Schön schnell? Oder lieber schön leicht? Mit einer neuen Generation von Ultrabooks will die PC-Branche das Macbook Air*von Apple angreifen.*Im SPIEGEL-ONLINE-Test tritt*ein*flottes Notebook alter Schule von Dell gegen*einen der Neulinge an: das*schlanke Zenbook S3 von Asus.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...796991,00.html
Der Autor suggeriert das sich die Computer-Industrie am Formfaktor von Apple Geräten orientiert.
Dem ist nicht so: Die Miniaturisierung wird dazu führen das am Ende nur gerade, der für den Menschen notwendigen Bildschirm, übrig bleibt.
Bildschirm = Pad = iPad = TabletPS
Hat der Bildschirm einen Schutzdeckel, in welchem man noch eine Tastatur integriert spricht man von:
Bildschirm mit Tastaturdeckel = Labtop = Notebook = MacBookAir = Ultrabook = Netbook
Die Miniaturisierung macht die Form nicht Apple.
Ich will übrigens einen flachen Computer mit Tastaturdeckel welchen ich ganz abnehmen kann. (Bluetooth-Tastatur) und einen Bootloader auf welchen ich einige Tablett- und PC-Betriebssysteme booten kann.
Nebenbei bemerkt: Das wäre dann ein "convertibale Ultrabook-Tablett Dual-System" oder was auch immer die Marketing-Boys sich dafür ausdenken mögen...
Ich erwarte sehnsuechtigst die Apple Basher... :-)
Gleich vorweg:Bin kein Apple-Jünger. ABER....
Bislang werkele ich auf einem 11,6 Zoll Acer Netbook.
Das braucht schon aus dem Ruhezustand zwei Minuten bis endlich alles inkl.WLAN steht. Mein imac macht das in zwei Sekunden.
Wenn die ZEN-Wunderflunder nun 1300 Euro kosten soll,
dann leg ich doch liebend gern 100 oder 200 Euro drauf
und leiste mir das Original: MacBook Air mit 256 GB SSD.
Den Ärger mit dem (Verzeihung für das deutliche Wort!) lahmarschigen Windows hatte ich jetzt lang genug.
Da stimme ich dir vollkommen zu, Windows macht nur Ärger. Arbeite an einem Macbook Pro mit 120 GB SSD und nem iPhone 4. Der Windows Tower steht eigentlich nurnoch zum Zocken zuhause ... und selbst in diesen seltenen Momenten streikt er noch des öfteren obwohl die Hardware die Leistung eigentlich locker bringen sollte. Apple überzeugt klar mit dem überlegenen Betriebssystem und der Kombination Hard und Software aus einer Hand zu bekommen :) da bezahle ich gerne auch ein bisschen mehr und spare mir jede Menge Nerven und graue Haare. Vielleicht verlängert Apple damit sogar mein Leben :D :D :D
"Ultrabook" ist eine Spezifikation (und ein Warenzeichen) von Intel für besonders kleine, langlaufende Notebooks mit bestimmten Leistungsmerkmalen (bestimmte Intel-Prozessoren) und einem Einstiegspreis von 1000$. Die 1000$ reißt allerdings fast jeder. (Das ach so teure Original liegt drunter...)
zum Asus bzw Ultrabook:
Auch hier wieder versuchen die Firmen mit Nominal-Werten bei den Käufern zu punkten
Display, nominal 1600x900 (sehr gut an sich, vergleichbares nur bei anderen herstellern wie sony zu finden)
ABER:
Leider wird (wieder mal) ein echt billiges TN-Panel verbaut, was meist bedeutet: grottenschlechte kontrast, schlechter Farbraum, stark Blickwinkelabhängige sicht.
Oft wird von den herstellern versucht ein schlechtes Panel durch die glossy/SpiegelDisplays veruscht zu kaschieren - weil dann die Farben etc "intensiver" wirken als sie es eigentlich sind UND es ist billiger für die Hersteller, weil ein Produktionsprozess weniger für Entspiegelung etc.
Also, für mich ist das für den Eimer (wobei von der Art/Design her ein interessantes Laptop)
Da kann die sonstige Hardware/Nominalwerte noch so gut sein.
Die meisten Laptopdisplays sind heute eine Beleidigung für die Augen, aus oben genannten Gründen.