Billig abspeisen? Die Firma BP wird von den USA wegen des Öldesasters im Golf, an dem auch bisher unbelangte US-Firmen wie Halliburton
Pfusch am Bau: Ölpest holt Halliburton ein - n-tv.de
beteiligt waren, schamlos ausgebeutet. BP hat die Aufräumkosten in vielfacher Milliarden-Höhe alleine bezahlt. den "Geschädigten" (von denen lt. dem staatliche Regulierungsanwalt Feinberg viele deutlich überhöhte Schaden anmeldeten) weit über 7 Mrd. $ bezahlt (alleine die Anwälte sollen 600 Mio. $ eingestrichen haben), jetzt will auch noch der Staat selbst zusätzlich 21 Mrd. $, nahezu der Maximalsatz nach dem Clearwater-Act bei großfahrlässigem Verschulden. Eine Regierungskommision hatte im letzten Jahr festgestellt, dass keine grobe Fahrlässigkeit z.b. infolge Gewinnstrebens für den den Unfall maßgeblich waren.
An BP will sich jeder eine goldene Nase verdienen, inkl. der US-Bundesstaaten, die kaum von der Katastrophe betroffen waren .
Es zeigt sich neuerdings aus verschiedenen Fällen, dass es zunehmend höchst gefährlich ist, in den USA Geschäfte zu betrieben, vor allem wenn etwas schief läuft.
Wie US-Firmen die von ihnen angerichteten Schäden selbst handhaben zeigen drei drei Links:
Katastrophe von Bhopal
Nach Ölunfall: Chevron steht Milliardenklage ins Haus - Industrie - Unternehmen - Handelsblatt
Vergiftete Ureinwohner in Ecuador - Chevron muss Milliarden für Ölpest im Regenwald zahlen - Wirtschaft - sueddeutsche.de

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