwächen bei der Orientierung, oder auch z.B. leichte motorische Störungen, die nicht mehr als Ungeschicklichkeit durchgehen können. Oder gewisse Unsicherheiten bei der Farbauswahl der Kleidung, wenn man zuvor als Stilsicherheit galt. All das kann ein Lebensgefährte früher und genauer feststellen als ein Arzt. Das ehrliche Interesse des Partners ist natürlich eine Grundvoraussetzung.
Habe so laut gelacht, dass im Nachbarbüro nur normales Verrücktwerden diagnostiziert wurde.
In diesem Zusammenhang wäre es nicht uninteressant, Ihr Alter zu erfahren.
Die Grundschule heißt seit mindestens 50 Jahren Grundschule. Wenn nicht noch länger.
Der Begriff Volksschule stand eher für das, was man heute Hauptschule nennt (im Gegensatz zur Realschule und dem Gymnasium oder der Oberschule - was heute wieder etwas Anderes ist).
Gezeichnet: Ein älteres Semester