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Deepwater-Horizon-Katastrophe: US-Justiz macht Druck auf BP

REUTERSBP drohen wegen der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko vier Mal so hohe Schadensersatzzahlungen wie bisher vermutet. Kurz vor dem Prozess gegen hat die US-Justizministerium dem Konzern "grobe Fahrlässigkeit" und "mutwilliges Fehlverhalten" vorgeworfen. Die BP-Aktie sackt ab.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...853997,00.html
  1. #1

    Die Langzeitschäden für die Natur

    und Ihren Auswirkungen auf den Menschen sind nicht wieder gut zu machen. Öl gehört in die Hand der Allgemeinheit. Schließlich kommt es aus dem Boden auf den jeder Erdenbürger einen Anspruch hat.
  2. #2

    optional

    Vielleicht sollte man mal über die Verbindungen von BP nachdenken. Denn dann sollte das bisherige Verhalten der Regierung nicht überraschen.
    Die wichtigsten Personen von BP werden sich bereits abgesichert haben. Hatten ja genug Zeit.
    Es gibt nur eine faire Lösung. Den Schaden bezahlt BP komplett(soweit man von bezahlbar sprechen kann) und keine Vergleiche. Denn nur mit den Folgen können solche Unternehmen von derartigen Abenteuer abgehalten werden(hoffe ich)
  3. #3

    lange nicht mehr so gelacht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    BP drohen wegen der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko vier Mal so hohe Schadensersatzzahlungen wie bisher vermutet. Kurz vor dem Prozess gegen hat die US-Justizministerium dem Konzern "grobe Fahrlässigkeit" und "mutwilliges Fehlverhalten" vorgeworfen. Die BP-Aktie sackt ab.

    Deepwater-Horizon-Katastrophe: US-Justiz macht Druck auf BP - SPIEGEL ONLINE
    "..Macht Druck....." lange nicht mehr so gelacht, ein paar Anrufe in Washington u Houston u die Sache ist gegessen.
  4. #4

    Abgesehen von der Katastrophe,

    21 Millionen Dollar, war klar das man so eine Summe fordern würde! Wirklich es ist nur noch traurig wie sehr das Land verfallen ist, am Ersticken vor lauter Futter im Maul aber trotzdem noch n Bissen nehmen! Fehlt noch das der Queen die Krone gestohlen wird. Und ganz ehrlich, den Amis ist doch der Golf s.....egal. Zumindest denjenigen die etwas zu sagen haben. Nach aussen hin natürlich, man darf sich die Umweltschützer nicht vergraulen, aber in Wirklichkeit ist es doch Wurst. Man spritzt dann mal Chemikalien ins Meer um das Öl mal nur "unsichtbar" zu machen, nach dem Motto was man nicht sieht, ist kein Problem.
  5. #5

    21 milliarden

    Zitat von newsfreak Beitrag anzeigen
    21 Millionen Dollar, war klar das man so eine Summe fordern würde! Wirklich es ist nur noch traurig wie sehr das Land verfallen ist, am Ersticken vor lauter Futter im Maul aber trotzdem noch n Bissen nehmen! Fehlt noch das der Queen die Krone gestohlen wird. Und ganz ehrlich, den Amis ist doch der Golf s.....egal. Zumindest denjenigen die etwas zu sagen haben. Nach aussen hin natürlich, man darf sich die Umweltschützer nicht vergraulen, aber in Wirklichkeit ist es doch Wurst. Man spritzt dann mal Chemikalien ins Meer um das Öl mal nur "unsichtbar" zu machen, nach dem Motto was man nicht sieht, ist kein Problem.
    Sie haben ja Recht, aber die Summe ist etwas höher. Und ich möchte noch anmerken das BP wahrscheinlich eine etwas zu kleine Portokasse hat um diese Summe zu begleichen.
    Wenn es nicht reicht, werden die Benzinpreise sowieso solidarisch erhöht.
  6. #6

    Zitat von mischpot Beitrag anzeigen
    und Ihren Auswirkungen auf den Menschen sind nicht wieder gut zu machen. Öl gehört in die Hand der Allgemeinheit. Schließlich kommt es aus dem Boden auf den jeder Erdenbürger einen Anspruch hat.
    Und wie bekommt es "die Allgemeinheit" aus dem Boden? Vielleicht, indem sie dafür sorgt, dass sich darauf spezialisierte Leute dafür zusammenfinden? Wie kann "die Allgemeinheit" diese Leute dann dazu motivieren? Vielleicht, indem sie diese dafür bezahlt? Welche Struktur würde "die Allgemeinheit" diesem "Zusammenschluss" wohl geben wollen? Vielleicht den einer juristischen Person, die das Potential hat, ihre innere Organisation den Anforderungen entsprechend zu regeln?
    Usw... usw... Kurz: Irgendwie muss das Zeug aus dem Boden. Wenn das nicht BP macht und an uns verkauft, dann macht es halt "der Staat" (welcher eigentlich?^^) und verkauft es an uns. Im Zweifel macht der es kein Stück besser/sicherer, sondern nur teurer...
    LG
  7. #7

    Zitat von keinschwabe Beitrag anzeigen
    Sie haben ja Recht, aber die Summe ist etwas höher. Und ich möchte noch anmerken das BP wahrscheinlich eine etwas zu kleine Portokasse hat um diese Summe zu begleichen.
    Wenn es nicht reicht, werden die Benzinpreise sowieso solidarisch erhöht.
    BP Gewinn 2011: vor Steuern 39 Mrd. USD, nach Steuern 26 Mrd..

    Wo soll da ein Problem sein?
  8. #8

    Wirkung ist klar

    Öl und Benzin wird teurer umd die fehlenden 21 Milliarden für die Aktionäre einzutreiben. Die anderen Ölkonzerne nehmen den Zusatzgewinn gern mit.
  9. #9

    ja klar..

    Zitat von Flari Beitrag anzeigen
    BP Gewinn 2011: vor Steuern 39 Mrd. USD, nach Steuern 26 Mrd..

    Wo soll da ein Problem sein?
    BP zittert nicht wegen der eventuellen 21 Milliarden, sorgen doch aber schon vor, in dem sie Ihre Beteiligungen und andere Dinge verkaufen. Denn die Aktionäre wollen auch Dividenden sehen, BP muss auch noch Investitionen machen und 2012 sieht der Gewinn deutlich mager aus.
    Bei 21 Milliarden wird es auch nicht bleiben. Die Fischer wurden wohl schon mit 8 Milliarden USD ruhig gestellt, aber andere werden da auch noch reichlich Forderungen haben.
    Ansonsten muss ich Ihnen ja leider Recht geben, dass die Ölmultis einfach unverschämt viel Profit machen und haben.


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